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NC9210

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Donnerstag, 10. September 2015, 20:02

Marktübersicht Pressluftgewehre

Eine kleine Übersicht der in Deutschland derzeit verfügbaren
freien Pressluftgewehre für den Hobbybereich (nur Mehrlader).

Da der Kaufpreis nicht viel über die tatsächlichen Kosten eines
Gewehrs aussagt habe ich folgende Dinge berücksichtigt:
Wenn ein Schlauch-Anschluss zum Füllen der Kartusche notwendig
ist kostet dieser ca. 80,- Euro. Das muss man bei der Anschaffung
berücksichtigen.
So richtig Spaß machen diese Gewehre erst wenn man nicht alle
paar Schuss nachladen muss. Ein paar zusätzliche Magazine sind
daher einzukalkulieren. Ich gehe für die Kostenermittlung von
48 Schuß gewünschter Kapazität aus, das ist gut durch übliche
Magazine von 6/8/12 Schuss zu teilen.
Jedes Gewehr hat seine Stärken und Schwächen. Die kann ich in
einer kurzen Übersicht aber nicht herausarbeiten.

Benjamin Marauder
Es handelt sich um einen 10-Schuß Repetierer den es im Holz-
und im Kunststoffschaft gibt. Ebenfalls erhältlich ist eine Kurz-
Version die als extrem lange Pistole durchgeht und für die es
auch einen Anschlagschaft gibt.
International ist die Marauder eine der beliebtesten Presslüfter.
Sie ist relativ preiswert, genau und robust. Das Magazin ist aus
Kunststoff und - zumindest außerhalb Deutschlands - sehr preis-
wert, aber auch gut durchdacht.
Sie kostet 739,- Euro im Polymerschaft (789,- im Holzschaft) bzw.
639,- als Pistole. Für ein Magazin werden 30,- Euro aufgerufen.
Das ist in den USA um 16€ (einzeln) und um 14€(12 St.) zu haben.
Die Marauder wird mit einem Schlauch befüllt.
Die Gesamtkosten für das Gewehr liegen bei 939,- Euro.


Brocock Super Six
Sechs Schuss Repetierer im Holzschaft. Eine typische englische
Büchsenmacherarbeit, kommt ohne Regulator aus. Mechanisch
und pneumatisch gute Verarbeitung, sehr führig, guter Abzug.
Nachdem Brocock verkauft wurde ist derzeit kein Importeur
in Deutschland tätig. Es sind nur noch Restbestände erhältlich.

Kaufpreis 600,- (Buchenholzschaft) bzw. 700,- (Walnuss).
Ein Füllschlauch ist notwendig. 2 Magazine sind im Lieferumfang
enthalten. 6 zusätzliche Magazine zum Stückpreis von 40,- Euro
schlagem mit 240,- Euro zu Buche.
Die Gesamtkosten der Waffe liegen bei 920,-/1020,- Euro.

BSA Buccaneer
Eine hochwertig verarbeitete Waffe im feinen Holzschaft die
überraschend preiswert angeboten wird. An der Verarbeitung gibt
es nichts zu bemängeln, der Abzug ist leider von Gamo und kommt
an den originalen BSA-Abzug nicht heran.
Das neue BSA-Magazin hat 10 Schuss und ist gut zu bestücken.
GSG als Importeur schlägt einen Preis von 600,- Euro vor, im Handel
ist die Buccaneer für 500,- Euro zu haben.
Ein Füllschlauch ist notwendig. Vier weitere Magazine zum stolzen
Preis von 90,- Euro pro Stück machen das Angebot aber zum teuren
Spaß; die Gesamtkosten betragen 940,- Euro.
Magazine: siehe Hinweis bei der Gamo Coyote
Mit diesen Magazinen sinken die Kosten auf 656,- Euro.

BSA R10 MK2
Ein Gewehr in typisch englischer Schäftung und bewährter BSA-Technik.
Das Magazin ist in der nunmehr 4. Version aus Kunststoff, funktioniert
aber tadellos. Mit 90,- Euro sind diese maßlos überteuert, der Preis ist
seit der 1. Generation der BSA-Magazine nicht verändert worden; die
waren aber noch komplett aus Metall und beinhalteten die gesamte
Transportmechanik. Das aktuelle Magazin arbeitet nach dem Benjamin-
Prinzip mit einer Feder welche die Trommel weiterdreht.
Mit 1219,- Euro gehört es nicht zu den Preiswertesten. Mit Schlauch und
4 weiteren Magazinen kommt man auf 1659,- Euro.
Magazine: siehe Hinweis bei der Gamo Coyote
Mit diesen Magazinen sinken die Kosten auf 1375,- Euro.

