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PR90

Dosenschießer

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Montag, 25. Februar 2019, 11:20

Anschütz Super Air 2001 - Wiederbelebung und FT-Umbau

Auf der Suche nach einem FT Gewehr das die Vorteile von Pressluft bietet ohne aber von einer Druckquelle abhängig zu sein, bin ich zwangsläufig bei den alten Matchgewehren mit Vorkompression hängen geblieben. Feinwerbau 600, Walther LG90/LGM1/LGM2, Anschütz Super Air 2001/2002, Steyr LG1, Diana 100, ... Modelle gibt es genug. Ich habe mich letztlich für eine Anschütz Super Air 2001 entschieden.

Zunächst habe ich ein gut erhaltenes Exemplar ersteigert.



Die Problematik: Transportschäden.
- Endanschlag des Spannhebels gebrochen
- Griff am Verschluss gebrochen
- leichte Beschädigung der Abzugsmechanik, noch funktionsfähig aber bleibt hinten stehen

Dann kam noch ein weiterer Defekt hinzu. Das Ventil hat plötzlich keinen Druck mehr in den Lauf abgegeben. Also der Druck wurde aufgebaut und auch gehalten aber das Schlagstück prallte auf den Ventilstößel ohne das Ventil öffnen zu können.
Zudem war zu viel Öl in der Kompressionskammer, wenn man den Kolben leicht hin und her bewegt machte es richtige "Schmatzgeräusche".

Über Ersatzteile brauchte ich mir keine Gedanken machen, es kam noch ein zweites, besseres Exemplar dazu und aus zweien wurde dann eins.

Nun wollte ich das gute Stück erst mal zerlegen. Vorher hab ich oft Warnungen gelesen, das 2001 wäre sehr kompliziert aufgebaut, es würde Stunden in Anspruch nehmen es zu zerlegen und genau so lange um es wieder zusammen zu bauen.

Ich lache mich kaputt, ganz ehrlich. Das Ding ist modular aufgebaut. Man kann immer nur 2-3 Schrauben lösen und ein Teil abnehmen. Dahinter werden dann die Schrauben vom nächsten Teil freigegeben. Was soll man denn da falsch machen?
Zwei Schrauben lösen, nur lösen nicht ganz raus drehen, und man kann schon die komplette Abzugseinheit abnehmen. Dann eine Schraube um die komplette Verschlussmechanik im ganzen zu demontieren. Zwei Schrauben um die 11mm Schiene und damit den Verschluss selbst zu demontieren. Dann arbeitet man sich weiter nach vorne vor. Ist doch absolut simpel und selbsterklärend. Das ist in 30min machbar. Mit Dichtungswechsel, säubern, Ölen und Zusammenbau kommt man vielleicht höchstens auf anderthalb Stunden wenn man alles da hat und es am Stück durchzieht.




Jetzt waren da nur noch zwei Schrauben, dann könnte ich die komplette Kolbenmechanik nach vorn raus ziehen. Aber diese Schrauben sind verdammt fest, bekomme ich nicht gelöst. Bevor ich die rund mache, löse ich lieber zwei S-Ringe und Bolzen und trenne damit Kolben und Spanngestänge. Dann kann man den Kolben nach hinten raus ziehen.

Auf jeden Fall war da wirklich zu viel Öl drin.

Dass das Ventil nicht mehr geöffnet hat lag an der Dichtung, die hat sich zerlegt und das Ventil verstopft.



Dann kam Nummer 2 dazu und ich konnte aus beiden Gewehren die besten Teile raus suchen.



Die Beiden haben sich super ergänzt. Was beim einen Kaputt war, war beim anderen noch ganz. Mit dabei, ein schöner dunkler Nussbaumschaft mit toller Maserung.



Und das wichtigste, ein funktionierendes Ventil.



Nachdem ich die besten Teile aus beiden Gewehren selektiert hatte, konnte ich nun quasi das neue Gewehr zusammen bauen. Das hat alles bestens funktioniert und das gute Stück hat eine phänomenal konstante V0 von 166m/s mit JSB Exact.



Im Nachgang hab ich noch rausgefunden dass da Gewichte im Schaft versteckt sind. Eins hinter der UIT-Schiene unterm Schaft und eins hinter der Schaftkappe.



Die 500g hab ich gleich entfernt, das Gewehr wird später noch schwer genug. Nun packte mich wieder eine alte Angewohnheit, nämlich lackierte Schäfte mit besonderer Maserung zu polieren bis man sich drin spiegeln kann. Sicherlich Geschmackssache, aber so kommt das Holz gleich viel besser rüber. Und die UIT-Schiene hab ich gleich mit poliert, das Alu war schon etwas oxidiert.



Ich konnte es aber nicht lassen und hab doch noch mal drüber poliert. Jetzt kommt die Maserung richtig gut raus und das Holz hat mehr Tiefe. Je nach Blickwinkel wirkt es farblich auch unterschiedlich. Mit Möbelpolitur für dunkles Holz und einem Microfasertuch kann man übrigens hervorragend Punzierungen reinigen. Die sehen wieder aus wie neu.



