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Jupp1001

Dosenschießer

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Dienstag, 13. Juni 2017, 19:55

Fragen zur Zoraki 917 und Schießen mit Pfeffer und CS Munition

Hallo Forum,

zur Zoraki 917 wüsste ich gerne wegen deren sehr engen Laufsperre, ob denn beim Schiessen mit Pfeffer- und CS-Munition sich der Lauf einerseits nicht zu setzt, und andererseits vom Wirkstoff auch genug raus kommt.

Die 917, um die es geht, ist von 2016 und vorne wirklich sehr eng, weit enger als die 914 oder 906, und eine Walther PPQ oder S&W M&P9c sind im Vergleich mit der 917 geradezu offene Scheunentore. Die 917 hat vorne eine Art "Madenschraube" eingegossen um die eigentliche Laufsperre herum...

Wer kann mir da mit Infos weiter helfen?

Gibt es von geläufigen SSW eigentlich Testvideos, in denen Pfeffer oder CS Munition verschossen werden? Die täten mich sehr interessieren...

Hw37timy

Dosenschießer

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 09:21

Die gesamte Ladung geht vorne raus ( wo soll sie auch anders hin?)
Der enge lauf ist meiner Meinung nach ein Vorteil, da die gas- stömungsgeschwindigkeit höher ist und sich somit die Reichweite erhöhen sollte.
Auch wird sich der lauf nicht zusetzen, ausser bei fehlerhaften Kartuschen, wenn das Käppchen abfliegt.
MfG Timy *shotgun1*
HFTL - Hunterfieldtarget Langenhagen- FT und HFT
http://hft-langenhagen.de

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Jupp1001 (14.06.2017)

Jupp1001

Dosenschießer

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 15:54

@Hw37timy:

Danke für Deine Antwort.

So plausibel sie klingt, wäre ich doch froh, wenn es dafür irgendwelche Belege gäbe, eben z.B. in Form von Videos usw.

Denn die gegenständliche Zoraki 917 hat eine dermaßen enge Lauföffnung, daß ich schon fast an einen Produktionsfehler glaube - und mir in dem speziellen Falle nicht vorstellen kann, daß diese über alle Maßen enge Lauföffnung sich nicht bei Pfeffer und CS Beschuß ruckzuck zusetzt.

Ich hab das bei einer (weit offeneren) 914 erlebt, und auch bei der (ebenso weit offeneren) 906, sowie der (im Vergleich zur 917 sehr weit, weit offeneren) Walther PPQ, alle bei Beschuß von Pfeffer und CS, daß sich da schon ordentliche Rückstände bilden - und ja, das Thema Käppchen ist ein solches für sich.

Offen gestanden trau ich mich gar nicht, diese spezielle 917 abzufeuern, weder mit Knallmunition, und ganz sicher nicht mit P&C...

Es wäre daher nett, wenn sich da noch weitere Diskutanden zu Wort melden würden... die Sonne scheint, es ist herrlich warm, der Himmel ist blau - genau das richtige Wetter also, um am PC zu sitzen und hier im Forum mit zu schreiben...

;) :D

Vogelspinne

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4

Mittwoch, 14. Juni 2017, 15:56

Ich halte die 917 aber nur sehr bedingt zum Führen geeignet.

Abgesehen von der Größe, die ein verdecktes Tragen erschwert, kann man die 917 eigentlich nur teilgeladen sicher führen. Lädt man die 917 fertig, ist der Hahn gespannt, was die Hahnfeder auf die Dauer erlahmen lässt, was wiederum die Zuverlässigkeit im Ernstfall unkalkulierbar macht.
Fummelt man eine Patrone ins Patronenlager, ohne den Hahn zu spannen, hat man zwar die 917 fertiggeladen ohne gespannten Hahn, riskiert aber wegen des nichtfliegenden Schlagbolzen, der durch den Hahn stetig auf das Zündhütchen drückt, ein deformiertes Zündhütchen.
So ein Zündhütchen zündet nicht immer zuverlässig! Und es kann auch durch einen kleineren Schlag unvermittelt zünden oder im Ernstfall garnicht. Da ist alles möglich!
Zum Führen ist die 914 erheblich besser, da sie fertiggeladen und Hahn im Sicherheitsrast sicher und zuverlässig geführt werden kann.
Zitat: Ein Staat ist nur so frei wie sein Waffengesetz! ( Gustav Heinemann, Alt-Bundespräsident )

