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dtheuer

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1

Samstag, 20. Juni 2015, 08:34

Hausrecht / Eindringlinge

Missbrauch des Hausrechts während unseres Urlaubs in Tateinheit mit Lebensmitteldiebstahl (Katzenfutter) und Zerstörung fremden Eigentums.
Mrs. Desert Eagle cal .177 hat das Problem dauerhaft gelöst.
»dtheuer« hat folgendes Bild angehängt:
  • Pestcontrol.jpg

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2

Samstag, 20. Juni 2015, 10:15

Gut so ...

Missbrauch des Hausrechts während unseres Urlaubs in Tateinheit mit Lebensmitteldiebstahl (Katzenfutter) und Zerstörung fremden Eigentums.
Mrs. Desert Eagle cal .177 hat das Problem dauerhaft gelöst.
... Mistviecher, verdammte. :Ablage P:
Ein Co² Püster. - 5-6 mtr., 3 Schuss! Mit RedDot? Neue Kartusche!
Könnte das sein?

Gruß ... *huhu1*
P.S.: "Waidmannsheil!" :thumbsup:
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

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dtheuer (20.06.2015)

3

Samstag, 20. Juni 2015, 10:27

Der arme Hamster ! *cry2*
Ich würde versuchen ihn wieder zu beleben.
Mit einer Herzmassage vielleicht ? ^#^

dtheuer

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4

Samstag, 20. Juni 2015, 10:50

Hausrecht

Hatte es sich hinter unserem Kühlschrank gemütlich gemacht, alles vollgeköddelt und unserer armen, alten Katze das Futter geklaut. Falle aufgestellt mit Räucherspeck als Köder. Dem konnte das Mistvieh nicht wiederstehen und hat sich aus der Deckung gewagt. Desert Eagle (CO2, neue Kartusche, 4,5 mm Diabolo, 8-Schussmagazin, Entfernung 2,5 m, ohne Reddot, über Kimme und Korn) Gnadengesuch wurde kurzfristig abgelehnt, eine Anhörung fand nicht statt, Urteil wurde sofort vollstreckt. Militär1

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dtheuer

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5

Samstag, 20. Juni 2015, 11:10

Aber vielleicht kann mir mal jemand sagen, was das war. Meiner Meinung nach ´ne Hausratte (spitze Schnauze, Schwanz länger als der Körper, Körperlänge ca. 10 - 12 cm) - ein Hamster war es definitiv nicht :D :D :D . ´Ne Maus hätte ich möglicherweise noch gefangen und beim Nachbarn ausgesetzt :rolleyes: aber für Ratten gibt es keine Gnade.

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6

Samstag, 20. Juni 2015, 11:44

Rattus Rattus ...

... die norwegische Wanderrate, auch bekannt als gemeine Hausratte. Nicht geschützt und leider seit Mio. von Jahren unausrottbar. Verantwortlich für die Pest im 30-jährigen Krieg, durch Übertragung von Flöhen, was die Menschen nicht wussten.

Verantwortlich für die biblischen Plagen der Ägypter und Verseuchung der Kornspeicher durch Kot usw.
Auch da konnte man sich das damals, mangels Wissen nicht erklären und glaubte an "Gottes Strafe!"

Kein Schiff OHNE Ratten, die Biester sind überall und lernfähig, sehr schlau!

Ein guter Schuss zur rechten Zeit,
uns vor derlei Übel schnell befreit! :thumbup:
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trabantino

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7

Samstag, 20. Juni 2015, 11:57

Im CO2Air Forum (vielmehr Chat) wurde ich wegen meiner aussage, das ich mal so ein Tier aus fast dem gleichen grund erlegt habe, glatt geköpft. Sowas dürfe man nicht, Tierschutzgesetz, aberkennung der zuverlässigkeit und Eignung, Jagen ist nur mit JS erlaubt... bla bla blubb. Was ist denn nun richtig?
Der Feldwebel beim erklären des MG 3: "das ist ganz einfach damit zu schießen. erst auf "F" wie Frieden stellen und dann Blei in die Heide...

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8

Samstag, 20. Juni 2015, 12:45

Trabantino ...

... dort wird seit Jahren bewußt und mit Vorsatz Falsches verbreitet.

Man ist päpstlicher als der Papst. Es wird mit drakonischen Strafen gedroht und alles für eine Ratte!

Fakt ist: "Die Ratte ist ein Schädling!"
Natürlich unterliegt sie auch NICHT dem Jagdrecht, totaler Schwachsinn!
Man kann sie legal mit Gift oder Fallen bekämpfen.

Was in Deutschland greift, ist aber das Tierschutzgesetz, was gebietet Wirbeltiere schnell und schmerzlos
zu töten.

Bei den früher üblichen, frei verkäuflichen und Führbaren (ohne Waffenschein, den es auch noch nie für LG gab) Luftgewehren mit über 16 Joule war das auch gewährleistet.

Eine E0 von 7,5 Joule ist aber in der Regel zu schwach. Die allgemeine Schußentfernung beträgt doch in der Regel 15 - 25 m. auf Schädlinge. Da bleibt von der E 15, bzw. E 25 nichts mehr übrig.