Cometa Lynx V10
Aus Spanien kommt die Lynx mit wahlweise knallbunten Holzschäften.
Die Lynx ist mit einem Druckregler aus dem Paintballbereich ausgerüstet
der seiner Aufgabe überraschend gut nachkommt. Bei den ersten Modellen
gab es noch einige Verarbeitungsmängel, inzwischen ist die Verarbeitung
auf akzeptablem Niveau. Das Magazin hat eine Kapazität von 17 Schuss
und ist dem der vortrefflichen Bejamin Magazinen (die 14,- Euro kosten)
nachgeahmt - erreicht diese aber nicht. Das Bestücken ist völlig unnötig
umständlich.
Der Kaufpreis von 650,- Euro beinhaltet bereits ein Zielfernrohr (Walther
3-9x44). Für die Vergleichsrechnung setze ich 600,- Euro für die Lynx an.
Ein Füllschlauch ist auch für die Lynx notwendig. Mit den 2 zusätzlichen
Magazinen zu je 40,- Euro ist die Lynx für 760,- Euro komplett.

CZ 200
Von Ceska Zbrojovka wird die CZ 200 in den Versionen T und S angeboten.
Im Grunde ist es ein Einzellader der in Großbritannien als Air Arms 200
vertrieben wird. Es gibt allerdings 2 Nachrüstkits mittels derer man eine
CZ 200 zum Mehrlader upgraden kann. Das erste kommt von Air Arms und
verwendet ein Trommelmagazin mit 10 Schuß. Es wird aufgesetzt und ist
völlig problemlos. Allerdings muss die Montage für das Zielfernrohr etwas
Platz in der Höhe lassen, das ist für die eher kleine Tschechin aber ohnehin
zu empfehlen. Das 2. Umrüstkit verwendet ein 5-schüßiges Stangenmagazin
das manuell weitertransportiert werden muss. In meinen Augen ist das keine
überzeugende Lösung. Beide Kits gibt es aus Tschechien am preiswertesten,
ein deutscher Anbieter ist mit nicht bekannt.
Die CZ 200T (für Target) wird mit Diopter geliefert und hat einen 2-geteiten
Schaft der nicht so recht überzeugt weil der vordere Teil auf den Lauf drückt.
Die Kartusche fängt aber das Schlimmste ab, es wirkt sich daher weniger aus
als man zunächst annimmt.
Das Modell 200S (für Sport) hat einen durchgehenden jagdlichen Schaft und
ist für Zielfernrohre vorgesehen - wird aber derzeit in Deutschland nicht an-
geboten. Schäfte zum Tausch werden von diversen Anbietern gefertigt. Die
CZ erfreut sich seit vielen Jahren einer großen Beliebtheit bei einer kleinen
Fan-Gemeinde. Sie ist sehr handlich und überraschend präzise.
Die CZ 200T ist für 630,- Euro zu haben. Das Magazin-Kit kostet 56,- Euro und
4 weitere Magazine je 19,- Euro. Macht zusammen 762,- Euro.
Das ist Sie auch wert, echte Schwächen leistet Sie sich nämlich keine.

Diana P1000
Diana ist einer der ältesten Hersteller von Druckluftwaffen. Erstaunlich
daß man als letzter der deutschen Hersteller eine Pressluftwaffe anbietet.
Diese setzt sich dafür gleich mühelos an die Spitze der Modelle im Preis-
Bereich bis 1000,- Euro. Das pneumatische System wird von Walther zu-
geliefert und zählt zu den Besten am Markt. Die Verarbeitung ist auf sehr
hohem Niveau, die Präzision erreicht kein anderer Hersteller im Segment.
Wahlweise steht ein Sportschaft oder ein Lochschaft zur Verfügung. Das
Magazin nimmt 14 Diabolos auf und lässt sich hervorragend Bestücken.
Der Abzug ist fein justierbar, kriecht nicht und bricht wie Glas.

Die P1000 ist für 850,- Euro zu haben. Mit 2 zusätzlichen Magazinen zu je
30,- Euro hat man für 910,- Euro ein Gewehr daß man nicht mehr hergibt.
Um etwas besseres zu bekommen muss man das Doppelte ausgeben.

Gamo Dynamax
Nachdem Gamo die Firma BSA übernommen hat wird die BSA Scorpion
als Gamo Dynamax vermarktet. Eine etwas ältere Konstruktion die mit
einer unglücklich getrennten Repetier- und Spannfunktion daherkommt.
Im Kunststoffschaft macht Sie nicht die selbe gute Figur wie die BSA
Scorpion, ist aber auch 300,- Euro preiswerter.
Der Abzug ist der Beste den Gamo je im Programm hatte, er reicht aber
bei weitem nicht an den BSA-Abzug heran. Das Magazin nimmt 10 Diabolos
auf, das Bestücken ist hakelig weil das Magazin die Transportrastung
eingebaut hat die man überwinden und einrasten muss.
Mit etwas Übung geht das aber ganz flott. Diese Technik hat BSA schon
vor Jahren ersetzt. Die neuen BSA-Magazine können verwendet werden.
Die Dynamax kommt für 560,- Euro. Mit Füllschlauch und 4 zusätzlichen
Magazinen die jeweils 80,- Euro kosten wird Sie dann aber mit 960,- Euro
doch deutlich zu teuer für das was Sie bietet.
Magazine: siehe Hinweis bei der Gamo Coyote
Mit diesen Magazinen sinken die Kosten auf 716,- Euro.