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Jupp1001 (14.06.2017)

Jupp1001

Dosenschießer

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 16:54

@Vogelspinne:

Deine berechtigten Bedenken hinsichtlich der 917 und Sicherungen in werten Ehren, aber, mit Verlaub, darum gehts grad mal nicht ;)

Mir gehts wirklich darum, herauszufinden, wie das nun bei der 917 ist mit dem Verschießen von Pfeffer und CS, oder daß ich gleich ein paar Packln verballern muß, denn das Geld wächst bekanntlich auf den Bäumen nicht, und meine Freundin gibt mir die leeren Plastikschächtelchen zu fressen, wenn sie das mitkriegt :S

Was mich halt einfach sehr stutzig macht, ist, daß alle SSW in Deutschland PTB haben, aber offenbar doch bei der Ausgestaltung der Laufsperre mindestens zweierlei Recht zu gelten scheint.

Warum ist denn bitte die 917 so arg zu, die 914 und 906 weit weniger (andere Zorakis kenne ich nicht), und die deutschen Walthers, also etwa P88, P99, PPQ und eben auch die S&W M&P9c sind weit, weit offener als alle (mir bekannten) Zorakis zusammen?

Ich frage mich halt außerdem, ob da bei einer Walther PPQ mit ihrem sehr offenen Lauf nicht weit mehr vorne raus kommt, als bei der zugestopfen Zoraki 917.

Vielleicht meint Ihr ja, das sei Pedanterie, aber wer wie ich ein wenig sammelt und SSW auch zur SV bei sich hat, interessiert sich halt auch fürs Technische.

Klar, ich könnte das testen... heftiger Kostenaufwand, ein Ort nötig, wo man testen (= schießen) darf, ohne das gleich ein SEK übern Zaun lugt, und dann die Haue von meinem Mädel... also frag ich lieber hier :D

X-Ray

Dosenschießer

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 17:19

Meine Vermutung ist, dass die Zorakis nie ernsthaft für die SV - also zum Abschießen von Reizstoff-Munition - konzipiert worden sind. Stattdessen wurde Wert auf möglichst geringe Munitionsfühlichkeit und damit hohe Ausfallsicherheit beim Verschießen von Platzmunition gelegt. Je enger man den Lauf also macht, desto höher ist der Staudruck und umso wahrscheinlicher ist es, dass auch schwächer geladene Munition zu einem ordentlichen Repetiervorgang führt.

Die Zorakis sind deshalb ausgezeichnete Silvester-Waffen, für die SV aber nur bedingt einsatzfähig. Wenn man es doch riskieren will sie dafür einzusetzen, kommt man um ausführliche und entsprechend kostenintensive Probeschießen nicht herum. ;)
"Ein Leben ohne PK380 ist zwar möglich, aber sinnlos!"

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Jupp1001 (14.06.2017)

Jupp1001

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 18:52

@X-Ray:

Danke für Deine Gedanken, die logisch erscheinen angesichts eben der Tatsache, daß in der 917 vorn eine Art Madenschraube fest eingelassen ist, die bekanntlich den Staudruck erhöht... Die 914 und 906 haben die nicht, weshalb deren Läufe auch viel offener sind.

Die Walther SSW sind aber so sehr mehr offen, daß sich da nix ablagern und verstopfen kann, was auch für Reste der Plastekappen gilt... folglich dürften die Walthers eher zur SV geeignet sein. Man muß das im direkten Vergleich gesehen haben... also 917 gegen PPQ beispielsweise...

Gerade deshalb versteh ich nicht, daß es keine aktuellen Tests mit SSW und P&C gibt... sehr schade.

X-Ray

Dosenschießer

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8

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19:23

[...] folglich dürften die Walthers eher zur SV geeignet sein.

