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Dienstag, 24. November 2015, 10:51

Etwas das Uns Alle betrifft und wichtig ist!

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Cannyblue

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Dienstag, 24. November 2015, 11:21

Ich hoffe doch das mal Endlich alle an einem Strang ziehen und aus der Vergangenheit entsprechend Lernen, als da KWS Gesetz kam interessierte es niemanden weder die Hersteller, noch die Händler, noch die Besitzer von Erlaubnisspflichtigen Waffen, die Folge war allerdings in den Jahren danach, das auch diese Enorme Verschärfungen Erdulden mussten. Mein Oma sagte schon immer "wehret den anfängen"

Wenn diese Gesetz kommen sollte, dann werden wir alle darunter zu Leiden haben, wir werden enteignet, kriminalisiert und die Hersteller und Händler in die Massen Arbeitslosigkeit und Insolvenz gedrängt.

Danach ist die Bahn frei für eine Geplante EU Diktatur unter dem Mantel der Demokratie, die aber wie wir jeden Tag Erleben, nichts mit Demokratie zu tun hat, folglich werden nur Wirtschafts Interessen und Eigene Ansichten der Jeweiligen Machthaber verfolgt und das um jeden Preis, von einer Selbstbestimmung des Volkes merkt man gar nichts mehr, was nützen Volksabstimmungen wenn diese nicht Eingehalten werden?


Ich finde die Aktion von Ulrich Eichstädt sehr gut, aber auch das dürfte Politiker mit einer fast Fanatischen Weltansicht kaum überzeugen, zumal fast alle von denen Absolut Realitätsfremd sind und der Gute Menschenverstand Abgeschaltet ist. :irre:

Sonst würde man solche Sinnlosen Überlegungen erst gar nicht Präsentieren ;)

MFG
Canny


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Motorbiker

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Dienstag, 24. November 2015, 13:01

Sicher ist es wichtig, daß wir jetzt alle an diesem Strang ziehen - aber mal ehrlich: wie viele EU-Politiker kennt Ihr, die für sachliche Argumente empfänglich sind...? :|
Es gibt Menschen, die mögen mich nicht wegen dem, was ich sage. :pinch:
Jetzt stellt Euch nur mal vor, die wüssten, was ich DENKE... :D

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Dienstag, 24. November 2015, 14:32

und weiter

EU will Waffenrecht verschärfen



Volker <http://german-rifle-association.de/author/volker/> 19. November 2015 Community Beiträge <http://german-rifle-association.de/category/aktuell/community/>

Was können wir jetzt noch machen?



Im Windschatten der menschen verachtenden Attentate von Paris versucht
die Kommission nun Tatsachen auf dem Gebiet des Waffenrechts zu
schaffen.



Wer sich einlesen möchte, folge diesem Link: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6110_en.htm <http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6110_en.htm>

Man findet hier auch den Entwurf für die Überarbeitung der bisherigen
RICHTLINIE DES RATES vom 18. Juni 1991 über die Kontrolle des Erwerbs
und des Besitzes von Waffen (91/477/EWG).



Ich habe bislang nur einen Entwurf auf Englisch gefunden, und ohne den
Anspruch auf Vollständigkeit möchte ich einige der neuen Grausamkeiten
hier darstellen:



Künftig soll eine Erlaubnis zum Besitz von Waffen nur noch befristet (maximal fünf Jahre) gewährt werden (7); Art. 7 Abs. 4 neu.

Die Mitgliedstaaten sollen standardisierte medizinische Tests vorhalten,
damit man entweder eine waffenrechtliche Erlaubnis erhalten aber sie
verlängern lassen kann (6); Art. 5 Nr 1 (b) neu.

Der Internethandel mit Waffen und Munition soll stark eingeschränkt
werden (um ehrlich zu sein, habe ich das noch nicht vollständig
verstanden).

