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PR90

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Freitag, 8. März 2019, 18:35

Anschütz 380 - HFT Umbau

Anfang Mai 2019 gehts ab in die belgischen Ardennen zur HFT Europameisterschaft. Eingetragen wurde ich in die "Springer"-Klasse, also bei den Federkolbengewehren. Fürs Training und um ein passendes Gewehr aufzubauen das den WHFT Regeln entspricht, blieben mir ab diesem Zeitpunkt noch gut fünf Monate.

Anders als hier, im pingeligen Deutschland, werden dort die Federdruckgewehre nicht in gedämpfte und ungedämpfte Systeme unterteilt. Alles was eine Feder hat schießt in der selben Klasse. Man kann also aus den vollen schöpfen und mit einem der guten alten Matchgewehre der 80er antreten, bei denen der Prellschlag gedämpft ist. Der erste Gedanke dabei war natürlich sofort: Feinwerkbau 300S. Hätte ich da, müsste ich aber wieder umrüsten.

Dann fiel mein Blick jedoch auf ein Gewehr das von einigen Schützen als das beste Federkolbengewehr das je gebaut wurde bezeichnet wird. Das Anschütz Match 380.

Nach ein paar Rückschlägen hab ich es geschafft ein sehr gut erhaltenes Exemplar zu finden und hab direkt zugeschlagen. Man gönnt sich ja sonst nichts. 8)
(Die Bilder hab ich im Halbdunkeln bei schlechter Beleuchtung gemacht, das bitte ich zu entschuldigen...)





Nun musste es nur noch HFT-fähig gemacht werden. Anders als beim klassischen Field Target, wird man beim Hunter Field Target stark eingeschränkt was die Ausrüstung angeht. Damit soll erreicht werden dass der Einstieg einfach und bezahlbar bleibt, zudem soll ein "Wettrüsten" unterbunden werden. Beim HFT darf z.B. die Entfernung zum Ziel (9-42m International oder 9-25m "F-Klasse") nicht mit der Parallaxe gemessen werden sondern muss geschätzt werden. Zudem darf das ZF während des Wettkampfes nicht verstellt werden. Ein ZF mit geringer Vergrößerung und eingestellt auf eine mittlere Distanz reicht also aus, man braucht kein großes FT-Glas.

Wichtiger ist hier das Absehen. Da man nichts stellen darf, kann man nicht mit Klicks arbeiten. Stattdessen muss man die Trefferhöhe auf verschiedene Distanzen mit den Mildots im Absehen kompensieren. Für mich ein Vorteil, das mache ich beim FT auch so, ist einfacher als die ständige Klickerei.

Die Wahl das ZF war für mich schnell klar. Ein Hawke Airmax 4-16x50 mit AMX Absehen. Hab auch durch mithilfe eines Schützenbruders ein sehr günstiges gefunden.



Die zweite Anpassung betrifft den Vorderschaft. Laut WHFT Regeln darf der Vorderschaft nicht weiter als 150mm nach unter reichen, von der Laufmitte aus gemessen. Die wenigsten Schäfte sind so tief, man kann also noch eine kleine Vorderschafterhöhung verbauen die dieses Maß nicht überschreitet. Das hat durchaus Vorteile bei den verschiedenen Anschlagsarten beim HFT.

Und das wars eigentlich schon viel mehr ist nicht nötig für HFT und auch nicht wirklich erlaubt. Der Rest ist dann Training. Stehend hab ich kein Problem, aber kniend und liegend sind noch ziemlich ungewohnt. Da muss ich noch dran arbeiten...

Jetzt zur Problematik bei diesem Gewehr. Es ist nicht so das etwas defekt wäre oder es nicht richtig läuft. Es ist einfach nur nicht das was ich für 400€ erwartet habe. Es wurde angeboten als "Bestzustand". Rein optisch ist es das auch, sieht aus wie neu. Aber die Dichtungen und Federn wurden schon seit geraumer Zeit nicht erneuert. Dabei läuft das Gewehr nicht mal schlecht. Es macht im Schnitt gute 166m/s mit JSB Exact. Aber es ist ja hinlänglich bekannt dass die alten Matchgewehre mit frischen Dichtungen und Federn deutlich mehr schaffen. Nach der Messung hab ich mir die Dichtungen angeschaut und die sind weiss, leicht vergilbt. Das könnten fast noch die ersten ab Werk sein. Wären sie in den letzten Jahren erneuert worden, müssten sie sicherlich grün, blau oder so sein. Die Federn sind folglich also sicher genau so betagt.

