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zteamgreen

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1

Donnerstag, 24. April 2014, 18:35

KampfHund-Thread ! Der Hund als Waffe !

Ich bin ja absoluter Dobermann-Fan und besitze seit vielen Jahren ,Dobermänner.

Wie das Schicksal es so wollte,,waren sie immer kupiert.Also Ohren und Schwanz .

Es sind liebe treue ,wachsame und sehr anhängliche Tiere.

Sie sind zwar stur,dies aber nur bei unfähigen Herrchen....

In NRW gehören sie in die Schäferhund -Kategorie,,also Wach und SchutzHund..

Ich habe zumeist meinen braunen Pacco bei mir,,auch bei Geschäftlichen Terminen.....weil ich ihn liebe,,und er mich.

Im Hotel liegt er auf dem Teppich ,vor der Eingangstür.Er passt halt auf,,das ist ja seine Aufgabe,


Warum ich dies schreibe..??...Ganz einfach....ich werde oft auf sein Aussehen angesprochen.....

O-Ton.....ist das ein Kampfhund..??...ich,,nein,,,,

Ortswechsel :Berlin..... Ich besuch nen Freund,der gerade Besuch hat,,,der Besuch hat einen PitBull dabei,,und wir kommen so ins Gespräch,was Waffen angeht...

Da sagt der Pfosten zu mir,,,er bräuchte keine SSW zur Verteidigung....er nähme seinen Hund als Waffe...

Ich war ,als Tierliebhaber,, einfach nur sprachlos....... ;(

Was meint ihr,,,,sollte man ein Tier als Waffe gegen andere Menschen einsetzen ?

Ist das verwerflich.....??? ;( ;(

Gut,,,PolizeiHunde werden auch gegen Menschen eingesetzt,,,,,,aber sollte man Tiere überhaupt

als Waffen-Werkzeug einsetzen ????


Gruss Norbert

Gesetznehmer

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2

Donnerstag, 24. April 2014, 19:05

Ich hätte gern einen Rottweiler, aber keine Zeit.
Ich würde von ihm erwarten, daß er freiwillig eingreift, wenn es nötig ist. Die Frage ist, ob ein Hund einschätzen kann, wann der Zeitpunkt da ist und ob er verhältnissmässig handeln lernen kann. Der Labrador meiner Eltern würde wahrscheinlich Sitz machen und dumm kucken *rofl1*
Wenn ich mit einer beliebigen Waffe bedroht werden würde, würde ich wohl eher versuchen den Hund zu schützen.
Viel schlimmer finde ich es, wenn Hunde als lebender Angelköder oder Briefbombe missbraucht werden.

Dr.G

Naturbursche

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3

Donnerstag, 24. April 2014, 19:15

@ztg

ich gehe davon aus das der typ sich falsch ausgedrückt hat , z.b . du wirst angegriffen aus welchen gründen auch immer und du hast nichts zur verteidigung dabei ,

ich kann mir kaum vorstellen das dein hund tatenlos zusieht wie sein herrch verdroschen wird !

in diesem sinne
Erfolgreich gehandelt mit JFrame , Master Chief558 ,Trabantino und Hajo

hardfecx

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4

Donnerstag, 24. April 2014, 19:17

Nunja, wenn ein Hund anstännig dressiert wurde kann man von einer "Waffe" reden. Finde das nicht schlecht, nur schade dass das Tier nach einer Attacke eines Eindringlings eingschläfert wird.
Greetz,

Änder

*** Ich will so sterben wie mein Grossvater, im Schlaf, und nicht brüllend und schreiend wie sein Beifahrer! ***

mulcher one-two

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5

Donnerstag, 24. April 2014, 19:23

Naja, den Hund direkt als Waffe, klares Nein.
Dann müsste er auch als Schutzhund ausgebildet werden, was ja nun auch nicht an einem Wochenende geschehen ist.
Der Zeitansatz, ich nehme hier als Beispiel mal Schutzhunde der Bundeswehr, habe oft genug mit Hundeführern gearbeitet, ist enorm.
Aus eigener Erfahrung mit meinem Hund, weiß ich was er wann macht, sind wir z.B mit auf dem Hof, ist er eher feundlich gestimmt. Falls mal wer am Tor steht.
Befinden wir uns hinten im Garten, am Tage macht er schon mal Alarm, wenn wir im Dunkeln die letzte Runde drehen, hat er eine ganz andere "Freund- Feind" Erkennung!
Da geht er nicht weiter, er bleibt stehen und wenn eine Person nichts sagt, Hallo etc, knurrt er auch schon mal.
Ich denke das kommt auch immer auf das Rasse-spezifische verhalten an... ich schweife ab.