Die Umsetzungsfrist (also die Frist, bis wann die neue Regelung in
nationales Recht, also Bundesrecht überführt werden muss) soll drei
Monate betragen (Art. 2 1.). (Diese Frist ist eigentlich lächerlich;
normalerweise beträgt sie zwei Jahre; eine derartige Frist spottet jedem
demokratischen Verfahren)

Der Entwurf dieser Richtlinie ist äußerst problematisch.



Die Tatsachenbasis auf der diese Richtlinie entstanden ist, ist nicht
valide. Hierzu hat man sich schon an den verschiedensten Stellen
geäußert. Meines Erachtens würde diese Richtlinie das Ende des privaten
Besitzes von Feuerwaffen bedeuten.



Wir haben bereits Erfahrungen zu den Kosten für die Hausbesuche der
Ordnungsämter. Nunmehr soll eine Waffenbesitzkarte eine Gültigkeitsdauer
von nicht mehr als fünf Jahren haben und der Inhaber für die
Verlängerung unter anderem einen medizinischen Test absolvieren. Ohne
dass ich dies empirisch belegen könnte, gehe ich aufgrund meiner
Erfahrungen mit Arztrechnungen von Kosten von ca. 500 € für die
Verlängerung einer WBK aus. Für viele werden diese zusätzlichen Kosten
der Moment sein, an dem sie ihr Hobby beenden. Der übrig bleibende Rest
ist dann politisch keine kritische Masse mehr, so das man mit ihm nahezu
beliebig umspringen kann.



Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht mehr, was man jetzt noch wirklich mit
Aussicht auf Erfolg machen kann. Wenn die Kommission einen solchen
Entwurf vorlegt, sind die Verhandlungsspielräume gering. Wenn wir
überhaupt noch eine Chance haben wollen, muss es jetzt darum gehen, die
neuralgischen Punkte dieses Entwurfs sehr schnell herauszuarbeiten und
sich in der Kritik auf diese unter Einbeziehung unserer nationalen
Politiker zu konzentrieren.



Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Aus meiner Sicht (und ich gestehe:
ich bin im DSB organisiert) ist dies jedenfalls die Befristung des
Waffenbesitzes (die bislang in Deutschland geltende Regelung muss
genügen) und in Kombination hierzu der standardisierte medizinische
Test. Wird das umgesetzt, schießen wir bald nur noch Luftdruck.



Nur um dies klarzustellen: ich kann mir auch vorstellen, dass die
vorgeschlagenen Neuregelung, welche Waffen was künftig unter Kategorie A
fallen sollen (13); Annex I Teil II Ziffer 6 neu gerade Mitglieder des
BDMP mächtig stören könnte. Ich kann dies nicht wirklich einschätzen,
weil ich diese Waffen einfach nicht kenne.



Soweit dies ein Problem sein sollte, würde ich auch die Position des
BDMP (nur als mögliches Beispiel genannt) unterstützen. Denn eines ist
klar:



Wir müssen gemeinsam an einem Strang ziehen und dürfen nicht versuchen,
die Partikularinteressen unserer Verbände in den Vordergrund zu stellen.



Ich bitte diesen Beitrag als den Versuch zu verstehen, die Diskussion zu
eröffnen. Berufenere als ich mögen sie beherrschen. Da die Zeit aber
drängt, habe ich mir erlaubt diesen Beitrag zu verfassen.



Viele Grüße Volker



Anmerkung der Redaktion:



Während wir in der Kürze der Zeit das Halbautomatenverbot und das Verbot
der Verkaufs über das Internet als wichtigste Punkte ansahen, ist der
Einwand von Volker, dem Halbautomaten eigentlich egal sind, und der
trotzdem für sich sehr heftige Beschränkungen sieht und mit uns an einem
gemeinsamen Strang ziehen will, sehr wichtig.



Die Diskussion ist eröffnet.