Gamo Coyote
Die Coyote wird wahlweise im Kunststoff- oder Buchenholzschaft geliefert
und stammt wie die Dynamax von BSA. Sie verwendet das neue BSA-Magazin
mit 10 Schuß das in der Handhabung deutlich verbessert wurde und einfacher
gehalten ist. Leider wurde der Preis von 80,- Euro beibehalten. Repetiert
wird mit einem Kammerstengel. Die Verarbeitung des Systems ist sehr gut,
der Holzschaft ist griffig. Leider hat Gamo den BSA-Abzug durch einen aus
eigener Fertigung ersetzt und damit das gute Gewehr ohne Not verschlechtert.
Zum Anschaffungspreis von 600,- Euro kommt ein Füllschlauch und 4 Magazine
so daß auch die Coyote am Ende mit 1000,- Euro recht teuer ist.
Nachtrag:
Der Importeur hat den Preis deutlich gesenkt, die Coyote ist jetzt für 470,- €
(im Sonderangebot für 408 Euro) erhältlich.

Die Magazine sind nicht preiswerter geworden, der Gesamtpreis liegt immer
noch bei 870,- Euro.
In UK sind die neuen Magazine vereinzelt bereits ab 20 Pfund (knapp 30 €)
zu bekommen - die Devise heißt demnach abwarten oder Magazine selbst im
Ausland kaufen.
Derzeit sind die Magazine in Spanien für 19,- Euro zu haben: Link
Mit diesen Magazinen sinken die Kosten auf 626,- Euro.

GAMO Chacal PCP
Auch die Chacal stammt von BSA. Im Kunststoffschaft und mit dem Gamo-
Abzug ist es praktisch nur eine weitere Variante in der Familie um die Coyote.
Kosten soll Sie 712,- Euro. Importeur für Gamo ist seit 2016 die Fa. Ruag.
Ob sich an der Situation für Gamo in Deutschland etwas ändert muss man
erst noch abwarten.

GSG M11
Das in China als SPA M10 bzw. M11 gebaute Gewehr kommt im Holzschaft,
ist recht ordentlich verarbeitet und leistet sich keine echte Schwäche.
Im Preis von 399,- Euro ist ein Magazin mit 13 Schuß enthalten, weitere
können für für 39,95 dazugekauft werden. Das Magazin ähnelt im Aufbau
dem von Evanix und ist recht hoch, ein Zielfernrohr sollte mit hohen Montagen
verwendet werden. In den NL kann man auch einen Regulator (von SPA) dazu
kaufen. Der kostet nochmal ca. 100,- Euro
Mit Füllschlauch und 4 Magazinen kommt die M11 auf 599,- Euro. Darin ist
bereits ein Schalldämpfer enthalten. Das ist für dieses Gewehr absolut
angemessen. (Ursprünglich sollte es deutlich teurer sein).

Ein paar Worte zur Nomenklatur von SPA:
Die M10 ist ein Einzellader, die M11 ist das selbe Gewehr als Mehrlader.
Wiederum das selbe Gewehr mit Regulator und Laufmantel ist das M20
als Einzellader bzw. das M22 als Mehrlader. Die Bullpub Varianten sind
P10 (Mehrlader) und P12 (Einzellader).
Eine vereinfachte Version ist die PR900W die es auch als CR600W mit
CO²-Antrieb gibt. Davon abgeleitet ist die Pistole CP1 (Einzellader) bzw
CP1-M (Mehrlader).

GSG PR900W
Auch dieses Gewehr kommt von SPA aus China. Die Grundkonstruktion war
ein CO²-Gewehr (das auch weiterhin gefertigt wird) welches man für Pressluft
eingerichtet hat. Die Verarbeitung ist ok, nur der Abzug ist bescheiden.
Für 229,- Euro wird ein Magazin mitgeliefert. Dieser Preis ist für einen Presslüfter
wirklich sensationell. Dafür bekommt man sonst gerade mal einen Knicker. Das
Magazin ist wie das der Benjamin Marauder aufgebaut und fasst 9 Schuß. Es ist
kleiner als das der M11, daher können Zielfernrohre mit normaler Montage
verwendet werden. Mit 24,95 Euro ist der Preis für ein Magazin gerade noch
akzeptabel (in NL kosten die Magazine 16,95€).
Mit Füllschlauch und 4 zusätzlichen Magazinen gibt es die PR900W für 409,- €.
Günstiger geht ein Pressluft-Repetierer derzeit nicht.