Das ist auch meine Ansicht, auch wenn ich mir dafür sicher gleich wieder ne Watsch'n von einem gewissen Herrn bfgguns abholen werde.^^

Ehrlicherweise möchte ich aber noch die aus meiner Sicht am ehesten SV-taugliche Zoraki ins Feld führen. Die 914.
Der Lauf ist m.M.n. offen genug und die entsprechenden Sicherheitsfeatures sind hinreichend vorhanden.
Ansonten macht man aber tatsächlich mit der PPQ, der PK380 und selbst mit der P22Q nichts falsch.

Ein Test mit verschiedener Abwehrmunition in Verbindung mit der PPQ habe ich zufällig auch gefunden. Ist zwar schon etwas älter, aber ich denke an der Gesamtaussage ändert das nicht viel.

"Ein Leben ohne PK380 ist zwar möglich, aber sinnlos!"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »X-Ray« (14. Juni 2017, 19:29)


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Jupp1001 (14.06.2017)

9

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19:57

hihihi

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X-Ray

Dosenschießer

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 20:22


Ein guter kleiner Revolver wie der HW88 oder HW37 und fertig. Gibt auch genug gute Holster und Griffschalen dafür. Die 9mmR Munition produziert die größte und dichteste Wolke und die HW Revolver haben den freiesten Lauf.

Wem fünf Schuß in der Trommel ein ausreichend sicheres Gefühl vermitteln, dem rate ich auch zu den Weihrauch-Revolvern.
Was Zuverlässigeres bekommt man momentan nicht auf dem Markt. :thumbup:
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Jupp1001

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Mittwoch, 14. Juni 2017, 22:28

@X-Ray:
danke für das Video... ich wußte gar nicht, daß es da auf Youtube soviele Videos gibt. Sehr interessant.
Hab mir da einiges angeschaut ;)

@bfgguns:
da ich hier schon eine Weile mitlese, weiß ich, daß Du überzeugt bist von Zoraki SSW. Jedoch ging es mit meiner Frage nicht um Politik, also nicht ums Für und Wider von Umarex oder Zoraki, sondern darum, warum ausgerechnet eine ansich ja sehr handliche und schöne SSW wie die Zoraki 917 einen völlig sinnlos totalverengten Lauf hat - im Gegensatz zu Zoraki 914 und 906, und natürlich im krassen Gegensatz etwa zur Walther PPQ M2.

Beide Hersteller müssen sich nach der PTB richten, warum aber Zoraki (heißen die nicht Atak Arms?) die 917 so verhunzt hat im Lauf, ist, wenn man sich eben etwa die Walther PPQ M2 oder die P88 im Lauf anschaut, nicht nachvollziehbar.

Schade um die 917. Gut für die Vitrine, aber mehr auch nicht. 914 und 906 sind da ganz andere Hausnummern.

Mögen zudem die SSW von Umarex nicht unbedingt 2000 bis 3000 Schuß durchhalten, halten sie in jedem Falle die paar Schuß, die ich ggf. abgeben muß, um mich im Bedarfsfalle zu verteidigen. Das reicht mir.

Die Umarex SSW als Spielzeug zu bezeichnen, ist, meiner Meinung nach, daher nicht korrekt.

Besten Dank für alle Infos, haben mir sehr weitergeholfen!!!
:thumbsup: :applaus: :dankeschön:

P.S. zum Thema Revolver: die haben mir einfach zu wenig Munition in der Trommel. Kommen mehrere Angreifer auf einen zu, ist das meist zu wenig, um sich zumindest so weit wehren zu können, daß man die Kerle stoppt und abhauen kann. Und man sieht bei SSW Revolver sofort, daß es eine SSW ist...

travel

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12

Mittwoch, 14. Juni 2017, 22:54

.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »travel« (15. Juni 2017, 12:28)


13

Donnerstag, 15. Juni 2017, 13:14

Auf Radtouren habe ich eine Zoraki 914, voll bestückt mit Umarex Pfeffermunition, in der Lenkertasche.
Gelegentlich führe ich eine Weihrauch HW88 Super Airweight in der Hosentasche, die auch nur zu diesem Zweck angeschafft wurde und sonst kaum benutzt wird.
Auf BraunES, Kommentare faschistoiden oder/und rassistischen Inhalts von "Reichsbürgern", Pegidösen und anderweitig Gestörten wird nicht geantwortet. Das erledigt die Staatsanwaltschaft.