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ropäischen Kommission - Pressemitteilung

Europäische Kommission stärkt Kontrolle von Schusswaffen in der EU



Brüssel, den 18. November 2015



Die Europäische Kommission hat heute ein Maßnahmenpaket, um es schwerer zu Schusswaffen in der Europäischen Union zu erwerben.



Die Europäische Kommission hat heute ein Maßnahmenpaket, um es schwerer
zu Schusswaffen in der Europäischen Union zu erwerben, eine bessere
Übersicht legal gehaltenen Schusswaffen, die Stärkung der Zusammenarbeit
zwischen den Mitgliedstaaten, und sicherzustellen, dass Feuerwaffen
unbrauchbar gemacht deaktiviert. bessere Übersicht legal gehaltenen
Schusswaffen, die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den
Mitgliedstaaten, und sicherzustellen, dass deaktivierte Feuerwaffen sind
außer Funktion gesetzt. Die heute vorgestellten Vorschläge wurden in
der Europäischen Sicherheitsagenda im April 2015 verabschiedet
vorausgesehen, aber wurden deutlich im Lichte der jüngsten Ereignisse
beschleunigt. Die Kommission wird die Mitgliedstaaten bei ihren
Bemühungen, die Bürger Europas zu schützen und Kriminelle und
Terroristen zu verhindern den Zugriff auf Waffen.

Präsident Juncker sagte: "Die jüngsten Terroranschläge auf den
europäischen Menschen und Werte wurden über die Grenzen hinweg
koordiniert und zeigt, dass wir zusammenarbeiten müssen, um diesen
Bedrohungen zu widerstehen. Der heutige Vorschlag, gemeinsam von
Kommissaren Elżbieta Bieńkowska und Dimitris Avramopoulos vorbereitet,
wird uns helfen, die Bedrohung durch Waffen in die Hände von Terroristen
zu bekämpfen. Wir schlagen vor, strengere Kontrollen auf den Verkauf
und Registrierung von Feuerwaffen, und stärker Regeln unwiderruflich
Waffen zu deaktivieren. Wir werden auch nach vorne kommen mit einem
Aktionsplan in naher Zukunft zu illegalen Waffenhandels anzugehen.
Organisierte Kriminelle Zugriff auf und den Handel militärischen Grad
Schusswaffen in Europa kann und wird nicht toleriert."

Binnenmarkt und Industriekommissar Elżbieta Bieńkowska und Migration,
Inneres und Unionsbürgerschaft Kommissar Dimitris Avramopoulos fügte
hinzu: "Die Übernahme des Feuerwaffen-Paket heute ist ein Beweis für die
Entschlossenheit der Kommission, die neue Realität sind wir
konfrontiert mit anzugehen. Wir müssen die regulatorischen Unterschiede
in der gesamten EU durch strengere und harmonisierte EU-Normen für
Feuerwaffen und die Gewährleistung effizienter Informationsaustausch
zwischen den Mitgliedstaaten zu beseitigen."



Das Maßnahmenpaket auf Feuerwaffen durch das Kollegium der Kommissionsmitglieder heute angenommenen umfasst folgende Elemente:

Eine Überarbeitung der Richtlinie Schusswaffen, die Kontrollen auf den Erwerb und Besitz von Feuerwaffen festziehen

Die Kommission hat heute Vorschläge vorgelegt, um die
EU-Waffenrichtlinie, die die Regeln, nach denen Privatpersonen können
Erwerb und Besitz von Waffen, sowie die Verbringung von Feuerwaffen in
einen anderen EU-Staat definiert zu ändern. Die Hauptelemente der
vorgeschlagenen Revision sind:

Strengere Vorschriften für bestimmte halbautomatische Feuerwaffen, die
nicht, unter keinen Umständen zugelassen werden, die von Privatpersonen
gehalten werden, zu verbieten, auch wenn sie dauerhaft deaktiviert
haben;

Strengere Regeln für die Online-Erwerb von Feuerwaffen, um den Erwerb
von Feuerwaffen, wichtige Teile oder Munition über das Internet zu
vermeiden;