Phoenix MKII
Ein Unterhebelrepetierer aus englischer Fertigung der ursprünglich von der
Firma Parker-Hale konstruiert wurde. Sie wird seit dem Verkauf der Firma
von Pax Guns hergestellt.
Durch den hinter dem Abzug angeschlagenen Repetierhebel ergibt sich ein
kurzer Weg der eine sehr schnelle Schussfolge möglich macht. Der Pressluft-
Behälter ist im Hinterschaft unsichtbar untergebracht; das kommt der Optik
sehr zugute. Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau. Alles leichtgängig
und präzise. Nur Alu, Stahl und Walnussholz (geölt).
Das 10-Schuss-Magazin ist von der Seite eingesteckt und leider nur mit
einem Setzwerkzeug zu bestücken. Der Abzug ist nur einfach verstellbar,
löst aber leichtgängig und gut reproduzierbar aus.
Die Phoenix kostet 999,- Euro incl. einem Parker-Hale oder Pax Carbon
Schalldämpfer. Ich rechne netto 940,- Euro. Einen Quickfill-Anschluß hat
die Phoenix nicht, der Fülladapter hat aber ein 1/8" BSP Gewinde so daß
man nur mit einem speziellen Adapter oder halt doch einem Füllschlauch
nachtanken kann. Die 4 zusätzlichen Magazine kosten je 50,- Euro so daß
eine Phoenix auf 1220,- Euro kommt.

Steyr Hunting 5
Die Steyr basiert auf den Steyr Biathlon-Gewehren, ist aber deutlich weiter
entwickelt und als Repetierer oder als Automatik erhältlich. Wahlweise auch
als ultrakompakte Scout(kurz). Ebenfalls kann man wählen ob der Spannhebel
rechts oder links angebracht ist. Der Schaft ist aus geöltem Nussbaumholz.
Anders als die Konkurenz schießt die Steyr direkt aus dem Magazin das leider
nur für 5 Schuss ausgelegt ist. Die kann man allerdings alle in einer Sekunde
abgeben - und zwar kontrolliert.
Sie ist von der Konzeption eine Jagdwaffe, eine 7,5 Joule-Version war zu-
nächst gar nicht vorgesehen. Erst die Nachfrage hat Steyr bewogen auch
die 7,5 Joule Version anzubieten.
Das kann man drehen wie man will - die Hunting 5 ist derzeit das Beste was
man für Geld in Deutschland kaufen kann. Leider auch die teuerste.
Als Repetierer kommt Sie für 1.840,- und als Automatik für 1930,- Euro.
Zwei Magazine mit 5 Schuss sind im Lieferumfang enthalten, die weiteren
8 Magazine schlagen mit je 40,- Euro zu Buche so daß die Steyr auf 2.250,-
Euro kommt. Der empfehlenswerte Quick-Fill kostet zusätzliche 77,- Euro.

Walther Dominator 1250
Die Pressluftversion der AirMagnum dürfte die meistverkaufte Waffe Ihrer
Art in Deutschland sein. Eine durchdachte Konstruktion mit 8-Schuß Trommel-
Magazinen und Kamerstengel-Repetierung zu der man nicht viel schreiben
muss. Das pneumatische System zählt zu den Besten am Markt. Die Dominator
ist wahlweise auch im Kaliber 5,5mm erhältlich.
Im Kunststoff-Schaft kommt Sie bereits für 480,- Euro ins Haus. Besser ist Sie
in der Holzschaft-Version die für 540,- Euro erhältlich ist und nicht auf den
Lauf drückt.
Zusammen mit 4 weiteren Magazinen die 17,- Euro im Doppelpack kosten
(2 sind bereits im Lieferumfang) kostet die Dominator komplett 575,- Euro.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann derzeit niemand schlagen.

Walther Rotex
Das Schwestermodell der Dominator für den englischen Markt. Sie ist nur im
Holzschaft erhältlich und hat einen fest eingebautem Tank. Die Magazine sind
aus Aluminium, aber im Prinzip wie die der Dominator aufgebaut.
Das Rotex kostet 545,- Euro und benötigt einen Füllschlauch. Die 5 zusätzlichen
Magazine kosten je 19,- Euro so daß das Rotex komplett auf 720,- Euro kommt.