Der Tod ist nicht gewährleistet, das fällt dann unter die Rubrik Tierquälerei!

Und damit bloß keiner auf die Idee kommt sich so eine böse "Exportfeder" einzubauen, was illegal ist im Verbotsland (D), wird dieser Zirkus veranstaltet.
Da wird von Federn berichtet die Luftgewehre zerstören usw. Ammenmärchen für Kinder.

Das Zeigen eines Fotos eines toten Schädlings gilt dort als Kapitalverbrechen, da darf man noch nicht mal Exportfeder schreiben, oder gar VOGELSCHRECK, das wird schon zensiert.*rofl1*
Dann kommt die Paragraphenkeule, vorgebetet, nach eigener Auslegung. *sick1*

Bei dtheuer ist aber alles okay. Die Entfernung sehr kurz die Energie tödlich, sofort und damit legal!



So sieht es wirklich aus, schönes WE ... *huhu1*

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9

Samstag, 20. Juni 2015, 15:50

Waidmanns Heil dtheuer! So hab ich die Mistviecher am liebsten, mausetot. Wohl dem der fuer solche Viecher noch ne olle 35er von Diana oder Weihrauch ohne F hat. Hoffentlich bleibts bei der Einen.
Anschütz sind die Meistermacher, aber Kenner wählen Walther.

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Jhary

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10

Samstag, 20. Juni 2015, 15:59

... dort wird seit Jahren bewußt und mit Vorsatz Falsches verbreitet.


Amen Bruder. Ist nicht mehr komisch was dort für sachen laufen.

kleiner Tipp für alle die mit Falle arbeiten wollen Nutella und die Ratten / Mäuse stehen Schlange um sich das Genick zubrechen.

11

Samstag, 20. Juni 2015, 21:11

So fängt man ein Rattentier !
( ohne das Blut fließt )

1. Ein Loch graben
2. Eine Schüssel mit Salzsäure hineinstellen
3. Loch abdecken mit Tuch u. mit Laub u. Zweigen tarnen
4. Eine geräucherte Wurst über das Loch hängen
5. Ratte kommt, beißt in die Wurst u. fällt in die Säure
6. Am nächsten Tag kann man das Skelett entfernen


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12

Samstag, 20. Juni 2015, 22:09

Ausgezeichneter Plan ...

... aber im Rahmen der Multi-Effiziens durchaus verbesserungsfähig.

Z.B.:
Man nehme 1/2 Literchen Schwefelsäure H2SO4, kühle das Gefäß mit Trockeneis auf 20 - C°,
füge 1/2 Literchen Salpetersäure hinzu HNO3. Runterkühlen.
Vorsichtig 4 cl Glycerin C3H8O3 über einen Strohhalm einfließen lassen.

Der Rest kann so bleiben, fällt die Ratte da hinein, ... weiß man:

1. Ich hatte Erfolg, Ratte tot! :thumbup:
2. Weiß die Nachbarschaft das jetzt auch. :thumbsup:
3. Braucht man keinen Bagger mehr um ein Pool-Loch zu buddeln. 8o
4. Hat man einen Glaser als Freund, so ist der einem auf Lebzeiten dankbar für all´
die Aufträge. :flehan:
5. Oropax nicht vergessen. *music1*
6. Ansonsten hat man auch noch einen Hörgeräte-Akustiker als Freund gewonnen. :rofl:

So kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.
Und Positiv, dem Gedanken des Tierschutzes wird Rechnung getragen!
Absolut schmerzlos landen die Überreste auf "Chemtrail" 17!

So arbeitet der moderne DIYourselfer von Heute, jawoll!


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Jhary

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13

Samstag, 20. Juni 2015, 22:50

James Bond Methode aus Skyfall.

Ratten in ein Faß locken Faß zu so das die Ratten nur Ratten zum Fressen haben irgendwann bleibt nur eine Ratte übrig, die nun immer selber Ratten jagt. zumindest einen Versuch wert.

MountainGun45LC

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14

Samstag, 20. Juni 2015, 23:19

Zu aufwändig, zu lange ...

... zu kompliziert, zu unzuverlässig.
Selbst wenn eine übrig bliebe ist zweifelhaft ob die auch weiterhin ihre Artgenossen fressen würde, bei Alternativen. Außerdem würden sich ALLE auf die eine Ratte stürzen. No way!

Also nix mit: " Mein Name ist Ratte, ... James RATTE, Agent 007 mit der Lizenz zum Kannibalismus!"

Das wird nicht klappen!

Die Mistviecher sind ÜBERALL! Selbst da wo man es kaum glaubt. Die können schwimmen, tauchen, beißen Holz, Blech Plastik durch wie eine Blechschere. Übertragen Krankheiten, Typhus, Cholera, Pest u.v.a.m.