EU gemeinsame Regeln für die Kennzeichnung von Schusswaffen, um die Rückverfolgbarkeit von Waffen zu verbessern;

Besseren Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten, zum
Beispiel auf jedem Verweigerung der Zulassung um einen von einer anderen
nationalen Behörde zu entscheiden Feuerwaffe zu besitzen, und die
Pflicht, nationale Register von Waffen zu verbinden;

Gemeinsame Kriterien für Alarmwaffen (e.G. Signalraketen und
Startpistolen), um ihre Umwandlung in voll funktionsfähigen Waffen zu
verhindern;

Strengere Bedingungen für die Zirkulation der deaktivierte Feuerwaffen;

Strengere Auflagen für Sammler, um das Risiko des Verkaufs an Verbrechern zu begrenzen.

Die vorgeschlagenen Änderungen, die die Kommission heute vorgelegten
müssen nun vom Europäischen Parlament und Rat genehmigt werden.

Eine Durchführungsverordnung über gemeinsame Mindeststandards für die Unbrauchbarmachung von Feuerwaffen

Die Durchführungsverordnung legt gemeinsame und strenge Kriterien für
die Art und Weise müssen die Mitgliedstaaten Waffen zu deaktivieren, so
dass sie unbrauchbar gemacht werden. Der Besitz der gefährlichsten
Waffen - auch wenn sie ausgeschaltet sind - werden nicht mehr zugelassen
werden.

Die Durchführungsverordnung wird über die Kriterien für die
Deaktivierung von der Ständigen Internationalen Kommission zum Nachweis
der Kleinwaffen (CIP) entwickelt wurde. Im Anschluss an eine positive
Abstimmung über den Entwurf der Verordnung durch die Mitgliedstaaten in
einem Komitologieausschuss heute Morgen, das Kollegium der Kommissare
offiziell verabschiedet den Text. Die Verordnung wird unmittelbar im
Amtsblatt veröffentlicht und nach 3 Monaten in Kraft.

Die heutige Maßnahmenpaket, um die Kontrolle von Schusswaffen in der EU
zu stärken, ist auf einer detaillierten Bewertung der Durchführung des
Feuerwaffen-Richtlinie auf der Grundlage von der Kommission durchgeführt
im vergangenen Jahr im Rahmen ihrer Regulierungs Fitness-Programm
(REFIT), die sicherstellen, dass zielt darauf ab, bestehende
EU-Verordnung ist für den Zweck geeignet. Um die besten praktischen
Ergebnisse auf der Unbrauchbarmachung von Feuerwaffen zu gewährleisten,
wird die Kommission regelmäßig überprüfen und aktualisieren die
technischen Spezifikationen in dieser Verordnung festgelegt.

Ein Aktionsplan gegen den illegalen Handel mit Waffen und Sprengstoff

Neben der Übernahme dieser strengeren Regeln und Standards, auch
angekündigt, hat die Kommission heute bekannt, dass es die Entwicklung
eines Aktionsplans gegen den illegalen Handel mit Waffen und
Sprengstoff. Themen, die in diesem künftigen Aktionsplan wird auch in
Angriff genommen werden:

Die illegalen Kauf von Waffen auf dem Schwarzmarkt;

Die Kontrolle der illegalen Waffen und Sprengstoff in den Binnenmarkt (vor allem aus den Balkanländern oder Ex-Kriegsgebieten);

Die Bekämpfung der organisierten Kriminalität.

Während Waffenhandel ist vor allem eine nationale Zuständigkeit,
angesichts der eindeutig grenzüberschreitende Dimension gibt es einen
Bedarf für eine stärkere Polizei und Nachrichtendienst die Koordinierung
und stärkere Einfuhrkontrollen. Die Kommission wird die Maßnahmen, die
Aktivitäten der Mitgliedstaaten zu unterstützen vorzuschlagen und über
den Aktionsplan über den illegalen Handel mit Schusswaffen zwischen der
EU und den westlichen Balkanstaaten. Die EU-Westbalkan-Gipfel der
Minister für Justiz und Inneres am 7. Dezember wird eine weitere
Gelegenheit, die Fortschritte auf dem Aktionsplan zu nehmen.