Walther Torminathor
Die Neuheit 2016 ist im Grunde eine Rotex mit der Druckluftkartusche aus der
Dominator die mit 300 Bar arbeitet und daher wesentlich mehr Luft bevorratet.
Der ursprünglich angekündigte Quick-Fill Anschluss wurde leider nicht realisiert.
Damit ist es im Grunde eine Dominator mit anderem Schaft. In der F-Version ist
allerdings das Export-Ventil verbaut. Dadurch kann die Schlagfeder viel schwächer
ausgelegt werden mit der Folge eines deutlich reduzierten Abzugsgewichts. Aus
der Schachtel heraus habe ich 420g gemessen (Dominator und Rotex liegen bei
ca. 630g).
Die Torminathor wird für 895,- Euro geliefert. Mit Schlauch und Magazinen sind
1080,- Euro fällig. Das ist für den weiteren Dominator-Verschnitt deutlich zu viel.
Es bleibt abzuwarten wie sich der Straßenpreis entwickelt...

Weihrauch HW100
Als die HW100 im Jahr 2003 erschien war Sie die Erste ihrer Art in Deutschland
und hat seitdem viele Freunde gefunden. Es gibt Sie in so vielen Verisonen daß
man die Übersicht verlieren kann. Zunächst muss man die Schäfte unterscheiden.
Es gibt einen Sportschaft, einen Lochschaft, einen Schichtholzschaft und einen
Synthetik-Schaft. Diese Versionen können als Carbine (kurz), normal oder mit
langem Lauf sowie mit Laufmantel der gleichzeitig den Schall dämpft bestellt
werden. Und das alles in den Kalibern 4,5mm und 5,5mm.
Bei 760,- Euro geht es los, man kann beliebig viel mehr ausgeben. Für meine
Berechnung lege ich ein Standard-Modell mit Holzschaft zu Grunde das 800,-
Euro kostet. 2 Magazine zu 14 Schuß sind im Lieferumfang enthalten, weitere
Magazine kosten 23,- Euro so daß die HW100 mit 846,- Euro deutlich preis-
werter ist als Ihre scheinbar günstigere Konkurrenz. In mancher Hinsicht ist Sie
allerdings technisch überholt so daß vor allem Fans zugreifen.

Weihrauch HW110
Angekündigt für den Herbst 2016 ist das "kleine" Schwestermodell zur HW100.
Es handelt sich um einen 10-Schuß Repetierer der erstmals mit einem System aus
Kunststoff aufgebaut wurde. In Deutschland soll es im Frühjahr 2017 lieferbar sein.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk den Staat fürchtet, herrscht Tyrannei.
Thomas Jefferson,
der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung

Dieser Beitrag wurde bereits 16 mal editiert, zuletzt von »NC9210« (19. Januar 2017, 20:27)


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MountainGun45LC

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Donnerstag, 10. September 2015, 20:31

Sauber recherchiert NC9210 ...

... :thumbup:


Gruß, Mountain ...
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

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Hapf

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3

Samstag, 12. September 2015, 12:32


Walther Dominator 1250

Das Preis-Leistungs-Verhältnis kann derzeit niemand schlagen.




Hmm, na ja. Meiner Meinung nach, kann man eine Dominator 1250 deren mechanische Teile und das vertikal geteilte Gehäuse aus Druckgussteilen, Plastik und Stanzblechen besteht, nicht zu einem Preis- Leistungssieger erklären.

Die Differenz zur HW100 beträgt laut dieser Aussage hier "nur" 120,00€. Dafür gibt es gefräste Systemteile, einen ganz erheblich besseren Abzug, deutlich bessere Lademechanik und noch einige andere Details. Ich persönlich finde die gesamte Mimik der Dominator billig gemacht, der Abzug ist eines der schlechtesten, den ich je in Händen hatte. Da war der Abzug meiner CZ 200 noch viel besser und der war schon nicht gut.

Darum, eine HW100 ist meiner Ansicht einen ganz erheblich bessere Waffe und für nur, je nach dem wie man verhandelt, knapp 100 € mehr erhält man einen ganz erheblichen Mehrwert. Ganz zu schweigen vom Wiederverkaufswert. Für mich ehr ein Preis-Leistung Sieger, wenn man alles zusammen sieht.
Mens agitat molem

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NC9210

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Samstag, 12. September 2015, 13:10

Der Abzug der Dominator ist der schlechteste von allen Waffen die
hier vorgestellt wurden, das stimmt. Allerdings ist der Preisunterschied
von 575,- zu 846,- Euro doch deutlich höher, nämlich 271,- Euro bzw.
280,- Euro wenn man nur auf den Anschaffungspreis (480/760) schaut.
Die Teile der Mechanik sind sehr billig gemacht, das wirkt sich aber im
Schießbetrieb kaum aus. In dem Preissegment finde ich das völlig ok.