Fotsetzung folgt...
Gruß Patrick

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Montag, 25. Februar 2019, 11:40

Bisher ein sehr toller Bericht Patrick :thumbup:
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Dienstag, 26. Februar 2019, 00:31

Gut gemacht :thumbup: .Was machst du mit dem Diopter und dem Korn ?

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4

Dienstag, 26. Februar 2019, 19:54

Was machst du mit dem Diopter und dem Korn ?


Ich hab hier eine ganze menge Diopterzeugs zu liegen. Kannst du gerne kaufen. Ist alles nicht mehr neu, aber zum Teil seiner Zeit gutes Zeug von Gehmann.
Gruß Patrick

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Dienstag, 26. Februar 2019, 21:44

Ach ja das eine oder andere könnte ich schon gebrauchen , kommt natürlich wie immer auf den Preis an . Mach Dir mal ein paar Gedanken ,was du dafür haben möchtest .


Gruß Uwe

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6

Mittwoch, 27. Februar 2019, 05:12

Ich hätte hier das gute Set mit den Gehmann-Teilen und dann noch einen einfachen Doipter selben Typs, aber einfache Ausführung ohne Gegenlichtblende. Dazu insgesamt drei Lochkorne. Ein einfaches, eins mit Glasringkorn und Adlerauge 0,5 und dann eben noch das aus dem Gehmann Set. Ich hänge mal ein paar Bilder vom Gehmann-Diopter an. Ich hab mal grob recherchiert wie viel das alles noch wert ist, aber hab keine Lust das einzeln auf egun zu verticken. Also würde ich das einem Schützenkollegen alles zusammen für 150€ anbieten.

»PR90« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC02070.JPG
  • DSC02072.JPG
  • DSC02068.JPG
Gruß Patrick

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Donnerstag, 28. Februar 2019, 00:41

Das hört sich gut an :thumbup: , Ich würde das für eine Feinwerkbau 602 benötigen , weißt du ob die Schienen gleich sind . Die Hersteller haben da nämlich , schon mal gerne was eigenes verbaut , damit du Marken treu bleibst .

Gruß Uwe

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8

Donnerstag, 28. Februar 2019, 05:04

Stimmt, da gibt es leichte Unterschiede. Aber am Ende des Tages ist es doch alles 11mm. Das passt schon wenn man will. ;)
Gruß Patrick

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Donnerstag, 28. Februar 2019, 15:27

Wann gibt es eine Fortsetzung des Berichts Patrick? ;) :D
"Black is beautiful!"

PR90

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Donnerstag, 28. Februar 2019, 19:33

Den gibts am Wochenende. Hab diese Woche Lehrgang und bin erst spät zuhause, da wird das nix. Aber Samstag finde ich Zeit dazu.
Gruß Patrick

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Freitag, 1. März 2019, 16:58

So, weiter gehts mit Teil zwei.

Das System lief gut und war dicht, der Schaft sah besser aus als neu. Das Gewehr war nun eigentlich vom Grundaufbau her fertig und Schussbereit. Zeit für die ersten Schusstests. Mangels vernünftiger Montagen musste ich für die Tests erst mal ein kleines China-ZF drauf setzen.



Ein grauenhaftes Glas, aber auch damit ließ sich die Präzision zumindest grundlegend testen.

Hier ein paar Schussbilder auf 10m aufgelegt vom einstellen:

DSC02016.JPG DSC02017.JPG

Und 10m freistehend, 10 Schuss:

DSC02018.JPG

Dann hab ich mal alles an Montagen rausgekramt was ich noch zu liegen hatte und konnte das Hawke Airmax 8-32x50 AMX montieren.



Das war noch nicht optimal. Das Glas war so weit wie möglich vorne, aber der Augenabstand reichte noch nicht, es musste noch weiter vor. Zudem musste ich irgendwie den Verschluss überbrücken. Die Mechanik hat zwar nicht gestört, allerdings bekommt man bei einer so tiefen Montage kaum ein Diabolo in den Lauf gefummelt. Außerdem fehlte auch noch die Vorneigung.

Ich hab lange nach einer Lösung gesucht, aber die einzige Schiene die alle Probleme auf einmal gelöst hätte ist leider nicht mehr erhältlich.

Ich musste also improvisieren, mit teurem Match-Zubehör. Eigentlich eine Montageerhöhung mit Rückverlagerung für Diopter beim Auflageschießen, nur andersrum montiert damit ich mehr Platz nach vorn bekomme. In der Höhe und Länge ist diese kleine Schiene variabel verstellbar, dadurch auch verdammt teuer... Dann kam noch eine UTG Schiene wegen der Vorneigung drauf. War nicht ganz billig, aber nun ist es hoch genug über dem Verschluss um noch bequem die Dias in den Lauf zu bekommen und das Glas ist weit genug vorne, so dass der Augenabstand jetzt auch passt. Jetzt fängt der Rattenschwanz aber an... nun ist das Glas so hoch dass ich auch mit der Schaftbacke noch höher muss. Die ist aber schon voll ausgefahren. Da brauche ich längere Stellschrauben.



So hohe Montagen mag ich eigentlich nicht, aber hier geht es nicht anders.

