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Burgenlaender

Dosenschießer

  • »Burgenlaender« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 26. Juni 2017, 21:48

Ärger mit Hermes

Hallo Leuts *huhu1*

Habe Heute eine sehr Schlechte Nachricht bekommen :cursing: . Die Sendung mit einer Lu Pi ist beim Empfänger nicht angekommen. Paket vor der Tür abgestellt und weg Teufel1 .(Nachweis über Abstellung vom Boten handschriftlich auf dem Zettel vermerkt. Hermes weigert sich Verlust zu Bezahlen, der Grund läge an den AGB's 4.2. Hab's durchgelesen und kann keine Verstoß feststellen. Also, in Zukunft nichts mehr über Hermes versenden.

Eure Meinung ist nun Gefragt!!!

Einspruch schon eingelegt.
Wenn du meinst es geht nicht mehr, dann kommt irgendwo ein Lichtlein her ! :thumbup:

gubi

Hobbyschütze

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2

Montag, 26. Juni 2017, 21:55

Der Bote ist nur berechtigt das Paket "irgendwo" abzulegen wenn du dem Versandunternhemen
explizit eine Ablagegenehmigung erteilt hast.

Ich bin mir sicher das genauso gelesen zu haben.

Burgenlaender

Dosenschießer

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Beiträge: 41

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3

Montag, 26. Juni 2017, 21:57

Moin Gubi

Lag nicht vor.

Gruß
Wenn du meinst es geht nicht mehr, dann kommt irgendwo ein Lichtlein her ! :thumbup:

Intel

Hobbyschütze

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4

Dienstag, 27. Juni 2017, 01:10

Hallo, das Problem kenne ich, sowohl bei Hermes als auch bei DHL etc. Bei mir wurden auch schon Pakete vor die Tür geworfen, meine Unterschrift gefälscht und das Paket natürlich gestohlen oder kam beschädigt bei mir oder wenn ich versendet habe beim Empfänger an aber immer weigert man sich für den Schaden aufzukommen, ständig neue lächerliche ausreden wie z.B. das Paket wäre nicht ordnungsgemäß geschützt gewesen... dabei war da eine dicke Ladung Zeitung, Luftpolsterfolie, Luftbags und was weiß ich noch drin. Was stellen die sich unter ordnungsgemäß vor? Den Paketinhalt einbetonieren oder in einem dicken 100kg schweren Tresor versenden? Auch beim Diebstahl wollen die einfach nicht aufkommen, so nach dem Motto das ich Pech gehabt habe und zur Polizei gehen soll Anzeige erstatten. Leider kann man nicht viel gegen solche Versandunternehmen tun, man ist quasi Machtlos gegen die, die haben mehr Geld und bessere Anwälte als wir privatpersonen, da kommt man kaum gegen an.

Bad Bonsai

Dosenschießer

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5

Dienstag, 27. Juni 2017, 07:12

Meine Erfahrung ist, dass Versandunternehmen grundsätzlich nur auf gerichtlichen Druck reagieren. Sollte dein Empfänger keine Vollmacht zur Ablage des Paketes erteilt haben, müsste er den entstandenen Schaden Hermes mit einer Frist von 30 Tagen in Rechnung stellen und bei Nichtbezahlen schlicht das gerichtliche Mahnverfahren eröffnen.


Da du die LuPi vermutlich privat verkauft hast, muss der Empfänger, also der Käufer dies tun. Der Gefahrübergang der Sendung geht hier nämlich nach Abgabe des Paketes beim Versanddienstleister auf den Käufer über. Für den Käufer heißt das: Entweder selbst diese Rechnung erstellen (Kaufbeleg müsstest du ihm ausstellen, (falls nicht über eGun o.ä. abgewickelt), im Impressum von Hermes ladungsfähige Anschrift ermitteln und ab dafür. Nach Fristverstreichung und Nichtbezahlung auf www.online-mahnantrag.de könnte dein Käufer theoretisch selbst danach das gerichtliche Mahnverfahren eröffnen.
Alternative wäre ein Gang zum Anwalt. Diese würde ich schon alleine deshalb empfehlen, da diese Inkassogeschichten i.d.R. nicht teuer sind und im Falle einer gerichtlichen Klärung ohnehin derjenige bezahlt, zu dessen Ungunsten entschieden wurde.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Fuhlen

Dosenschießer

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6

Freitag, 29. September 2017, 20:58

Ach hör auf mit denen habe ich bisher echt oftmals Probleme gehabt ! Nie mehr !