Die HW100 hat zwar einen sehr guten Abzug, aber das schlechteste
pneumatische System. Die Teile sind auch aus Zinkdruckguß, allerdings
teilweise überfräst.
Die Lademechanik ist in dem Teil der bedient wird deutlich besser, die
Diabolo-Zuführung hat aber einen erheblichen Konstruktionsmangel; es
wird nämlich nicht vollständig in den Lauf eingeführt sondern nur mit
dem Kopf. Das hat schon so manchen zur Verzweiflung gebracht, denn
das kann dazu führen daß Sie ganz erheblich streut (4-5 cm auf 10m).
Es gibt kaum jemanden der das Beheben kann. So ein Stück kann man
nur noch zu Weihrauch einschicken und das wird so richtig teuer, nach
Ablauf der Garantie schlägt Weihrauch bei Ersatzteilen und Service mit
extremen Preisen zu. Eine solche Reparatur kommt auf über 300,- Euro!
Das wird einem Käufer bei Walther/Umarex nicht passieren. Teile sind
preiswert und Reparaturen einfach.

Der Wiederverkaufswert der HW100 war lange Zeit nah am Neupreis,
lässt aber mittlerweise nach. Realistischerweise kann man für 600,-
Euro eine HW100 mit etwas Zubehör kaufen. Die Dominator ist für
ca. 400,- Euro zu bekommen. Das ist beides in der Gegend von 2/3
des Neupreises.
Beide Waffen haben Ihre Stärken und Schwächen. Die HW100 wird m.M
nach aber über Gebühr gelobt. So gut ist Sie nicht. Es gibt halt viele
die eine haben und jeder Mensch wird das loben was er hat; das ist
ganz normal.
Ich lege lieber 60,- Euro drauf und nehme die Diana. Die hat einen
sehr guten Abzug, ein hervorragendes pneumatisches System und ist
mechanisch über jeden Zweifel erhaben.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk den Staat fürchtet, herrscht Tyrannei.
Thomas Jefferson,
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Hapf

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Samstag, 12. September 2015, 13:58

Voraus möchte ich sagen, das ich kein irgendwie gearteter Fanboy bin. Für mich zählt, was ich für mein Geld bekomme, was ich in der Hand, auf meiner Werkbank hatte und im Feldversuch getestet habe.

Also die Systemteile der HW100 sind aus je einem Stück aus den Vollen gearbeitet. Ich wüsste jetzt nur sehr wenige Teile, die aus Blech gestanzt sind, Plastik gibt es gar nicht und was aus Druckguss sein sollte wüsste ich jetzt nicht.

Bisher hatte ich noch keine ( und ich hatte schon mehrere HW100 auf der Werkbank und auf dem Schießstand) welche mit der richtigen Munition gestreut hätte. Meine und die meiner Frau hatten Streukreise von 8-10mm auf 50m ( 16 Joule) . Out of the Box waren ähnlich Streukreise erzielbar sowohl mit 7,5 als auch mit 16 Joule. Von den ca.: 10 HW100 die ich auf meiner Werkbank und auf dem Stand hatte, war von einem konstruktiven Fehler des Ladesystems und starkem streuen nichts festzustellen. Von Streukreisen von 40-50mm auf 10m habe ich noch nie etwas gesehen oder auch nur gehört.

Allerdings gibt es Diabolos, die die HW100 gar nicht verträgt. Z.B. die JSB Selekt. Damit hat selbst meine auf 50m über eine ganze KK Scheibe gestreut.

Doch die HW100 ist so gut ! Und der Ruf der Waffe ist durchaus gerechtfertigt. Und das ist Wertfrei und nicht nur weil ich eine habe. Ich habe auch FWB, CZ, Walther, Anschütz, und vieles mehr besessen und geschossen.

Aber eine billig produzierte Waffe, mit billigsten Teilen und billigsten Materialien ist und bleibt eine Billigfletsche. Da ist die HW100 qualitativ eine andere Liga.

Nix für ungut NC9210 aber ich habe eben so meine eigenen Ansichten über Qualität und eine Dominator 1250 entspricht nicht annähernd dem, was ich von eine Pressluftwaffe erwarte. Und so sehe ich da keinesfalls den Titel eins Preis-Leistungs- Siegers.
Mens agitat molem

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Samstag, 12. September 2015, 14:25

Was ich mich frage ist warum nur Mehrlader als Freizeitwaffen zählen?

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NC9210

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Samstag, 12. September 2015, 14:35

Von Streukreisen von 40-50mm auf 10m habe ich noch nie etwas gesehen oder auch nur gehört.

Dazu gibt es aber genügend Threads, Die werden nur von den Fanboys gerne
heruntergespielt. Ich habe selber 3 HW100 und kenne das Problem leider
nur zu gut.
Aber eine billig produzierte Waffe, mit billigsten Teilen und billigsten Materialien ist und bleibt eine Billigfletsche. Da ist die HW100 qualitativ eine andere Liga.

