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thomas magnum

Survival-Experte

  • »thomas magnum« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 619

Registrierungsdatum: 11. Dezember 2012

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1

Dienstag, 18. Dezember 2012, 21:54

Zeigt her eure bedürfnisfreie (WBK -pflichtige) 4 und 6mm Waffensammlung

Hier könnt ihr eure bedürfnisfreien "Schätzchen" zeigen, ich fange mal an, das sind ein paar von mir.

ERMA ER 77 Kal. 4mm M20
ERMA ERP 74 Kal. 4mm M20
Perfecta 4T "2" Kal. 4mmR
ME 38 Magnum Kal. 6mm Flobert short
ME 6 Scheibenrevolver Kal. 6mm Flobert (Rundkugel)

Gruß TM

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MP 40 (18.12.2012)

MP 40

Naturbursche

Beiträge: 280

Registrierungsdatum: 12. Dezember 2012

Wohnort: Lauenförde / Niedersachsen

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2

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 00:11

@thomas magnum, Klasse
beschrieben,Respekt !Schön ins Detail gegangen und die Technik
verständlich erklärt.
:thumbup:


Hir zeige ich meine kleine M
20 Sammlung,angeführt von der von thomas magnum schon sehr gut
beschriebenen Erma ERP 74 in Duo Ton mit verchromten Griffstück,gefolgt von der Husqvara M 1907.

Inklusive der Lizenzmodelle wurden nur etwa 150.000 Stück gebaut, die deutsche Besetzung Belgiens während des Ersten Weltkrieges unterbrach die Fertigung. Gleichwohl war die Browning M1903, neben dem „Urahn“ der Pistolen mit Masseverschluss FN Browning Modell 1900 sowie dem Colt Modell 1900, der ersten verriegelten Browning-Selbstladepistole wichtiger Ausgangspunkt für die Entwicklung vieler anderer Ordonnanzpistolen. Auf dieser Grundlage konstruierte Browning wenig später die Colt M1911. Beide Entwürfe standen wiederum Pate bei der Entwicklung der russischen Tokarew TT-33. Mit Waffen wie dieser wurde Browning in Europa zum Synonym für Selbstladepistole.Mit Original Tasche,Ölbehälter Putz-Stab!

Eine M57 sollte ebenfals vielen bekannt sein,sie ist ein Ableger der TT 33: Sie war Nachfolgerin der früheren Nagant-Ordonanzwaffen der Roten Armee, mit ihr sollten die älteren Modelle ersetzt werden. Die Schwenklaufmechanik wurde von der Colt M1911 übernommen, das Aussehen der FN Browning Modell 1903 entliehen. Die Pistole wurde 1930 als TT-30 eingeführt und nach Detailverbesserungen ab 1933 als
TT-33 bezeichnet. Die Pistole TT-33 wurde für eine Flaschenhalspatrone im Kaliber 7,62 × 25 mm TT ausgelegt – analog der Mauser 7,63 × 25. Die Pistole verfügt über keine manuelle Sicherung. Der Hahn wird in „halber“ Stellung gerastet und sperrt dadurch den gesamten Mechanismus. In dieser Stellung kann der Schlitten nicht repetiert und der Hahn nicht abgeschlagen werden. Ebenso ist der Abzug gesperrt und so ist die Sicherheit auch „greifbar“. Die Magazine der TT-30 (sie können auch in der TT-33 verwendet werden) haben am Magazinboden teilweise Fangösen für die berittene Truppe (analog der Colt-M1911-Pistole). Als Tokagypt (für Ägypten) wurde sie auch von Ungarn für die 9-mm-Parabellum-Munition gefertigt. In Vietnam wurde die TT-33 durch einen Laufwechsel und ein Einlagestück im Magazinschacht ebenfalls auf 9 mm Para umgestellt. Die TT-33 war bis 1951 Ordonnanzpistole der Roten Armee bzw. Sowjetarmee, dann wurde sie durch die Makarow PM ersetzt. Einige Modelle blieben bis in die 1970er-Jahre im Einsatz. Die Waffe war in großen Stückzahlen bei verschiedenen Verbündeten der UdSSR als Militär- und Polizeipistole eingeführt. Sie wurde in Ungarn, Polen, Jugoslawien, China und Nordkorea in Lizenz gefertigt. China exportierte sie Ende der 1960er-Jahre auch nach Afrika, unter anderem nach Sambia. Die M57 hat ein verlängertes Griffstück und kann eine Patrone mehr fassen. Bei den Original Umbauten wurde NUR der Lauf geändert.Es wurde ein 4MM M20 entweder eingeklebt(Industriekleber!) oder der Lauf wurde seitlich durchbohrt der M20 Lauf eingepasst und anschließend durch einen Schweißpunkt fixiert. Nicht so viel Technik aber dafür viel Geschichte.
»MP 40« hat folgende Bilder angehängt:
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Der Herr der Eisen wachsen ließ,der wollte keine Knechte. http://www.prolegal.org/ http://german-rifle-association.de/

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »MP 40« (19. Dezember 2012, 00:28)


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