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Berlin42

Naturbursche

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Freitag, 8. Januar 2016, 08:38

Zoraki R1 Schwächen ggü. Röhm RG89n

Hallo zusammen,

ich spiele ja immer noch mit dem Gedanken, mir einen R1 zuzulegen, gerade nachdem ich Silvester einige Probleme mit meinem RG89n und der aktuellen Victory-Munition hatte. Ich hoffe einfach mal drauf, dass eine Stahltrommel zu weniger Klemmern führt. Ob das tatsächlich so ist, wird sich zeigen.

Was mich brennend interessiert, ist jedoch, ob die Innenmechanik des Zoraki Schwächen ggü. der Röhm-Qualität aufweist. Sind die einzelnen Teile aus demselben Material? Ich meine, irgendwann mal etwas gegenteiliges gehört zu haben. Deshalb meine Frage noch einmal: Wo sind die Schwachstellen an dem Revolver?

Danke Euch schonmal!

quickmic

Outdoorfreak

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2

Freitag, 8. Januar 2016, 09:15

Ich hoffe einfach mal drauf, dass eine Stahltrommel zu weniger Klemmern führt. Ob das tatsächlich so ist, wird sich zeigen.

Schwierig zu sagen, bei R1 klagen einige das die schon die unverschossen Kartuschen nicht reinbekommen.
Ich glaube schon das die Munition auch eine grosse Rolle spielt. Ich hatte bei meinem Viper eine Dose Victory die sich nicht leicht ausstoßen lies der Rest passte. Leider hab ich die Chargennummern nicht vergleichen können.

Zum R1 - ich hab vor kurzem bei einem R2 vernickelte Teile vom Röhm RG 99 nachgerüstet und muss sagen die von Zoraki schauten besser aus von der Verarbeitung her. Das Ihnenleben ist fast indentisch nur bei Kleinigkeiten wie zum Beispiel der Durchmesser der Bohrungen für Abzug und Hahn sind minimal anders. Mal grösser, mal kleiner dimensoniert.
Von defekten R1 hab ich jetzt noch nicht viel gelesen, ist ja auch noch relativ frisch am Markt - ich selber kann nix negatives sagen, hab die R1er noch nicht so viel geschossen(ich versuche immer noch zuerst den Viper zu töten).
Kunde: "Bei dieser Schreckschusswaffe ist die Visierung aber zu klein und schlecht verarbeitet"
Verkäufer: "Das stört die Treffsicherheit bei dieser Waffe in keinster Weise!"

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Berlin42 (08.01.2016)

Berlin42

Naturbursche

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Freitag, 8. Januar 2016, 10:22

Super, ich danke Dir für die Infos!

Cannyblue

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Freitag, 8. Januar 2016, 10:29

Grundsätzlich Neigen Revover mit Zinktrommel eher zum verklemmen mit Kartuschen als eine aus Stahl, natürlich kommen noch Dinge wie Toleranzen oder die Kartuschen selber mit ins Spiel.

Bei mir was immer so, das nur in Ausnahme Fällen die Kartuschen in einer Stahltrommel verklemmten, wie die Letzte Charge SK Munition, die selbst in meinen Ausgelutschten 69er Stecken blieben, der Rest so überhaupt nicht.

Die Zoraki R1 Revolver sind dem RG 69N sehr ähnlich nur von der Verarbeitung etwas schlechter, auch der Schlossgang fühlt sich nicht ganz so Butter an, aber dafür kostet der R1 nur um die 100 Euro der RG 69N um die 250-300 Euro.

MFG
Canny


mulcher one-two

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5

Freitag, 8. Januar 2016, 14:52

Zur Stahltrommel ich hatte von knapp 250 Schuss 3-4 Hülsen die nur mit Überzeugungskraft mittels Leatherman raus gingen.
Dies waren die Walther, die SWS Mun war eindeutig besser.
Das einzige was mich stört ist das der Trommelkran ein bisschen Spiel hat, bei ausgeklappter Trommel schleift diese am Gehäuse, nicht immer jeh nach Winkel wie man die Waffe hält.
Oberhalb des Schlagbolzen hab ich auch schleifspuren innen , Oberkannte Trommel und der Lack hält da auch nicht mehr am Stoßboden ist fast völlig weg.
Ist die Titanbeschichtung.
Nun ja ..aber sie funktioniert einwandfrei.
mfg Daniel