Mag sein, Sie kostet ja auch 50% mehr.
eine Dominator 1250 entspricht nicht annähernd dem, was ich von eine Pressluftwaffe erwarte.

Das ist immer eine sehr persönliche Entscheidung. Je mehr man
bezahlt desto mehr kann man verlangen.

Und so sehe ich da keinesfalls den Titel eins Preis-Leistungs- Siegers

Ich denke nicht daß eine Domi und eine HW100 da in Konkurenz treten.
Aber vergleich mal mit den anderen preiswerten Angeboten. Da ist die
Dominator sehr deutlich überlegen.
Und in Ihrer Klasse verliert die HW100 gegen die P1000 haushoch.
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NC9210

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Samstag, 12. September 2015, 14:37

Was ich mich frage ist warum nur Mehrlader als Freizeitwaffen zählen?

Ich habe mich auf Mehrlader beschränkt weil ich keine Einzellader
habe und daher auch nichts dazu sagen kann.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
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Hapf

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Samstag, 12. September 2015, 15:05

Damit wir nicht aneinander vorbei reden, ich habe meine PCP nur sportlich genutzt. FT und HFT. Daher hat eine PCP vielleicht auch bei mir etwas andere Anforderungen. Aber was im Sport gut ist, sollte ja für die Freizeit nicht schlecht sein. Daher aus meiner Sicht:

Für mich zählen :

Zuverlässigkeit, Handhabung, Präzision, gleichmäßige V0.

Die HW100 kann man in Bezug auf Vorkammerdruck und Ventilöffnungszeiten sehr fein abstimmen. So das man eine V0 von +- 1,5 m/s bei gut 70 Schuss aus der orig. Kartusche hinbekommt. Die HW100 hat schon etliche DM, LM und sonstige Wettkämpfe gewonnen. Die anderen ?

Ich hatte schon den ersten Prototypen der 1250 seinerzeit auf dem Platz in der Hand. Für den sportlichen Zweck FT und HFT nicht brauchbar. Alleine der Abzug verhindert ein halbwegs präzises Schießen und vor allem Treffen. Es sind auch, nach einem kleinen Hype, so gut wie keine 1250 mehr bei irgendwelchen Wettkämpfen zu sehen. Das hat schon seinen Grund.

Die Weihrauch hatte ich nur mal kurz in der Hand und kann dazu sehr wenig sagen, aber auch hier gibt es so gut wie niemanden, der diese Waffe in Sportbereich schießt.

Sehr verwunderlich, das du bei 3 HW100 Probleme hast. Wenn du aus NRW kommst oder mal in die Nähe von Düsseldorf kommst, dann schau ich mir deine HW100 gerne mal an. Ich habe bei gut 10 Jahren im FT, auf unzähligen Wettkämpfen und sehr vielen HW100 noch nie von solchen unglaublich schlechten Streukreisen gehört oder hätte solche gesehen.

Und ich habe ja geschrieben, das das meine ganz eigene und persönliche Meinung wieder spiegelt.

Ich stehe halt nicht auf Druckgussgehäuse, billige Stanzbleche, Plastik und entsprechend billige Verarbeitung / Layout. :D
Mens agitat molem

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gerschell

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Samstag, 12. September 2015, 15:47

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Samstag, 12. September 2015, 15:57

Für sportliche Ansprüche liegt der Focus sicher anders. Da ist eine Domi
wegen Ihres grottigen Abzugs schlicht unbrauchbar.

Die V0 ist allerdings bei der Domi stabiler als bei der HW100. Und das
Gehäuse der HW ist gegossen. Das ist an sich nichts negatives aber eine
Tatsache.
Ich habe nicht bei allen Probleme. Eine läuft ganz wunderbar. Die zweite
hat nur gelegentliche Probleme - die hab ich noch nicht weiter gecheckt.
Die 3. machte größere Streukreise als meine Rasensprenger. Und das liegt
definitiv an der Diabolozuführung. Nachdem ich diese verändert habe
läuft Sie nämlich. Das ist aber für den normalen Nutzer kaum möglich.
Wenn Sie läuft tut Sie das gut, aber wehe wenn nicht. Dann wird Sie zur
schlimmsten Zicke die ich kenne.
Zu Ihrer Zeit war Sie allen anderen voraus, das ist aber jetzt 13 Jahre her.
Ihr Ruf ist heute nicht mehr gerechtfertigt. Das wäre vom Werk aus mit ein
paar Verbesserungen leicht zu ändern. Offenbar hat man es aber bisher
nicht für nötig gehalten. Wie man auch in anderen Branchen gut sehen
kann lebt es sich von Ruf ganz gut, aber halt nicht ewig.
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Samstag, 12. September 2015, 17:34

Interessant wie sich die Erfahrungen unterscheiden.

