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räbchen

Dosenschießer

  • »räbchen« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 18. April 2018, 12:09

Predom Lucznik WZ 1970

Predom Lucznik WZ 1970
















Testbericht der Predom Lucznik wz 1970 in der F- Version






Bevor wir zu den Daten kommen, sei erwähnt, das die Konstruktion der Predom eine Kopie der LP53 von der Firma Walther darstellt.





Walther konzipierte diese lp53 zum Üben für Großkaliberwaffen.



Die Polen haben diese Waffe so gut nachgebaut, das man meinen könnte es
wäre ein Lizenzbau. Trotzdem unterscheiden sich die alle Teile
minimalst, aber so, das man Federn sowie alle Dichtungenan der Predom
auch mit denen von Walther tauschen kann.



Bei der polnischen Armee wurden diese Waffen zum Großkalibertraining benutzt.



Gebaut wurde die Predom ab ca. 1975 bis 1980

.

Sie ist 31,5 cm lang und wiegt um 1050 Gramm.



Mit den gegenüber der LP53 von Haus aus stärkeren federn fliegt der 4,5 mm Diabolo so bei 112m.sek.



Die Federn der Predom können stärker sein,denn die Predom ist auch stabiler konzipiert worden als die lp53.



Das merkt man beim spannen, da darf man ruhig ein Fitnessgerät weniger benutzen, wenn man mit der Predom schiesst



Gespannt wird die im Griff liegende Feder über das knicken des Laufes und den Abzugsbügel..



Der Abzug wird von manchen als schwammig betrachtet, ich hab an meiner einen deutlichen Widerstand bemerkt.



die Predom kommt mit Plastikgriffschalen, .es soll braun und schwarz gegeben haben, beidhändig benutzbar.



Zum Schießen :. ich muß dazu sagen, das ich nie Lupi vorher geschossen habe, nur Langwaffen.



Ich konnte als Nullschütze Streukreise von 5,5 cm auf 8,50 m Meter schiessen. hört sich schlimm an, ist es auch.



Das liegt für mich an dem ungewohnten Tritt der Predom, den muß man halt
kennenlernen. Die Waffe muß tatsächlich beherrscht werden können.



Ich weiß von anderen ,das man erheblich besser damit treffen kann wie ich.



Die Kimme ist höhen- und seitenverstellbar, wobei ein Klick in der Seitenverstellung auf 10 meter ca. 3 mm bedeutet



Das Fazit: die Waffe hier hat ein echtes F, viele andre dieser Waffen
sind in Polen mit einen Fgefaket und hier rüber geschafft worden.



Diese Waffe mit "echtem" F vertreibt über Egun ein Händler mit nicknamen :andy von lo......



Diese F Version ist 110 Euro teuer, die gefakten F sind billiger :Ich habe nur keine Lust auf Stress und ne echte gekauft



Der Zustand :leicht gebraucht .....stimmt bei mir eher nicht, denn sie ist eher neu .



Ich hab das Gefühl die war eingelagert,weil man keine Gebrauchsspuren findet



die Waffe ist so gebaut. das man eigentlich nichts zerstören kann an ihr.



Gefühlt also sehr zufrieden.







Bilder






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dieser beitrag ist von mir, ursprünglich in einem andren forum unter andrem nick gepostet.

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