Als nächstes sollte der Laufmantel gekürzt werden, ein SD-Adapter von Rowan-Engeneering und ein Weihrauch SD verbaut werden. Der Hamster wurde während dessen von BMS Precision in Portugal angefertigt und sollte später noch bei mir ankommen.

Dann habe ich festgestellt dass das ZF schwingt. Die Aluschiene ist einfach zu dünn für so ein schweres ZF. Ich musste die Schiene also irgendwie abstützen. Im Lieferumfang der Schiene war noch ein kürzerer Trägerblock. Den hab ich einfach mal mit angeschraubt, aber dieses kurze Stück 11mm Schiene vor dem Verschluss ist so kurz dass der Block halb in der Luft hängt. Abschleifen wollte ich von einer 100€ Schiene eigentlich nichts...
Ich glaube ich lasse es erst mal so. Lieber die Dias schwer rein bekommen als eine ständig veränderte Trefferlage.



Die Schaftbacke hab ich auch noch höher bekommen, passende Schrauben lagen noch hier rum und ein paar Unterlegscheiben waren auch schnell gefunden. Die ersetze natürlich noch durch Distanzhülsen aus Carbon.



Den SD-Adapter hatte ich nun ja auch schon bekommen und wollte sehen ob der auch vernünftig auf dem Lauf sitzt. Also Laufmantel ab, Adapter drauf und Schalli dran. Geile Optik. :D



Ob ich das so lasse? Vielleicht lieber ein Laufmantel aus Carbon statt den originalen zu zersägen? Mal sehen...

Die Präzision passt auf jeden fall. Hier noch ein Schussbild auf 10m im FT-Sitz geschossen. Ein Schuss pro Spiegel.



Bei einer 15er Hitzone wären alle Ziele gefallen.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hamster. Der wird dann auch noch leicht umgebaut. Das Verstellteil ist aus Alu, das passt gut zur Optik des Gewehres. Die mitgelieferte Auflage wird jedoch aus schlichtem schwarzen Kunststoff sein.

bmsp.jpg

Das passt irgendwie nicht. Deshalb kommt da ein schönes Stück Nussbaum der Firma Rink dran, das passt perfekt zum Schaft. https://www.benke-sport.de/Rink-Untersch…lage-Schiffchen

Das Holz hab ich noch etwas nachbehandelt, Rink macht das ziemlich hell. Mit einer Möbelpolitur die dunkle Pigmente enthält hab ich das Holz dunkler gemacht.

Dunkles Nussbaumholz und helles Aluminium, passt doch perfekt zum Gewehr. Ich denke das Ergebnis kann sich sehen lassen.



Soweit der aktuelle Stand. Auf jeden Fall muss der Schaft ergonomisch noch etwas Feintuning bekommen und das ZF muss doch noch etwas weiter nach hinten. Unter der Schaftbacke hab ich jetzt noch Unterlegscheiben die ich durch Carbon-Hülsen ersetzen möchte. Und ein anderes Parallaxerad lasse ich mir noch anfertigen, am besten eins das exzentrisch gelagert ist. Ich bin da bisher nur nicht weiter gekommen weil ein anderes Projekt meine Aufmerksamkeit verlangte. Nämlich der Umbau meiner Anschütz 380 auf HFT. Aber es kommt sicher wieder die Zeit in der FT wieder mehr im Vordergrund steht und dann geht es mit der Super Air weiter. ;)
Gruß Patrick

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Freitag, 1. März 2019, 17:01

Na toll, manche Bilder werden gar nicht erst angezeigt... ?(

Sollte der Admin noch irgendwelche Ambitionen haben das Forum aufzuwerten, ich würde gerne Bilder in Vollgröße in das Textfeld einfügen können. Ich weiß dass die Forensoftware das hergibt.
Gruß Patrick

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Freitag, 1. März 2019, 19:24

Toller Bericht. :thumbup:

Deine "380" hätte aber auch noch einen verdient :) ;)
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Freitag, 1. März 2019, 19:35

Deine "380" hätte aber auch noch einen verdient


Das wird dann der nächste Bericht. ;)
Gruß Patrick

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Freitag, 1. März 2019, 21:31

Ich habe auch noch einen etwas ausführlicheren Bericht über die Diana 240 Classic
verfasst. Der ist aber noch nicht freigegeben. Wenn der raus ist, nehme ich mir das
nächste Gewehr vor.

Ein bisschen schade, daß es so lange dauert bis ein Testbericht freigeschaltet wird. :)
"Black is beautiful!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rumms« (1. März 2019, 21:37)


NC9210

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Freitag, 1. März 2019, 23:00

Schreib Volker doch mal an.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk den Staat fürchtet, herrscht Tyrannei.
Thomas Jefferson,
der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung

17

Samstag, 2. März 2019, 00:00

Hab ich schon vor ein paar Tagen. Meine PN ist noch ungeöffnet.
Der hat sicherlich beruflich viel um die Ohren.
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NC9210

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Samstag, 2. März 2019, 00:28

Versuche es mit eMail.
Steht im Impressum.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk den Staat fürchtet, herrscht Tyrannei.
Thomas Jefferson,
der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung

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