Hintergrund

Die Verantwortung für die Gewährleistung der inneren Sicherheit ist in
erster Linie bei den Mitgliedstaaten, aber grenzüberschreitenden
Herausforderungen zu trotzen die Kapazität der einzelnen Länder, allein
zu handeln und erfordern die Unterstützung der EU, um Vertrauen
aufzubauen und die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch und
gemeinsame Maßnahmen zu erleichtern.

Politische Leitlinien Präsident Juncker identifiziert die
Sicherheitsagenda als Priorität für diese Kommission und das
Arbeitsprogramm 2015 der Kommission an die Lieferung der Europäischen
Agenda für Sicherheit verpflichtet.

Am 28. April 2015 hat die Europäische Kommission eine Europäische Agenda
für Sicherheit für den Zeitraum 2015 bis 2020, um die Zusammenarbeit
der Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung von Sicherheitsbedrohungen zu
unterstützen und intensivieren unsere gemeinsamen Anstrengungen im Kampf
gegen den Terrorismus, organisierte Kriminalität und Cyberkriminalität.
Die Agenda legt die konkreten Instrumente und Maßnahmen, die in dieser
gemeinsamen Arbeit benutzt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten
und bessere Bewältigung dieser drei dringendsten Bedrohungen werden.

In der Agenda und im Arbeitsprogramm für das Jahr 2016 hat die
Kommission zugesagt, um die bestehenden Rechtsvorschriften über
Feuerwaffen im Jahr 2016 eine Bewertung über den Austausch von
Informationen zu verbessern, die Stärkung der Rückverfolgbarkeit, zu
standardisieren Kennzeichnung und gemeinsame Standards für die
Neutralisierung Feuerwaffen herzustellen. Im Lichte der jüngsten
Ereignisse haben wir uns entschlossen, diese Arbeit deutlich zu
beschleunigen. Seitdem hat bedeutende Fortschritte bei der Umsetzung der
Elemente der Agenda gemacht.

Die heutigen Initiativen ergänzen die laufenden Arbeiten, um den
illegalen Handel mit Schusswaffen zu bekämpfen, darunter vor allem die
operativen Aktionsplan zwischen der EU und den westlichen Balkanländern
und gemeinsame Ermittlungen und die polizeiliche Zusammenarbeit, die es
seit 2013 gewesen.



Für mehr Informationen

Q & A: proposald zu confrol von Schusswaffen zu stärken

Richtlinie: http: // ec.europa.eu / DocsRoom / documents / 13965 / Anhänge / 1 / Übersetzungen / en / Interpretationen / native

Bericht: http: // ec.europa.eu / DocsRoom / documents / 13965 / Anhänge / 2 / Übersetzungen / en / Interpretationen / native

Durchführung der Verordnung (Deaktivierung): http: // ec.europa.eu /
DocsRoom / documents / 13965 / Anhänge / 3 / Übersetzungen / en /
Interpretationen / native

Die Anhänge der Durchführungsverordnung: http: // ec.europa.I /DocsRoom
/Unterlagen/13965/Anhänge /4/Übersetzungen /in /Interpretationen /Mutter

Memo/15/6111

Europäische Agenda für Sicherheit - Pressemitteilung

Die Europäische Agenda für Sicherheit: Spielstatus

Firearms Richtlinie

IP /15/6110



Pressekontakte:

Tove ERNST (+32 2 298 67 64)

Lucia Caudet (+32 2 295 61 82)

Tim McPhie (+ 32 2 295 86 02)

Natasha BERTAUD (+32 2 296 74 56)