So ist es technisch eben nicht "Bestzustand". Traurig...

Aber Nummer zwei war unterwegs und auch dieses mal ist es wieder ein Schützenbruder der mir den Hintern rettet. Für einen schmalen Freundschaftspreis überließ er mir seine 380 die erst im Juni 2018 komplett gewartet wurde.

Also ganz einfach, das gute System in den hübschen Schaft und schon passt die Sache wieder. 8)

Ah ja, was ich absolut bemerkenswert finde, ist dass bei diesem Gewehr das Abzugszüngel ein Teil des Abzugsbügels ist. Es ist nicht fest mit der eigentlichen Abzugsmechanik verbunden. Auf jeden Fall technisch ein äußerst interessantes System. Eine nagelneue Abzugseinheit hab ich übrigens auch noch bekommen. Anschütz-Ersatzteile sind rar, da muss man alles bunkern.

DSC02115.JPG DSC02116.JPG DSC02117.JPG

Fortsetzung folgt...
Gruß Patrick

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Freitag, 8. März 2019, 22:07

Toller Bericht Patrick. :thumbup:

Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, wie die "380" in Belgien "performt"!
"Black is beautiful!"

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PR90 (09.03.2019)

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Samstag, 9. März 2019, 07:06

Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen, wie die "380" in Belgien "performt"!


Und ich erst. :D
Hab schon festgestellt dass die Kleine sehr auf Hygiene bedacht ist. Reinigt man nicht zeitig ihren Lauf wird sie zickig und fängt an zu streuen. Aber ist der Lauf erst mal wieder sauber stapelt sie die Dias im Ziel.
Gruß Patrick

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Rumms (09.03.2019)

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Samstag, 9. März 2019, 09:02

Weiter mit dem Bericht.

Es kam ja dann noch ein zweites Gewehr mit frischem System an. Da war übrigens auch die neue Abzugseinheit mit dabei.



Ein nicht ganz so hübscher Schaft mit einigen Druckstellen, Kratzern und Klebeschatten. Aber dafür ein gut laufendes System mit frischen Ersatzteilen das auch optisch noch gut aussieht. Die Beiden ergänzen sich also perfekt.

Der Vorbesitzer meinte es war letzten Juni erst zum Service, hat aber dennoch V0 Schwankungen. Die Ursache war schnell gefunden. Zwischen äußerer Systemhülse und Kompressionshülse war kein tropfen Öl, staubtrocken. Das ist ja der Gleitbereich für den Rücklauf des Masseausgleichs. Wenn da so viel Reibung ist sind V0 Schwankungen nicht verwunderlich. Nach einer Behandlung mit Gunex und ein paar Schuss um das Öl richtig zu verteilen lag die V0 konstant bei 172m/s mit einer maximalen Abweichung von +-1,5m/s. Das ist für Federkolben absolut ok.

Beim Versuch den Schaft mit Bordmitteln ergonomisch anzupassen ist mir aufgefallen dass die Rundung in der Schaftkappe minimal zu groß für meine Schulter ist. So kann man kaum gewährleisten das Gewehr bei jedem Schuss gleich im Anschlag zu halten. Also dachte ich mir, ich hole mir einfach eine verstellbare Alu-Schaftkappe, natürlich eine von Anschütz. Die 4759 (Anschütz steht wohl auf vierstellige Zahlencodes als Namen) scheint mir perfekt für das Gewehr. Kostet aber mal eben 160-180€...
Aber auf egun hab ich eine neuwertige für 100€ ergattert, wurde sogar direkt von Anschütz verkauft. Damit sollte sich das Problem lösen lassen.

Nun stand ich hier auch wieder vor der Problematik einer kurzen 11mm Schiene auf die ein Hawke ZF soll welches wegen dem großen Augenabstand ja recht weit nach vorn muss. Und Vorneigung musste auch noch her.

Ich hatte noch keine bessere Lösung gefunden als jene die ich auch schon beim Anschütz Super Air 2001 benutzt habe. Die variable Diopter-Rückverlagerung von Gehmann, die vorgeneigte 11mm zu Picatinny von UTG und Stahlmontagen mit Schnellverschluss von Hawke. Das Paket hat sich bewährt. Aber mir kam später noch eine einfachere Idee...

Erst mal überkam mich wieder eine alte Marotte. Einfach mal eine Runde den Schaft poliert. :D Und Carbon-Inlays für die Schaftventilation gabastelt.

DSC02136.JPG DSC02140.JPG

Dann kamen Schaft und System endlich zusammen.