Das die HW100 einen zum Wahnsinn treiben kann, ist allerdings richtig. Im meinem Fall einstellen einer FAC auf 16 Joule für FT. Bis man die mal richtig eingestellt hat, kann schon eine ( u.U. lange) Zeit vergehen.

Aber konstruktionsbedingt, habe ich nichts negatives feststellen können. Habe aber keine Ahnung ob sich was in der Fertigung in den letzten Jahren verändert hat. Zu meiner Zeit konnte man mit einer HW100 out of the Box durchaus was reißen.

Ach ja, Weihrauch ist nun nicht für günstige Reparaturen, Flexibilität und schnelle Innovationen bekannt. :whistling:
Mens agitat molem

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jollyhoker

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Samstag, 12. September 2015, 18:13

Die FX Biathlon wird in 7,5Joule wohl noch von Gehmann gelifert. Die hat zwar kein Händler auf Lager, aber bestellung ist sicherlich bei einigen möglich.

Dann fehlt noch:
BSA R10 MK2 Luftgewehr 4,5mm 7,5joule
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Samstag, 12. September 2015, 19:12

FX kann ich nachtragen obwohl Biathlon-Gewehre eigentlich nicht
mehr in die Kategorie Freizeitgewehr passen. Da gibt es ja noch
ein paar mehr.
Die BSA R10 hab ich nicht, da müsste jemand anderes etwas dazu
schreiben. Ich könnte nur die Daten zitieren. Wer bietet die in F an?
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Samstag, 12. September 2015, 19:16

FX trage ich nach, die BSA R10 hab ich nicht, da müsste jemand
anderes etwas dazu schreiben. Ich könnte nur die Daten zitieren.
Wer bietet die in <F> an?

Achso, das es nur um Waffen ging die in deimem Besitz sind, wuste ich nicht.
Benke-Sport bietet die R10 an.
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Samstag, 12. September 2015, 19:19

Achso, das es nur um Waffen ging die in deimem Besitz sind, wuste ich nicht.

Das war nicht so angelegt. Aber zu einer die ich nicht kenne schreibe
ich lieber nichts als etwas falsches.
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Samstag, 12. September 2015, 20:24

Achso, das es nur um Waffen ging die in deimem Besitz sind, wuste ich nicht.

Das war nicht so angelegt. Aber zu einer die ich nicht kenne schreibe
ich lieber nichts als etwas falsches.

Es reicht ja auch wenn sie Aufgeführt werden.
14159265358979323846264338327950288419716939937510582097494459230781640628620899862803482534211706798214808651328230664709384460955058223172535940812848111745028410270193852110555964462294895493038196442881097566593344612847564823378678316527120190914564856692346034861045432664821339360726024914127372458700660631558817488152092096282925409171536436789259036001133053054882046652138414695194151160943305727036575959195309218611738193261179310511854807446237996274956735188575272489122793818301194912

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Sonntag, 13. September 2015, 11:54

Ich habe die BSA R10 und die Gamo Coyote nachgetragen. Die Biathlon-
Gewehre lasse ich aussen vor, die passen nicht zu Freizeit-Gewehren.
Falls Interesse besteht kann ich dafür eine eigene Übersicht machen.
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Sonntag, 13. September 2015, 13:37

Die wird nur Biathlon genannt. Die hat ein 16 o. 5 Schuss Magazin. Die is nix anderes als ne T12/FT mit Geradezugverschluss.
Die Steyer Hunting is auch nix anderes.

Aber is mir eigendlich egal. Ich dachte nur das hier ein gute Übersicht über kaufbare Mehrlader zusammen kommen sollte. Dem ist ja dann anscheinend nicht der fall.
14159265358979323846264338327950288419716939937510582097494459230781640628620899862803482534211706798214808651328230664709384460955058223172535940812848111745028410270193852110555964462294895493038196442881097566593344612847564823378678316527120190914564856692346034861045432664821339360726024914127372458700660631558817488152092096282925409171536436789259036001133053054882046652138414695194151160943305727036575959195309218611738193261179310511854807446237996274956735188575272489122793818301194912

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Sonntag, 13. September 2015, 14:00

Schaft und Visierung sind schon auch anders. Vor allem stehen
dann die AA, Steyr, FWB und Anschütz ebenfalls zur Diskussion.
Tolle Gewehre, aber die passen besser in eine eigene Rubrik.

Was ich mir vorstellen kann ist die Gewehre die es zwar nicht mehr
neu gibt, aber mit F in Deutschland angeboten wurden hier mit
aufzunehmen. Mein Verdacht ist daß das für Freizeitschützen viel
interessanter ist. Da fallen dann auch ein paar FX drunter.
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