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zteamgreen

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1

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:18

Giftpfeile,Pfeilgifte und Heilkräuter

Da ich sehr an der heimischen Fauna und Flora interessiert bin,habe ich mich etwas

in das das Thema eingelesen,und bin dann auf die Pfeil,- und Bogenjagd gestossen.

Per Zufall hatte sich mein Labrador an einer Eibe in meinem Garten leicht vergiftet,indem

er auf einem Eibenstock rumgekaut hat.

In Verbindung mit diesem Vorfall ,bin ich auf die Pfeilgifte gestossen.

In Südamerika gibt es eine lange Tradition der Pfeilgifte,hergestellt aus dem Sekret verschiedener

Frösche und Pflanzen.

Gibt es so eine Tradition auch in Europa oder sogar ,vor vielen Jahren auch in Deutschland.??

Wird,oder wurde in Europa mit Giftpfeilen gejagd ??

Tante Google hatte für Europa und Deutschland wenig Infos. ;(

Habt ihr auch Erfahrung mit selbst hergestellten Heilkräutermixes,,,,villt. auch Rezepte ??...

um Krankheiten zu heilen ???


Gruss Norbert :)

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:25

Mensch Norbert, Du hast aber auch Themen auf der Pfanne. Ich würde mich nicht trauen Familienrezepte öffentlich zu posten. Das Risiko das irgendjemand das Mittel nicht verträgt wäre mir zu groß.

zteamgreen

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3

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:35

Du Rainer,,das mit den Rezepten ist nich gefährlich,,,

Hier ein Tip für dich ..Kümmel,Fenchel Anis-Mischung,,,das haste was zum AB-Blasen. :)

Ich steh halt auf sowas.

Mir gehts aber in erster Linie um die europäische Pfeilgift-Tradition.

Und nein Rainerchen,,,ich will niemanden meucheln :D

Gruss Norbert

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hoyt

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4

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:36

Das was ich über Giftpfeile weiss ist das Indianer und Indios die kleinen Frösche dafür benutzt haben ,aber In Europa ist mir nichts geläufig Mit Gift und Bogenjagd,da gibt's Heutzutage gute Spitzen und Bögen 8o
Ja Eibe ist giftig ,meinem Nachbarn wurde mal Eibenrinde in den Schafstall geworfen ,alle tot



als Heimheilmittel kann ich dir aus Erfahrung zu Retterspitz raten,bei Gelenkentzündungen und Gliederschmerzen

den gibt's in der Apotheke

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5

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 19:42

... Ich kann mich erinnern das meine Mutter immer selbst Hustensaft gemach hat. Ich glaube aus Rettich und braunem Zucker. Mein Gott ist das lange her ...

toolmaker

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6

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20:24

In Südamerika gibt es eine lange Tradition der Pfeilgifte,hergestellt aus dem Sekret verschiedener

Frösche und Pflanzen.

Gibt es so eine Tradition auch in Europa oder sogar ,vor vielen Jahren auch in Deutschland.??

Wird,oder wurde in Europa mit Giftpfeilen gejagd ??

Hi Norbert,

konkret dazu habe ich - im Zusammenhang mit Blasrohren - mal gelesen, dass das in Mitteleuropa eher nicht praktiziert wurde. Der Grund ist, dass die hier heimische Flora und Fauna aufgrund des hiesigen Klimas nicht solch potente Gifte "herstellen" kann. In tropischen oder zumindest heißen Regionen der Erde sind von Tieren und Pflanzen produzierte Gifte viel stärker - deshalb ist die Jagd mit Giftpfeilen dort auch entstanden...

Natürlich gibt`s bei uns auch Insekten, Spinnen, Schlangen, Früchte, Pilze und so, die richtig gefährlich sein können oder könnten, wenn man sie in ausreichender Menge frisst oder sich oft genug stechen oder beißen lässt ... aber so richtig hochgiftig ist hier bei uns nix - soweit ich weiß... :whistling:

Die Gifte in Äquatornähe sind da wohl heftiger und wirken oft direkt auf`s Nervensystem ... machen Atemlähmung und Herzstillstand und so...

Gift-Blasrohrpfeile sind übrigens so gebaut, dass die mit Gift getränkte Spitze im "Opfer" stecken bleibt und der Pfeilschaft abbricht (Sollbruchstelle)... so kann sich der Wirkstoff ordentlich im Organismus verteilen...

So hab`ich das mal gelesen ...

Grüße
Tool
Nur DER Mensch zeigt wahre Größe, der weder den Wurm zertreten, noch vor dem Herrscher kriechen muss.

"Der Herr der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte!" (Zitat MP40/Manni, August 2014)

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7

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 20:37

Laut Louis Lewin gab es schon Pfeilgifte in Europa,einfach mal hier lesen.
Ich habe auch selber ein anderes Buch von dem Lewin,da steht zb. drinne das man bei der Pest früher, bis zu 7gr. Quecksilber Täglich verabreicht hat,ist schon ein Jecker Autor dieser Lewin.