Wenn schon als Schutzhund dann mit einer artgerechten Ausbildung, wie bei der BW oder Polizei, Sicherheitsdiensten.
Zumindestens von Leuten die Erfahrung haben.
Keine Beis-übungen auf irgendwelchen Spielplätzen an Schaukeln etc, sieht man ja leider auch oft im TV.
mfg Daniel

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Sgt_Elias (27.04.2014)

Tarkus the Maverick

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6

Sonntag, 27. April 2014, 07:53

Hund als Waffe? Funktioniert eh nur, wenn die "Waffe" zuverlässig "funktioniert". Das heißt, ein Hund müsste, wie hier schon gesagt wurde, eine entsprechende Ausbildung erhalten, um genau zu wissen, wann er sich exakt wie zu verhalten hat. Und das funktioniert auch nur, wenn es immer und immer wieder trainiert wird. Ein Hund ist schließlich kein Roboter, dessen Programmierung ewig gespeichert bleibt.

Kenne zwar ein paar Privatleute, die behaupten, ihr Hund könne das, aber kenne Keinen, dessen Hund es auch wirklich kann. Die Spanne reicht von entweder der leckt dem Angreifer die Füße, oder aber er zerfleischt ihn ohne sich davon zurückrufen zu lassen.

Wie auch anders? Wenn wir selber schon nicht wissen, welcher Grad der Verteidigung im Falle einer nachfolgenden Verhandlung noch als zulässig eingestuft wird, wie soll es da ein Hund wissen? Und es wird dann nicht der Hund angeklagt, sondern wir selber als Halter!
Ich bin kein Klugscheißer!
Ich weiß es wirklich besser.
:whistling:

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MountainGun45LC (27.04.2014)

MountainGun45LC

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7

Sonntag, 27. April 2014, 10:44

Tja Ulli ...

... moin, du sagst es.
Mit dem Hund ist es wie mit den Kampfsportarten, Training und ständig üben.
Der WauWau muß zum Hundeplatz, sein Herrchen zum Dojo. Ansonsten man verlernt, kommt aus der Übung.
Nur hat nicht jeder Lust, Laune, Zeit, Geld, oder was auch immer um das durchzuziehen.
Genau da liegt der Hase im Pfeffer.Wer da nicht ambitioniert ist hat keine Chance auf tadellose Funktion des Hundes, oder seines Könnens.
Da hilft nur ein Schild an der Haustür: "Einbruch verboten!" Todsicher! :rolleyes:
Schönen Sonntag allerseits ... *huhu1*
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

zteamgreen

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8

Sonntag, 27. April 2014, 11:00

Da hilft nur ein Schild an der Haustür: "Einbruch verboten!" Todsicher!

,,,,,oder ein Schildchen mit Dobermann-Kopf....Ich brauche 2 sec zum Tor . Und du ??.. :thumbsup:


ztg

MountainGun45LC

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9

Sonntag, 27. April 2014, 14:00

So in Etwa?

...
»MountainGun45LC« hat folgendes Bild angehängt:
  • achtung-wachhund.jpg
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

zteamgreen

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10

Sonntag, 27. April 2014, 14:10

Ja ,in etwa....

Man könnte anstatt des Dobermanns,,,,,besser dein Konterfei nehmen..... *rofl1* *rofl1*

Du bist ja auch son richtiger Beisser... *rofl1* ....was Waffenthemen angeht... :thumbsup:

Nobbi :P

MountainGun45LC

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11

Sonntag, 27. April 2014, 14:52

Ach, was bist du wieder lieb ...

Ja ,in etwa....
Man könnte anstatt des Dobermanns,,,,,besser dein Konterfei nehmen..... *rofl1* *rofl1*

... zu mir.
Einen Vorteil hätte das aber, dann kommt auch kein Gerichtsvollzieher mehr zu Dir. *happy1**rofl1* *happy2*

Sogar die "Zeugen Jehovas" laufen dann schreiend weg.


Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

Alfred

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12

Montag, 23. Februar 2015, 19:06

Das wurde fur mich zuviel sein, ich konnte es meinen Hunden nicht machen... Sie sind immer nur meine Kompanie :)

Monikaregen

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13

Donnerstag, 20. Juli 2017, 12:57

Ich glaube, der Hund sollte keine Waffe sein. Meine Hunde sind für mich nur Freunde :) und das ist wohl die beste Option für beide Seiten.