pepmodi

Hobbyschütze

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7

Freitag, 29. September 2017, 22:53

Habe aktuell auch ein Problem mit Hermes. Die oesterreichische Post hat eine Sendung adressiert an eine DHL-Packstation an Hermes D uebergeben (warum, haben wir keine Post/DHL?). Hermes kann an keine DHL-Packstation liefern, klar. Die Sendung war 6 Wochen bei Hermes.
Nachforschungsantraege des Absenders, Mahnungen usw. wurden entweder nicht oder mit nicht aussagefaehgigen Standardtexten "beantwortet".
Dann wandte sich der Absender an den oesterr. Ombudsmann. Die Sendung wurde bei Hermes aufgefunden. Der Absender sollte zusaetzlich zu den umsonst aufgewendeten Kosten von 15 € weitere 20 € fuer die Ruecksendung bezahlen, andernfalls wuerde die Sendung nicht zurueckge-geben. Nach Einschalten des Ombudsmanns wurden ihm die 20 € "aus Kulanzgruenden" erlassen und die Sendung ausgehaendigt.
Die Rueckzahlung des umsonst aufgewendeten Portos wurde abgelehnt.
Es gab lediglich einen Hinweis auf die Hermes-AGB. Diese schliessen die Annahme (nicht die Abgabe!) von an eine Packstation adressierten
Sendungen aus. Es handelt sich also eindeutig um ein Versehen von Hermes.
Auf sachliche Argumente wird ueberhaupt nicht eingegangen. Anscheinend wird man so lange mit Standardtexten zum Narren gehalten, bis man entnervt aufgibt. In den meisten Faellen scheuen die Geschaedigten auch die Kosten und den Aerger fuer weitere Schritte, um ihr Recht durchzusetzen. Die Geschichte ist noch nicht beendet.

Bei einer anderen Sendung hat der Zusteller gelaeutet. Ich sofort vom 1. OG ins EG an die Haustuere. Faehrt er mich an: "Mann, warum so lange, mach`voran, ich eilig!"
Ich mag nicht, von Zustellern, die nicht mal rudimentaere Kenntnisse der deutschen Sprache und einfache Umgangsformen haben, in agressiver Art geduzt zu werden.

Die Lehre daraus: ich kaufe nicht mehr bei Firmen, die mit Hermes verschicken. Entweder haben sie eine vernuenftige Alternative oder sie brauchen mein Geld nicht.

Gruss
pepmodi

@burgenlaender: der Verweis auf die AGB § 4.2 ist nur die erste Stufe, da geht noch mehr!

seniorgunner

Hobbyschütze

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8

Samstag, 30. September 2017, 02:15

Dieses Unternehmen mit dem Götterboten-Namen ist der allerletzte Verein, oft werden avisierte Sendungen
erst nach Tagen abgeholt, oder sie liegen mehrere Tage in der Sammelstation, dann wird einem irgendwann
mitgeteilt, dass die Sendung auf dem Auslieferfahrzeug ist, da kommt aber keiner. Dafür heißt es dann, das
Paket war nicht zustellbar, klar, wenn der Fahrer erst garnicht erscheint, 4 Tage später heißt es dann, die Sendung
sei in der Verteilstation angekommen und würde mit dem nächstmöglichen Fahrzeug geliefert, usw. usw.

Das Fahrpersonal spricht nahezu grundsätzlich kein Deutsch und man sieht die Zusteller Samstag Abend gegen 20 Uhr
noch immer draußen herumkurven. Mein Sohn und ich haben uns abgewöhnt, bei Firmen zu bestellen, die mit denen
versenden, man ärgert sich nur die Schwindsucht an den Hals.

Herzliche Grüße
Kurt

jrgen544

Dosenschießer

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9

Samstag, 30. September 2017, 08:16

Wie bei allen Paketdiensten, es steht und fällt die Qualität oft mit dem Zusteller, der vor Ort zuständig ist. Mein Zusteller ist ein sehr gut deutsch sprechender, sehr freundlicher und sehr bemühter Herr, der seinen Job wirklich hervorragend macht.
Ich hatte aber auch schon Probleme mit Hermes Berlin, dor lag eine Sendung von mir vier Tage im Hermes Verteilzentrum Berlin-Vogelsdorf. Die Antwort auf tägliche Nachfragen war dann: "es gibt kleine Probleme im Verteilzentrum". Danke, dass es Probleme gab, habe ich selber gesehen, ich hätte gerne eine konkretere Aussage gehabt.
Aber summa summarum habe ich mit Hermes keine schlechteren Erfahrungen als mit anderen Paketdiensten.

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