Nun zu meiner Idee mit der ZF Montage. Als nächstes musste ich an der UTG Schiene rum schleifen. Wenn man da die Halteklauen im vorderen Drittel entfernt kommt das ganze weit genug nach vorne und ragt über die 11mm Schiene hinaus. Dementsprechend kommt auch das ZF weiter nach vorne. Keine elegante Lösung, aber es funktioniert. So brauchte ich die teure Gehmann-Schiene nicht und hab eine schön flache Montage.



Durch die Hitzeentwicklung beim schleifen hat sich das Eloxat rot verfärbt. Na ja, hat nicht jeder. :rolleyes:

Beim betrachten des Spannhebels hatte ich noch einen Aha-Effekt. Der Bolzen der die Spannstange im Hebel hält ist gleichzeitig eine Verstellung. Der Bolzenkopf hat einen Körnerschlag als Markierung und daneben auf dem Spannhebel ist eine Skala.



Da kann man die Vorspannung des Spannhebels und damit den Anpressdruck der Laufdichtung einstellen. Ist schon Krass an was die da alles gedacht haben. Bei welchem anderen Seitenspanner ist da was einstellbar? Ich kenne keinen.

Aus der original Bedienungsanleitung:

a380.jpg

Die Anleitung für dieses Gewehr finde ich generell ziemlich genial, die haben echt an alles gedacht. Da ist sogar detailliert beschrieben wie man die Federn wechselt und auch die Problematik mit dem zu kurzen Vorzugsweg ist ausführlich erläutert.

Als nächstes gab es Weihnachtsgeschenke. ^#^



Und dann hab ich mich auch gleich ans basteln gemacht und den Schaft mit Carbon-Teilen verlängert um ihn an meine Körpergröße anzupassen.



Viele denken immer ich benutze da Folie, aber das ist echtes Carbon.

Nun war also das ZF drauf und der Schaft ergonomisch angepasst. Das gefiel mir schon ganz gut.





Fortsetzung folgt...
Gruß Patrick

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Rumms (09.03.2019), Kreismeister 1982 ☺ (09.03.2019)

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Samstag, 9. März 2019, 09:33

Die Schaftform ist nicht die schönste. Aber ich würde doch gerne mal mit dem Teil schießen. Das letzte mal hatte ich ein Matchluftgewehr (Haenel 312) 1984 in der Hand. MfG Kreismeister.

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Samstag, 9. März 2019, 09:42

Na ja, Geschmackssache. Ich mag das Design.

Die schießt sich herrlich kann ich dir sagen. Der Prellschlag wird so gut gedämpft, vom Gefühl her könnte man wirklich fast meinen ein Pressluftgewehr zu schießen. Der Abzug ist genial, es lässt sich sehr leicht spannen, ... ich finde an dem Gerät einfach nix zum meckern. :love:
Gruß Patrick

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Rumms (09.03.2019)

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Samstag, 9. März 2019, 10:49

War da kein Korn und Diopter mit dabei?

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Sonntag, 10. März 2019, 10:08

Bei der ersten ja, bei der zweiten hab ich drauf verzichtet. Ich kann mit Dioptern nichts anfangen. Ein paar haben sich ja hier gesammelt, aber die gehören schon fast Uwe. ;)
Gruß Patrick

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Samstag, 16. März 2019, 17:47

Nun zum Abschluss des Berichtes.

Nach der Aufarbeitung von System, Schaft und der ZF Montage, war das Gewehr im groben Einsatzbereit. Es fehlten nur noch zwei Dinge. Eine Vorderschafterhöhung die den WHFT Regeln entspricht und ein Gewehrriemen zum komfortableren Tragen zwischen den Lanes. Für gewöhnlich nutze ich Zweibeine an meinen Gewehren um sie vernünftig abstellen zu können. Beim FT geht das, da hat man genug Zeit zwischen den Lanes. Beim HFT hingegen gehts ja etwas fixer zu, da schien es mir sinnvoller sich das Gewehr gleich umzuhängen. So kann ich auf das Zweibein verzichten, denn das Gewehr ist so schon recht Kopflastig.

Da es keine Testberichte und fast keine Erfahrungswerte zu Gewehrriemen (nicht Schießriemen) zu geben scheint, hab ich einfach einen gekauft der mir tauglich erschien.