Allgemeine öffentliche Anfragen: Europe Direct telefonisch 00 800 67 89 10 11 oder per E-Mail



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oldyankee

Dosenschießer

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Dienstag, 24. November 2015, 16:00

Ich hatte diesen Link zu einer deutschen Petition schon vor ein paar Tagen in einem anderen Threat hier eingestellt:

https://www.openpetition.de/petition/onl…nd-durch-die-eu

Wenn man bedenkt, daß diese Petition bereits seit dem 18.11.2015 aktiv ist und bisher erst 4775 (Stand heute, 16:50 Uhr) Unterschriften aus Deutschland dort eingegangen sind, dann habe ich wenig Hoffnung, daß alle legalen Besitzer von Waffen aller Art in Deutschland überhaupt Interesse daran zeigen, der derzeit vorherrschenden grün-beeinflußten Politik, die jedwelche Art von privaten und legale Waffenbesitz einschränken und letztendlich am liebsten ganz verbieten würde, die Stirn zu bieten. Scheinbar haben sehr viele noch den Irrglauben: "Mich betrifft das ja nicht!Und sicher kommt es ja auch gar nicht dazu.". Wie sehr sich diese irren werden sie recht bald spüren - so wie wir alle.
"Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat." (Voltaire)
"No free man shall be debarred the use of arms"
(Th. Jefferson)

Hajo

Outdoorfreak

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8

Dienstag, 24. November 2015, 16:33

Es gibt ja auch noch Andere....https://www.change.org/p/council-of-the-…=share_petition
ich hab vor 4 Tagen auch dort unterschrieben und seit dem sind es knapp 30000 Unterschriften mehr geworden.

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willi75 (24.11.2015)

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Dienstag, 24. November 2015, 17:30



Danke für den Hinweis Hajo :thumbup:

und natürlich gerade erledigt.

Viele Grüße
Alfred

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muffrikaner

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10

Dienstag, 24. November 2015, 17:37

Mail an EU Abgeordnete

Moin,
gerade eine Antwort bekommen, Name lasse ich weg.
Ich habe alle Genannten angeschrieben.
Zitat:
haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift im Hinblick auf den Vorschlag
der EU-Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über Schusswaffen,
das im Gesetzgebungsverfahren ins Europäische Parlament kommen wird.
Vorab möchte ich betonen, dass die Überarbeitung dieser Richtlinie
bereits seit längerem durch die Europäische Kommission vorgesehen war.
Insoweit steht die Überarbeitung aus meiner Sicht nicht im Zusammenhang
mit den Terroranschlägen von Paris.
Richtig ist jedoch auch, dass die Kommission die Überarbeitung nach den
erschütternden Terrorangriffen in Paris beschleunigt hat und nun am 18.
November 2015 vorgelegt hat. Gemeinsam mit diesem Vorschlag wurde
ebenfalls eine Durchführungsverordnung zur Deaktivierung von
Schusswaffen angenommen.
Der Richtlinienvorschlag wurde bereits vergangene Woche bei den
Innenministerns diskutiert und ist dort auf breite Zustimmung gestoßen.
Die Mitgliedstaaten haben Bereitschaft signalisiert das
Gesetzgebungsverfahren zügig zu beginnen. So ist davon auszugehen, dass
die zuständige Kommissarin Bienkowska den Vorschlag bei der nächsten
Sitzung des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutzes (IMCO)
am 7. Dezember 2015 vorstellen wird. Einen Zeitplan für das
Gesetzgebungsverfahren gibt es bislang nicht. Es ist jedoch sicher, dass
das Europäische Parlament sich die Zeit nehmen wird, den Vorschlag
genau zu prüfen.
Ich habe Ihre Bedenken hinsichtlich des Vorschlags sehr genau verstanden
und werde mich gemeinsam mit meinen Kollegen von der CDU/CSU-Gruppe
dafür einsetzen, einen ausgewogenen Kompromiss zwischen den im
Innenministerrat bereits positiv aufgenommenen Sicherheitsinteressen in
der Europäischen Union zu erreichen – ohne dabei freilich den Jägern und
Sportschützen, die sich immer in Übereinstimmung mit Recht und Gesetz
bei sicherem Gebrauch und sicherer Verwahrung die Nutzung ihrer Waffen
zu erschweren.
Ich bitte aber um Verständnis, wenn hierfür noch keine abschließenden
Positionen erarbeitet sind, weil die Überarbeitung ja gerade erst
vorgestellt wurde.
So verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Gruß
Bernd
"Die gefährlichste Waffe sind Menschen kleinen Kalibers"
Mitglied: http://german-rifle-association.de/