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Elektriker

Hobbyschütze

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14

Donnerstag, 20. Juli 2017, 16:10

Ich bin ja absoluter Dobermann-Fan und besitze seit vielen Jahren ,Dobermänner.

Wie das Schicksal es so wollte,,waren sie immer kupiert.Also Ohren und Schwanz .

Es sind liebe treue ,wachsame und sehr anhängliche Tiere.

Sie sind zwar stur,dies aber nur bei unfähigen Herrchen....

In NRW gehören sie in die Schäferhund -Kategorie,,also Wach und SchutzHund..

Ich habe zumeist meinen braunen Pacco bei mir,,auch bei Geschäftlichen Terminen.....weil ich ihn liebe,,und er mich.

Im Hotel liegt er auf dem Teppich ,vor der Eingangstür.Er passt halt auf,,das ist ja seine Aufgabe,


Warum ich dies schreibe..??...Ganz einfach....ich werde oft auf sein Aussehen angesprochen.....

O-Ton.....ist das ein Kampfhund..??...ich,,nein,,,,

Ortswechsel :Berlin..... Ich besuch nen Freund,der gerade Besuch hat,,,der Besuch hat einen PitBull dabei,,und wir kommen so ins Gespräch,was Waffen angeht...

Da sagt der Pfosten zu mir,,,er bräuchte keine SSW zur Verteidigung....er nähme seinen Hund als Waffe...

Ich war ,als Tierliebhaber,, einfach nur sprachlos....... ;(

Was meint ihr,,,,sollte man ein Tier als Waffe gegen andere Menschen einsetzen ?

Ist das verwerflich.....??? ;( ;(

Gut,,,PolizeiHunde werden auch gegen Menschen eingesetzt,,,,,,aber sollte man Tiere überhaupt

als Waffen-Werkzeug einsetzen ????


Gruss Norbert
Klares NEIN...darum werde ich nicht tiefer in die Debatte mit einsteigen!
Jeder Mensch sollte sich selber erwehren können, oder lernen.. Risiken möglichst zu minimieren!
Mein Hund würde jederzeit für mich nach vorn gehen, wenn er merkt.. das ich "es" nicht regeln kann.
Dem Jüngsten bringen wir grade erst bei, diese Entscheidung an uns ab zu geben...bzw. sie nicht zu treffen.
Er bringt das von sich aus mit - täte er es nicht, würde ich es ihm nicht beibringen!
Meinen Hund gezielt zu instrumentalisieren.. würde mir nie einfallen!
Einige hier kennen mich bestimmt noch von Früher...

MountainGun45LC

Outdoorfreak

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15

Donnerstag, 20. Juli 2017, 17:47

Ein Hund gehört erzogen ...

... und braucht klare Anweisungen.

Also mind. 1 - 2 x die Woche Hundeplatz, egal ob Schutzhund oder Jagd-Gebrauchshund!

Unabhängig von Rasse oder Stammbaum. Hunde in falscher Hand, unerzogen, ungehorsam die den Halter nicht als Leithund anerkennen, weil
Er oder Sie glauben Tierliebhaber zu sein aber keine Ahnung vom Wesen des Hundes haben, sind eine Katastrophe!

Es gibt keine "bösen" Hunde, es gibt nur saudumme Halter/innen. - Selbst ernannte Tierschützer und Tierfreunde ohne jede Ahnung!

Da passieren auch die Unfälle ... Radfahrer kommt vorbei, Hund hinterher, da hilft kein Rufen: "Harras Stop!" - Harras kommst du wohl?
Radfahrer (älter) stürzt bricht sich das Schlüsselbein und Harras beißt vor lauter Freude auch noch in Arm und Hand. :thumbsup: :facepalm:

Harras hat das konsequenterweise NICHT überlebt! - Die Schuld dafür trägt NUR der Halter, niemand Anderes.

Grausam sind auch diese "Spitzverdackeltenfoxpinscher" kleine aggressive Bastarde die jeden angehen, solange sie an Muttis Leine sind.
Das Schlimmste dieses giftige, sich überschlagende Kläffen dabei. ;(
Gerechtigkeit ist es, heute das zu erlauben was "vorgestern" noch normal und üblich war und seit "gestern" strafbar ist! :Fahne2:

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454/B36 (20.07.2017)

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