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NC9210

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41

Dienstag, 22. April 2014, 18:19

Es gibt X Beispiele, im WWW wo man nur die Hände über dem Kopf zusammen-schlagen könnte und wie man sieht sind wir da nicht allein, dort wird einem Einbrecher bzw. Straftäter das Recht zugesprochen und der Bürger der sein Hab und Gut verteidigen wollte, ist auf einmal der "dumme", eben weil er sich verteidigt hat.

Im Web gibt es viele Legenden. Kennst du einem realen Fall?

und deshalb brauchen wir in D ein gesetzlich verankertes RECHT auf Notwehr, wie z.B. in der CH & A, denn NOTWEHR ist KEINE Selbstjustiz!

Dieses Recht gibt es in D und es umfasst sehr viel mehr als in
den Waffenforen so geschrieben wird. Ich nehme an, daß das
von der Sachkundeprüfung kommt bei der sehr viel Wert darauf
gelegt wird Rambos zu vermeiden.
Tatsache ist, daß man sich gegen einen Angriff verteidigen darf.
Dazu ist praktisch jedes Mittel recht. Ausnahmen gibt es nur für
Extrembeispiele wie den 8-jährigen der Kirschen klaut und mit
den KK aus dem Baum geschossen wird - das geht zurecht nicht.
Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk den Staat fürchtet, herrscht Tyrannei.
Thomas Jefferson,
der hauptsächliche Verfasser der Unabhängigkeitserklärung

mulcher one-two

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42

Dienstag, 22. April 2014, 19:18

Im Web gibt es viele Legenden. Kennst du einem realen Fall?

Ja kenn ich !
Was Du als Legenden minderst, ist das wahre Leben, meist steht da übrigens ein Aktenzeichen hinter ( nicht Max ) sondern ein Gerichtsurteil.
Bevor die nächste Frage von Dir kommt woher, "meine realen Fälle kommen" ich schule gerade um zur "Geprüften Schutz und Sicherheitskraft" da bekommt man einiges mit, Du verstehst hoffentlich, das ich weder Namen noch Nummern bekannt gebe! Zu gesehenem oder erlebten.
Und "Nein" das ist kein Türsteher-job.
Dein Post ist irgendwie, ich will mal sagen "provokant" geschrieben .
Aber ich bin ja nicht so und will mal drüber hinweg-schauen.
mfg Daniel

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43

Dienstag, 22. April 2014, 19:23

Nur so ...

Dieses Recht gibt es in D und es umfasst sehr viel mehr als in
den Waffenforen so geschrieben wird.

... zur Kenntnisnahmem meine Erfahrungen stammen nicht von irgendwelchen Foren, sondern aus der eigens erlebten Praxis und was da abgeht, da kräuseln sich einem die Zehennägel.
Mehr werde ich dazu nicht sagen.- Lug, Betrug, Schiebung, Meineid, alles dabei!
Zudem sprach ich betreffs des Notwehr/Nothilferechts ja auch speziell von Theorie und Praxis in D.
Das ist der Unterschied im Wesentlichen auch zu Ländern wie der Schweiz oder Österreich, die zwar ähnliche Paragraphen haben, daß aber ganz anders umsetzen. :thumbup:
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

NC9210

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44

Dienstag, 22. April 2014, 19:34

Was Du als Legenden minderst, ist das wahre Leben, meist steht da übrigens ein Aktenzeichen hinter ( nicht Max ) sondern ein Gerichtsurteil

Ja, natürlich gibt es Fehlurteile. Aber auch die Berufung
und die Revision. Man braucht halt einen wirklich guten
Anwalt - daran scheitert es leider oft.
Das ändert aber nichts an der Gesetzeslage, die bezüglich
des Notwehrrechts auch in D ok ist - und ich bin sicher keiner
der in D viel für ok hält; ganz im Gegenteil!

zur Kenntnisnahmem meine Erfahrungen stammen nicht von irgendwelchen Foren, sondern aus der eigens erlebten Praxis und was da abgeht, da kräuseln sich einem die Zehennägel.
Mehr werde ich dazu nicht sagen.- Lug, Betrug, Schiebung, Meineid, alles dabei!

Das glaube ich unbesehen.
Aber gegen Lug- und Betrug ist nicht viel Kraut gewachsen.
Es gibt wohl keinen Ort an dem mehr gelogen wird als am
Gericht. Aber wie will man das mit Gesetzen ändern?

Dein Post ist irgendwie, ich will mal sagen "provokant" geschrieben .