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11

Dienstag, 24. November 2015, 18:21

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muffrikaner

Survival-Experte

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12

Dienstag, 24. November 2015, 19:09

Mich würde es nicht überraschen, wenn von anderen Abgeordneten der gleichen Parteigruppe der identische Text als Antwort kommen würde.

Alfred,
das ist mir klar, diese Vertreter haben mit Sicherheit vorgefertigte Antworten auf der HD.
Besser eine schwammige Antwort als keine. :rolleyes:

Ich habe 86 Abgeordneten auf einen Rutsch die gleiche Mail geschrieben, bin gespannt auf die Antworten.
Gruß
Bernd
"Die gefährlichste Waffe sind Menschen kleinen Kalibers"
Mitglied: http://german-rifle-association.de/

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komputa

unregistriert

13

Dienstag, 24. November 2015, 20:42

Umarex versucht Umsatz zu retten

"Guru" Eichstätt ruft und alle Jünger folgen Ihm! Nur im Sinne der Legalwaffenbesitzer werden Aufrufe gepostet. Völlig selbstlos. So ein Blödsinn. Umarex sieht seinen Umsatz krachen gehen und mobilisiert alles und jeden. Aufwachen Leute, es wird versucht hier alle vor den Karren zu spannen. Wir werden uns damit abfinden müssen, dass alle nicht olympischen Schießsportdisziplinen über kurz oder lang den Bach runtergehen. Braucht es 1500 Joule um ein rundes Loch in eine Pappscheibe zu bohren? Nein. Ist IPSC sportliches schießen? Nein. KK in Lang- und Kurzwaffe reicht zum sportlichen Schießen völlig aus. Gruß Komputa.

Gunimo

Naturbursche

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14

Dienstag, 24. November 2015, 20:47

Schreiben schadet ja nicht. Ob das wirklich irgend einen Politiker beeindruckt, ist fraglich. Eines sollte aber klar sein. Das alles sind nur Rückzugsgefechte. Den "Krieg" gegen die Verbotstreiber kann man nicht gewinnen. Bei jedem neuen Zwischenfall springen die wieder mit alten und neuen Forderungen wie Kai aus der Kiste. Die Angriffe auf den privaten Waffenbesitz werden sich fortsetzen. Damit werden wir uns abfinden müssen. Und jedesmal wird diese Salamitaktik neue Bauernopfer fordern. Mal waren es die Butterfly-Messersammler, dann die LEP-Besitzer. Dieses mal könnte es die SSW betreffen und die Besitzer von Kriegswaffen-Nachbauten. Steter Tropfen höhlt den Stein. Ich bin da wenig optimistisch.
www.muzzle.de

Gunimo

Naturbursche

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15

Dienstag, 24. November 2015, 21:04

... Völlig selbstlos. So ein Blödsinn. Umarex sieht seinen Umsatz krachen gehen und mobilisiert alles und jeden. Aufwachen Leute, es wird versucht hier alle vor den Karren zu spannen...