Also Vorsicht, wenn du das nächste mal eine kalte Flasche Bier aus dem KS holst.
Lass es deine Frau machen, man weiß nie?
*rofl1*
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seniorgunner

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15

Sonntag, 21. Juni 2015, 05:29

"Ein guter Schuss, zur rechten Zeit, schafft Ruhe und Gemütlichkeit."
Aber nein, wir stellen ja heute alles unter Naturschutz, selbst Viecher, die es überall
auf der Welt zu Millionen und Abermillionen gibt, wie diese Dreckskrähen darf man nur
ja nicht anrühren. Die werden dann mit Böllern bekämpft, wenn man Glück hat fallen sie
vor lauter Lachen tot vom Baum.

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16

Sonntag, 21. Juni 2015, 06:04

Krähen sind auf Antrag ...

... der grünen Kiffer-u.Pädophilie Freunde im Rahmen der EU als Singvögel geschützt worden.
Kraah, kraah, kraah ... welch herrlicher Gesang. *music1* Das ist Gesetz! *wall1*


Was ist da eine Nachtigall, oder Lerche dagegen? :D

Jagdzeit wurde auch vor 14 Jahren verkürzt vom 01.08. - 19.02, bei Elstern bis Ende Februar.
Früher hat man einfach mit der Flinte die Nester ausgeschossen und gut war es! :thumbup:
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trabantino

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17

Sonntag, 21. Juni 2015, 10:37

Also darf ich nächstes Mal mich auch wieder auf "Jagd" begeben mit meiner 300s ;) Feinilein wird das, fehlt nurnoch ein ZF (beleuchtet) ;)
Der Feldwebel beim erklären des MG 3: "das ist ganz einfach damit zu schießen. erst auf "F" wie Frieden stellen und dann Blei in die Heide...

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18

Sonntag, 21. Juni 2015, 10:40

Also darf ich nächstes Mal mich auch wieder auf "Jagd" begeben mit meiner 300s ;) Feinilein wird das, fehlt nurnoch ein ZF (beleuchtet) ;)

Meinen Schweinezüchter gehen auch langsam die Ratten aus muß mich mal nach einen neuen umschauen :P
Suche Kornschutz für altes HW35 und Illex Wobbler :angeln2:


Gruß Maik

Das Recht auf Waffen *trapper1*

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19

Sonntag, 21. Juni 2015, 10:58

4. Eine geräucherte Wurst über das Loch hängen
Also Gecko ! - ist doch schade um die Wurst, wo doch so viele Menschen hungern müssen. Der Diabolo ist viel billiger, schmeckt nicht so gut und es macht auch noch etwas Spaß so ein Mistvieh zu erledigen. *trapper1*

Hapf

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20

Sonntag, 21. Juni 2015, 11:07

Das erlegte Tier ist eine Rattus Norwegicus auch Wanderratte genannt.

Die Rattus Rattus ( Hausratte ) hat ein viel dunkleres Fell, fast schon schwarz und deutlich größere Ohren. Während die Wanderratte sich fast Weltweit verbreitet hat, ist die Hausratte in Deutschland recht selten. Ich habe noch keine in NRW gesehen und ich habe schon sehr, sehr viele gesehen die letzten 20 Jahre.

Zum legalen töten der Tiere. Sollte ein Gutmensch aufgrund der Tatsache, das das Tier mit einer Druckluftwaffe getötet wurde und in der Annahme, das das Tier dabei leiden musste, eine Anzeige erstattet, kommt es zu einem staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren. So mit schreiben eben vom Staatsanwalt, eventuell Besuch vom zur Ermittlung verdonnertem Kommissar. Und wie dann das Gericht, unter Anhörung von Sachverständigen ( meist Amtsveterinär ) dann entscheidet, liegt in Gottes Hand.

Die mir bekannten Amtsveterinäre, hier in NRW, sehen eine frei verkäufliche Druckluftwaffe nicht als probates Mittel an, um ein Säugetier sachgerecht zu töten. Und stärkeren Waffen darf man ja, bekanntlich, nur auf zugelassen Schießständen betreiben. Und dieses Verfahren ist keine Ausgeburt meiner Fantasie, das läuft wirklich so ab. Sollte man dabei auch noch Besitzer einer WBK sein, so könnte es durchaus sein, das einem durch so etwas die Zuverlässigkeit aberkannt wird.



So würde ich persönlich vom gebrauch einer Waffe zur Schädlingsbekämpfung von Wirbeltieren absehen. Es gibt genug Fraßgifte und Fallensysteme, mit denen eine sachgerechte Bekämpfung von Nagern möglich ist. Sollte man selbst nicht weiter kommen, so gibt es sogar Fachleute mit entsprechender Sachkunde, die sich dem Problem gerne annehmen.

Ich gehe hier nur wieder, was ich im Laufe von gut 20 Jahren als Schädlingsbekämpfer so erfahren habe. Was ein jeder tut, muss er selber Verantworten , aber ich hätte keine Lust zum Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens wegen Tierquälerei mit Waffenbenutzung zu werden.
Mens agitat molem

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trabantino (21.06.2015), dtheuer (21.06.2015), 454/B36 (21.06.2015)