Das war nicht meine Intention.
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Thomas Jefferson,
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mulcher one-two

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45

Dienstag, 22. April 2014, 22:03

Dann sag ich mal "tschuldigung", und belass es damit.
Die Meinungen mancher Richter kann ich auch nicht nach- vollziehen.
Ich kenne alle § die Notwehr / Notstand beinhalten bzw derer Auslegungs-sache, ich habs ja schon gelernt.
mfg Daniel

Tarkus the Maverick

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46

Dienstag, 22. April 2014, 23:18

Bei einer privat organisierten Bürgerwehr ist auch zu berücksichtigen, dass man im "Einsatz" vermutlich noch weniger führen darf, als das Waffengesetz unter "normalen" Umständen durchaus erlaubt!

Zitat

§ 127 StGB
Bildung bewaffneter Gruppen

Wer unbefugt eine Gruppe, die über Waffen oder andere gefährliche Werkzeuge verfügt, bildet oder befehligt oder wer sich einer solchen Gruppe anschließt, sie mit Waffen oder Geld versorgt oder sonst unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.


Gedacht hat der Gesetzgeber da zwar vermutlich eher an das Gegenteil einer Bürgerwehr, aber eine solche Differenzierung steht nun mal nicht drin im StGB.

Das ist vielleicht ähnlich zu sehen, wie das Absperren von Straßen, um Kolonnen durchfahren zu lassen, so wie wir Biker es oft praktizieren. In bestimmten Situationen ist es eine durchaus gute Sache, die oft sogar von der Polizei geduldet wird, aber dennoch bleibt es ein "unerlaubter Eingriff in den Straßenverkehr", für den man gerade zu stehen hat, falls denn doch mal was passiert.
Ich bin kein Klugscheißer!
Ich weiß es wirklich besser.
:whistling:

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Dienstag, 22. April 2014, 23:36

Gedacht hat der Gesetzgeber da zwar vermutlich eher an das Gegenteil einer Bürgerwehr, aber eine solche Differenzierung steht nun mal nicht drin im StGB.

Kannste aber unter Notstand subsumieren...

http://de.wikipedia.org/wiki/Notstand

BGB hilft hier auch..

ztg

NC9210

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48

Dienstag, 22. April 2014, 23:56

Glaub ich nicht:

Zitat

Notstand ist der Zustand gegenwärtiger Gefahr
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49

Mittwoch, 23. April 2014, 00:28

Glaub ich nicht:

Zitat
Notstand ist der Zustand gegenwärtiger Gefahr

Reicht doch,,,gegenwärtig.....

Ist doch nur ein anderes Wort für ,,potenziell.......includiert auch einen Teil der Vergangenheit und Zukunft,,,,


ztg

Bob Parr

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50

Mittwoch, 23. April 2014, 01:13

Oh, Mann...
Bei dieser Bereitschaft zur Auslegung der entsprechenden § solltest DU nicht mehr über das Thema nachdenken, geschweige denn diesbezüglich womöglich noch aktiv zu werden.

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51

Mittwoch, 23. April 2014, 01:49

Das bedeutet ...

Reicht doch,,,gegenwärtig.....


... akut! Also wenn du das Messer schon an der Gurgel hast.
Andere Interpretationen a lá Norbert vergiß!

Sonst hast du schneller eine Krawatte (auf Kolumbianisch), als du denkst. :D
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

mulcher one-two

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52

Mittwoch, 23. April 2014, 03:03

Notstand geht von "Sachen" aus ... fertig.
Die zeitliche Begrenzung, von "kurz bevor--an dauernd- nicht abgeschlossen" gilt für Notwehr. Ein Angriff :cursing: Gegenwärtig, frei geschrieben!
Danach tritt für die ganz dummen § 20 StGB ein, da gibst "schwachsinn"!
Not..."stände" gegen Sachen und derer im Gesetz benannten "Sachen" z.B Tiere
Not..."wehr" gegen Menschen, im allgemeinen unter Berücksichtigung, der Verhältnismäßigkeit.
Es kann doch nicht so schwer sein.
Lest meinen Post hier 31 oder so da steht jedes Bürgerrecht drin.
Manchmal echt....#
Das echte Leben ist zwar manchmal anders..aber WaffSk und WBK kann ich mir auch nicht drehen wie ich will!
mfg Daniel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mulcher one-two« (23. April 2014, 03:09)


zteamgreen

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53

Mittwoch, 23. April 2014, 10:41

... akut! Also wenn du das Messer schon an der Gurgel hast.
Andere Interpretationen a lá Norbert vergiß!

Das ,,akut..ist Umgangssprache......ausm Pott....

Wenn dann schon...Gefahr im Verzug....