Gruß Marcus

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8

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 21:06

In Europa ...

... gibt es keine Pfeilgift-Tradition, in dem Sinne. Außer vielleicht in der Antike. Der Grund ist denkbar einfach, wir waren auf sowas nicht angewiesen, da die Pfeilspitzen auch ohne Gift verheerend genug wirkten. Bei den nativen Völkern war das anders, mangels Eisen/Stahlspitzen auf Dornen oder Knochen, Steinspitzen reduziert, verwendete man gerne z.B. den Pfeilgift-Frosch, dessen abgestreiftes Sekret tödlich wirkte.
Auch das Curare der südamerikanischen Indios, ein zusammengekochtes aus div. Wurzeln hergestelltes Gebräu, ist nach dem Erkalten auf die Spitzen geschmiert absolut tödlich. Die Indios passen damit höllisch auf. Sie umwickeln die Spitzen mit Blättern.
Merkwürdigerweise kann man die Beute verzehren ohne Schaden zu nehmen.
Die Wirkung dauert etwa 10 - 30 Sekunden (Affen, je nach Größe), das Tier ist beim Aufschlag in der Regel schon tot.
Die winzigste Verletzung langt!
Die Pygmäen in Namibia stellen ihr Gift aus einer Mischung eines zerquetschten Käfers her. Damit töten sie sogar Elephanten, das dauert wohl etliche Stunden, solange wird das immer schwächer werdende Tier verfolgt.
Auch div. Schlangengifte kommen teilweise in Kombination zum Einsatz.

In Europa haben wir jedoch die Tradition des Gift-Meuchelmordes, sehr beliebt siehe z.B. die Borgia.
Eine nette Dame, ihre Passion war das Gifte testen! Zu dem Zwecke verteilte sie Brot an Bettler, Bedürftige (Asylanten? Weiß ich nicht.),
teils vergiftet, teils nicht.
So konnte sie ungestört von ihrer Loggia aus die Wirkung sehen. Eine Genießerin! :thumbup:
Sie selbst kam beim Zyanid-Kochen um, als ihr die Glasmaske vom Gesicht fiel. So wurde auch ihr geheimes Labor entdeckt, was hinter einer Bibliothek verborgen war. Die Geheimtür stand offen.
Habe mich mit der Materie auch mal beschäftigt, da gibt es sehr leicht herzustellendes, auch aus deutschen Landen.

Falls jemand Probleme mit seiner Schwiegermutter hat? *rofl1*
In den 60ern hat eine Frau ihre mißliebige Konkurrentin ausgeschaltet, mit Bräutigam, indem sie ihnen einen großen Strauss mit gelben Eisenhut schenkte und ihnen empfahl den ins Schlafzimmer zu stellen.
Das würde Glück bringen!
Am nächsten Morgen war das Brautpaar tot!
Jeder hielt das für ein Unglück, bis sie mal Streit mit der Freundin bekam, die wußte davon.
Tja, Reden ist Silber ...

Gehabt euch wohl ... und denkt daran, immer erst die Frau probieren lassen, man weiß nie? :D
Gruß, Mountain ...
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 21:12

Für Rezepte mit einheimischem Gezeugs gucke mal nach Literatur von Frau Aschenbrenner....die ist sowas wie eine europ. Hexe / Kräuterkundige...wir machen nach ihrem Rezept immer Walnusslikör, ist ein super Magenbitter...

Was "Rezepte" und deren Empfehlung / Anwendung angeht, seid hier bitte vorsichtig...Rezepte und Verschreibungen stellen in D Ärzte aus...
... Tut ihr das ohne Arzt zu sein, sollte besser nix schief gehen...

Also Rezepte veröffentlichen - ja, eine Empfehlung zur Nachahmung und Anwendung...besser nicht öffentlich. Ja...so ist deutsches Recht. Das wR ein Thema in der HP Ausbildung...und mit Medis im jetzigen Job, inkl. der Medi. Assistenz steh ich immer mit einem Bein im Knast...

Einheimische Gifte findest du z.b. In Winterfesten und Herbstzeitlosen (kolchizien), in Tollkirsche (atropin), in Maiglöckchen, inEngelstrompete,der Eibe...es gibt viele...

In Birkenrinde befinden sich blutverdünnende und schmerzlindernde Stoffe, in diversen Pilzen findest du nicht nur Toxine...es gibt in Europe edliche Pflanzen mit heilender und auch schädigender Wirkung...

Buchempfehlung...."schön und gesund mit einheimischen Pflanzen" und Literatur von Aschenbrenner und das Buch "psychoaktive Pflanzen"
- alles nur lesen, nicht nachmachen :thumbsup: Oder nachnaschen....
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 21:23

Was "Rezepte" und deren Empfehlung / Anwendung angeht, seid hier bitte vorsichtig..