Es handelt sich um einen Allen Glenwood Lightweight. Sehr ordentlich verarbeitet und dank des breiten Polsters lässt sich auch ein >6Kg Gewehr noch relativ komfortabel tragen. Befestigt habe ich ihn hinten ganz klassisch mit einer Schaftöse. Vorne habe ich die UIT Schiene genutzt und eine entsprechende Adapter-Öse von Harris verbaut. Die Riemenbügel haben einen gefederten Schnellverschluss der per Gewinde arretiert wird. Die machen auch einen sehr stabilen und hochwertigen Eindruck.



Da ist mir noch ein Malheur passiert. Weil ich den schönen Schaft ja nicht versauen wollte hab ich bei der Bohrung im Hinterschaft ewig rumgerudert dass ich ja die Mitte erwische und auch 90° zur Fläche bohre. Darüber hinaus hab ich aber völlig vergessen dass sich dort ein Hohlraum für Schaftgewichte befindet der vom hinteren Ende aus gut 5cm weit in den Hinterschaft reicht. Den Hohlraum hab ich dann angebohrt und nun war da nicht genug Fleisch damit das Gewinde der Öse genug Halt im Holz findet. Ein unnützes Loch in den schönen Schaft gebohrt... :heul:

Erst mal hab ich ein Stück weiter vor dem Hohlraum noch mal neu angesetzt, das hat dann auch geklappt. Danach hab ich überlegt wie ich das Loch zu bekomme. Ich hatte dann eine ganz lustige Idee. Ganz verschwinden lassen kann ich das Loch eh nicht mehr. Warum also nicht das Gegenteil machen und es noch auffälliger präsentieren? Als Mahnmal sozusagen.

Also hab ich das Loch noch etwas größer gemacht und eine KK-Hülse eingesetzt. Das ist die Hülse meines aller ersten KK-Schusses, ein kleiner Glücksbringer.

Jetzt ist das Loch nicht ganz so unnütze...



Nach mehreren HFT-Einsätzen muss ich nun sagen dass sich der Riemen echt bezahlt macht. Man hat die Hände frei, muss das Gewehr nicht in den Dreck legen und beim schießen hat mich der Riemen auch nicht gestört. Echt super Sache.

Jetzt ging es noch um die Vorderschafterhöhung, oder Hamster, für jene die eher auf kürzere Wörter stehen. :D

Von der Laufseele aus gemessen darf dieser laut WHFT Regeln nicht weiter als 150 mm nach unten reichen. Lustigerweise genau das Maß das ich bei diesem Gewehr für einen optimalen Stehend-Anschlag brauchte. Was zu basteln hatte ich keine Lust und auch gerade kein passendes Material zu liegen. Also entschied ich mich dazu mich im Match-Zubehör zu bedienen. So ist es wieder ein original Anschütz-Teil geworden. Bekannt von der 9015 One.



Der nächste lustige Zufall: Wenn man diesen Hamster ganz ausklappt misst man von Laufseele bis zur Unterkante des Hamsters genau 150 mm. :thumbsup:

Jetzt gibts eventuell noch ein anderes Abzugszüngel mit mehr Verstellmöglichkeiten und besserer Ergonomie. Das solls dann aber auch gewesen sein, ich denke viel mehr lässt sich kaum noch rausholen, im Rahmen der HFT-Regeln.

Nun war das Gewehr vollends bereit zum Einsatz. Und der erste Einsatz war auch gleich eine Belastungsprobe bei Minusgraden. Aber das Baby ist hervorragend gelaufen und hat mich gleich beim ersten mal aufs Treppchen befördert. 8)



Dort ging es bis 45m. Der nächste Wettkampf wird ein "offizieller" sein, das Hessen Open. Dort geht es nach BDS Regelwerk nur bis 25m. Ich bin zuversichtlich. *happy1*

Und dann kommen EM und WM.

hft1.jpg

In diesem Sinne, wünscht mir Glück. :D

Gruß Patrick

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Samstag, 16. März 2019, 19:43

Der Bericht ist super! :thumbup:

Den 2. Platz haben wir Dir nur geschenkt, weil Du die weiteste Anfahrt hattest :weg:
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Samstag, 16. März 2019, 20:01

Den 2. Platz haben wir Dir nur geschenkt, weil Du die weiteste Anfahrt hattest


Welchen Platz hattest du Neider noch mal? :D



Wir können ja Ende des Monats wieder kuscheln. :P
Gruß Patrick

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Rumms (16.03.2019)

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Samstag, 16. März 2019, 20:03

Ich glaube es war der undankbare vierte Platz :heul: :D
"Black is beautiful!"

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Samstag, 16. März 2019, 20:10

Muss am Wetter gelegen haben. :D
Gruß Patrick

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