Es ist unser aller Karren. Und jeder der am Schießsport- und Waffenhobby wirklich interessiert ist, der sollte sich selbst davor spannen und eigenmotiviert aktiv werden. Dafür benötigen wir keinen "Guru". Dass Hertsteller-/Händler-Vertreter mit Aufrufen und Apellen so viele Leute wie möglich mobilisieren wollen ist sehr positiv zu bewerten. Es geht am Ende nämlich nicht nur um Hobby- und Eigentumsverlust der Verbraucher, sondern auch um viele Arbeitsplätze in der Branche. Schon mal daran gedacht?
www.muzzle.de

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Hajo

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Dienstag, 24. November 2015, 21:28

Stimmt, viele Arbeitsplätze die hier aktiv im Forum in der Türkei unterstützt werden. Ups ...

Für dich fehlen mir die Worte. Als wenn es bei dieser Sache um SSW ginge. da stehen ganz andere Existenzen auf dem Spiel. Am besten du trollst dich. :cursing:

quickmic

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17

Dienstag, 24. November 2015, 21:41

Naja, schau mal generell wieviele Produkte wirklich aus der D/EU kommen? ;)
Guck doch mal auf deinem deutschen Fernsprechgerät oder deiner Personal Rechenmaschine nach woher die kommen. :D

Trotzdem hängen Jobs dran - den Handel darf man nicht unterschätzen.

Das hat aber nichts mit der eigentlichen Sache zu tun - nämlich mit der Entmündigung von uns Bürgern. Der Legalwaffenbesitzer wird auf eine Stufe gestellt mit Terroristen.
Wie der Brief zeigt lagen die Pläne schon in der Schublade und werden nun durchgepeitscht mit Paris im Nacken.

Gleichzeitig werden noch die Abhör und Bespitzelungsgesetze ausgeweitet - ich für meinen Teil kann nur sagen der Terrorismus hat einen Sieg errungen wenn diese Gesetze so kommen. Dann haben sie unseren Lebenstil beeinflusst und garantiert wehrlose Opfer gibts noch als Bonus - Toll.
Kunde: "Bei dieser Schreckschusswaffe ist die Visierung aber zu klein und schlecht verarbeitet"
Verkäufer: "Das stört die Treffsicherheit bei dieser Waffe in keinster Weise!"

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Dienstag, 24. November 2015, 22:03

Alles nicht so ganz einfach...

Ich sammle nun alte Luftgewehre und hab auch paar 6mm SSW.
Wo sind das denn Waffen?

Mal im Ernst: Klar kann ich damit ´ne Pappscheibe lochen, mehr wird es aber denn doch nun wirklich nicht.
Mit den Terroristen die eine gut gepflegte AK am Start haben, sorry - damit kann man uns Sammler und Sportschützen beim besten Willen nicht auf eine Stufe stellen.

Ja klar, es ist auf gut deutsch zum kotzen was hier nun wieder passieren soll.
Wenn alle Luftgewehre und SSW entsorgt sind, sind die illegalen scharfen Waffen dann weg?

Aber gut diese und ähnliche Diskussionen und Debatten hatten wir ja schon öfter... :thumbdown:

:bullshit: :dagegen:
Gruß Micha

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mulcher one-two

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19

Mittwoch, 25. November 2015, 01:59

komputa wie auch immer, du bist nur da wenns was zu nörgeln gibt!!!
So sag ich es dir im Bau-deutsch, halt deine Fresse ...Junge kopp zu
Vor den Karren spannen, was hast Du erreicht nüscht...Ulrich E. macht was.... und du?
Du willst hier Provit propagandieren, ne Keule das ist unser Hobby und das sind Arbeitsplätze.
Du bist ein Parasit am Arsch der Nation!
Ich habs nicht so mit den freundlichen Worten wie meine Vorschreiber aber anderes gebührt dir auch nicht.
Ich habe jede Pers Anrede extra klein geschrieben, weil du es nicht verdient hast.
Und jetzt troll in anderen Foren, sperrt den deppen.
Daniel

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20

Mittwoch, 25. November 2015, 02:25

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»RG725« hat folgendes Bild angehängt:
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