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Jupp1001 (17.06.2017)

Vogelspinne

Naturbursche

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14

Donnerstag, 15. Juni 2017, 16:28

Letztendlich kommt man beim Führen mit Abwehrmunition nicht drumherum die SSW auch mit der führenden Munition auf Funktionssicherheit zu testen. Man kauft sich also das Doppelte bis Dreifache an Abwehrmunition, entnimmt jeder 10er Packung ein paar Schuß und testet die zu führende SSW mit der Munition auf einwandfreie Funktion.
Ist der Funktionstest ohne Störung gelaufen, kann man den Rest aus den gestesteten 10er Packungen führen. Das Risiko einer Funktionsstörung ist dadurch im Ernstfall auf ein Minimum reduziert.

Ungetestete Munition in einer ungetesteten SSW zu führen stellt ein unkalkulierbares Risiko im Ernstfall da.

Ich handhabe es so, das ich an Silvester ( bei uns darf ab 18 Uhr geballert/geböllert werden ) hinterm Haus die zu führende SSW mit der Abwehrmunition teste.
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Jupp1001 (17.06.2017)

15

Donnerstag, 15. Juni 2017, 18:11

Exakt so macht man das! Die Z914 ist i. d. R. nicht munitionsfühlig. Im Vergleich zu Wadie präferiere ich Umarex' Pfeffer. Die Wirkung ist gefühlt deutlich heftiger.

Wadies Revolverabwehrmunition ist immer für eine Überraschung gut (Zündhütchendebakel).
Auf BraunES, Kommentare faschistoiden oder/und rassistischen Inhalts von "Reichsbürgern", Pegidösen und anderweitig Gestörten wird nicht geantwortet. Das erledigt die Staatsanwaltschaft.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WaterPistolFan« (15. Juni 2017, 21:51)


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Samstag, 17. Juni 2017, 13:31

Hallo alle,

nun hab ich mal etwas Zeit und mich näher mit der Zoraki 914 befasst, die ja im Lauf ausreichend offen ist für den Verschuß von Pfeffer und CS, auch wenn sie nicht an die "Lauffoffenheit" (was für Wörter...) einer Walther PPQ M2 oder S&W M&P9c heran kommt.

Jedoch mochte ich die Z914 bisher nie so richtig, wurde handmäßig nicht "warm" mit ihr.

Seit Monaten flog in einer Schublade ein Hogue Handall-Grip herum, und den hab ich nun meiner Z914 mal übergezogen. Mußte unten zwar etwas wegschneiden, was mit einem Skalpell kein Problem ist und hernach sauber aussieht.

Und siehe da: die bis dato nach meinem Empfinden unhandliche Z914 wandelte sich in eine sehr gut führbare SSW um, die endlich wie angegossen in der Hand liegt und man sie endlich gescheit und fest auch mit "großen Pfoten" greifen kann...

So kanns gehen.

- Zum Testschießen:
Alles richtig, das muß sein, aber man muß auch Gelegenheit zum Schießen haben, und die ist hier bei uns dünne gesäht, will sagen, ich wüßte nicht, wo ich hier in der Gegend schießen könnte, vor allem dann auch noch mit Pfeffer und CS. Daß die 914 gut geht, und die PPQ und die M&P9c, weiß ich, weil ich damit einige Male auf einige wohlmeinende Leute schießen mußte, die so nett waren, sich Gedanken darüber zu machen, mich von meinem Geldbeutel und Handy und auch meiner Gesundheit zu befreien, so daß ich es leichter habe... ;) :D War aber auch meine Schuld, denn ich muß mich ja nicht auch noch dort herumtreiben, wo es Ärger geben kann, und mach das auch nicht mehr, so daß ich jetzt Ruhe habe...

@WaterPistolFan:
Sehr interessant Deine Aussage, daß die Walther Pfeffer Munition heftiger ist, als die von Wadie. Ich hab beide da. Woran machst Du Deine Feststellung fest?

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17

Samstag, 17. Juni 2017, 22:15

Mittelbarer Selbsttest (mäßiger Gegenwind).
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