Wenn ,dann sollte man sich an schon an Gesetzesvorlagen halten...

ztg

NC9210

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54

Mittwoch, 23. April 2014, 11:58

"Gefahr im Verzug" ist aber eine völlig andere Baustelle
auf die ich im übrigen allergisch reagiere, denn das haben
die Nazis erfunden um der GeStaPo praktisch alles zu erlauben.
Leider wird das auch heute noch von der Polizei in diesem
Sinn verwendet.
Ausserdem deckt es auch Inhaltlich Tatbestände ab die vom
Notwehrrecht NICHT gedeckt sind.
Das Notwehrecht setzt immer eine konkrete Gefährdung voraus.
Das ist bei GiV genau anders. Die gesetzliche Regelung findet
sich deshalb auch in der StPO, wirkt also nur für Aktionen die
sich gegen den Bürger richten.
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zteamgreen

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Mittwoch, 23. April 2014, 12:59

Das Notwehrecht setzt immer eine konkrete Gefährdung voraus

Wohl doch nicht......erst eingesstellt.....dann doch vor Gericht......

Wasn hier in D los..????

Zieht euch das mal rein.......unfassbar........


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panora…totschlag-.html


ztg

NC9210

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56

Mittwoch, 23. April 2014, 13:07

Zitat

Das Gericht muss prüfen, ob die Tat als Notwehr oder als Totschlag zu werten ist.


Dagegen ist nichts einzuwenden. Da der Staatsanwalt bereits eingestellt hatte
ist auch nicht ernsthaft mit einer anderen Beurteilung durch das Gericht zu
rechnen - zumindest ist das außerordentlich selten.
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zteamgreen

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57

Mittwoch, 23. April 2014, 13:26

Da der Staatsanwalt bereits eingestellt hatte

Die Einstellung hätte doch gereicht.....

...Jetzt wird der 80j Mann noch psychisch gequält......muss dass sein,,??---- NEIN-----


ztg

NC9210

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58

Mittwoch, 23. April 2014, 13:52

Das Rechtsystem sieht vor, daß jedermann das zuständige Gericht
anrufen darf. Das gilt auch für die Angehörigen des Täters.
Für den Betroffenen ist das eine Belastung, aber schlimmer wäre
es wenn der Zugang zur Rechtsfindung beschränkt wäre.
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Mittwoch, 23. April 2014, 15:04

Das Rechtsystem sieht vor, daß jedermann das zuständige Gericht
anrufen darf. Das gilt auch für die Angehörigen des Täters.
Für den Betroffenen ist das eine Belastung, aber schlimmer wäre
es wenn der Zugang zur Rechtsfindung beschränkt wäre.

Das sind doch jetzt Plattitüden von dir.

Wo besteht denn hier noch Regelungsbedarf,,wenn die STA schon eingestellt hat....

Hier wurde eindeutig Notwehr ausgeübt,,,,,was ist denn hier noch fraglich...

Der Mann hat in Notwehr gehandelt,und wird jetzt angeklagt.

Der Richter hätte auch das Begehren der Angehörigen ablehnen können.....diese Möglichkeit hat er..

,,aaber es sind ja Waffen mit im Spiel.....da kommt das öffentliche Interesse mit ins Spiel.....

.....deshalb steht er vor Gericht......

Der Richter entscheidet über das Weiterführen des Prozesses...nicht die Angehörigen.....


Edit : Gerade noch gefunden : http://www.bild.de/regional/hamburg/proz…62082.bild.html


ztg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zteamgreen« (23. April 2014, 15:31)


NC9210

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60

Mittwoch, 23. April 2014, 15:39

Ich halte es nicht für eine Plattitüde. Der Einstellungsbeschluß ist einer
gerichtlichen Überprüfung zugänglich. Das muss auch so sein, sonst würden
Staatsanwälte ja alleine und ohne Berufungsmöglichkeit über eine mögliche
Strafbarkeit urteilen.
Das Gericht kann den Antrag zwar ablehnen, die Ablehnung ist allerdings
wiederum nachprüfbar. Das öffentliche Interesse stellt übrigens nur der
Staatsanwalt fest - und der hat es verneint.

Der Mann hat vermutlich in Notwehr gehandelt und wird deshalb mit sehr
hoher Wahrscheinlichkeit auch freigesprochen werden. Bis dahin ist das
alles ok.
Daß Ihn das Verfahren belastet glaube ich gerne. Der Einbruch und die
Tötung belasten Ihn sicher auch. Das kann Ihm aber leider keiner mehr
abnehmen - auch wenn er mir persönlich sehr leid tut.
Andererseits ist es auch ok daß der gewaltsame Tod eines Menschen mit
aller Sorgfalt überprüft wird.
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