Genau,Pflanzen aus der Natur sind unberechenbar,die selbe Pflanze von zwei unterschiedlichen Standorten kann eine sehr variierende Wirkstoff Zusammensetzung haben.
Da ist Vorsicht geboten!!

Gruß Marcus

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11

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 21:26

Gleiche pflanze, gleicher Standort...ein Jahr später - sämtliche Witterungseinflüsse und Umgebungsbedingungen verändern eventuell schon den Wirkstoffgehalt...

Und was einheimische tierische Toxine angeht... :thumbsup:


http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkröte#H.C3.A4utung.2C_Hautgifte

Mein Köter hat in der Schlupfzeit um den Spätsommer herum am Baggerloch mal ordentlich reingelangt....es war eine sehr interessante Nacht :D
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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 22:04

,,Dire Straits,,Mark Knopfler : Bella Donna on the Highway,,,,hähähä

,,jetzt kommt der Drogenthread,,, *rofl1*

Wie sagte Paracelsus : ,,Die Dosis macht das Gift,, :D

zt.

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Mittwoch, 16. Oktober 2013, 22:05

... Lucy in the sky with diamonds, oder ...i walk the line between good and evil.... *happy2*
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14

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 22:39

,,It smells like Teens Spirit,,,.....ab ins Nirvana,, :D

zt. :P

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15

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 23:10

Anis aus F mit O-saft oder Cola ist doch echt lecker.
Anschütz sind die Meistermacher, aber Kenner wählen Walther.

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16

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 00:17

Hey..Detlef,,,Ich fragte nach Heilkräutermix,,,

Nicht nach goilen Cocktails,, :D

zt

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Matthias

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17

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 11:11

Wenns so weitergeht mit euch endet Ihr so:
Ein "Peace" - Zeichen auf dem Gewehrkolben und ein Gänseblümchen im Lauf *rofl1*

lg Matthias

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18

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:56

Es ist verboten,mit 7,5 j-Waffen ,Schädlinge zu bekämpfen.

Dürfte man Schädlinge erlegen,mit eingelegten ,vergifteten Bolzen,,,wenn also sichergestellt wäre,,

dass der Schädling binnen weniger Sekunden stirbt.????

Ich hatte mal beim Kreis Soest angerufen,wegen der Schädlingsbekämpfung.

Da wurde mir gesagt,,mit 7,5 j-Gewehren auf keinen Fall,,,weil die Tiere durch die wenige Kraft der Gewehre,

nicht sofort getötet würden.

Also ,die vergifteten Bolzen würden sofort töten.(nur rein theoretisch )

Habe ich jetzt eine Gesetzeslücke gefunden.?? :?: :?: :?:



Wohlgemerkt,ich schiesse nicht auf Lebewesen. :!:

Meine Frage betrifft nur die Rechtstheorie. :!:

Gruss Norbert

MountainGun45LC

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19

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:13

Nein ...

Dürfte man Schädlinge erlegen,mit eingelegten ,vergifteten Bolzen,,,wenn also sichergestellt wäre,, dass der Schädling binnen weniger Sekunden stirbt.????

... natürlich nicht in Deutschland, nix Gesetzeslücke!
Natürlich braucht man einen GS (Giftschein) und um den zu bekommen mußt du schon Apotheker sein o.ä., beziehungsweise ein Bedürfnis nachweisen z.B. als Chemiker, du brauchst Zyanid, Strychnin, Thalmium, Zinksulfat für deine Experimente.
Ist ähnlich der waffenrechtlichen Vorschriften, Rennerei von Pontius zu Pilatus und "last but not least", natürlich Gebühren.
Stellst du Gift selbst her, was kein allzugroßes Problem ist, je nachdem was.

Ja, dann machst du dich mal wieder strafbar nach Paragraph §§§§ Abs.1 und 3 in usw. blablabla ... Dann bist du kriminell!
Also vergiß es!
Hier ist D! Hier ist ALLES verboten, außer es ist ausdrücklich erlaubt, wie z.B. Steuern zahlen, Rundfunk-Gebühren etc.
Bei unseren Nachbarn ist es umgekehrt, da ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist.
Kannst dir natürlich im Zoohandel Pfeilgift-Frösche holen und schmierst das Sekret auf deine Diabolos.

Aber ich würde auf Verletzungen an den Fingern achten. :whistling:
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

zteamgreen

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20

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 20:35

Das OB interessiert mich,nicht das Wie.

Ich kann doch auch ohne Probleme Rattengift kaufen.

Also mach ich ne Firma auf und verkaufe Giftpfeile oder Bolzen,die ich aus einer X-beliebigen

Pistole oder Gewehr verschiessen könnte,da der Tod des Schädlings sofort eintritt.

Gruss