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Tarkus the Maverick

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Sonntag, 4. Mai 2014, 13:35

Stahl-BBs aus gezogenen Läufen verschießen?

Immer wieder lese ich, man solle keine Stahl-BBs oder -Bolzen aus gezogenen Läufen verschießen. Der Grund sei, dass es die Läufe auf Dauer beschädigen könne. Aber stimmt das wirklich?

Bei Bolzen kann ich mir gut vorstellen, dass diese durch den "Pinsel" verkantet voran getrieben werden und somit im Lauf "schaben".

Bei BBs bin ich mir da aber gar nicht so sicher. BBs sind deutlich unter Maß, haben also relativ viel Spiel zum Lauf. Es wäre durchaus denkbar, dass durch den hohen Druck die Luft bzw. das Gas umlaufend gleichmäßig an den Kugeln vorbei strömt, so dass sie den Lauf gar nicht berühren, sondern von diesem Luft- bzw. Gaspolster umgeben werden und somit nahezu reibungslos durch den Lauf gleiten. Und selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, sind Kugeln nun mal nicht scharfkantig und die treibende Kraft wirkt in Schussrichtung und nicht Richtung Wandung. Eine ernsthafte Beschädigung scheint da doch eher unwahrscheinlich zu sein?

Mich würde daher mal interessieren, ob es zum angeblichen Verschleiß gesicherte Erkenntnisse gibt. Sind Laufbeschädigungen durch BBs tatsächlich zu befürchten? Oder handelt es sich da vielleicht nur um eine Vermutung, die Irgendwer mal geäußert hat, und was dann durch die "stille Post" irgendwann als "Fakt" verbreitet wurde?

Wie gesagt, mich interessiert, ob es gesicherte(!) Erkenntnisse gibt. Es reicht mir da nicht, wenn Jemand meint, dass das von Opa geerbte Luftgewehr nur deshalb so miserabel trifft, weil aus dem schon tausende Stahlkugeln verschossen wurden. Das könnte nämlich auch diverse andere Ursachen haben.
Ich bin kein Klugscheißer!
Ich weiß es wirklich besser.
:whistling:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tarkus the Maverick« (4. Mai 2014, 13:43)


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2

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:10

Ich bin der Meinung dass es sich dabei um Eine Urbane Legende handelt,
welche aufgrund von nicht eindeutigen Einzelfällen irgendwann als Regel eingestuft wurde.

Vergleichbar damit dass angeblich die Schlagbolzen abbrechen können wenn man leer abschlägt.
(klar, die Belastung einiger Teile ist da durchaus höher aber der Schlagbolzen selbst wird deutlich weniger belastet)

mfg
Eric
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3

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:14

so dass sie den Lauf gar nicht berühren

Ulli....wenn das so wäre...dann wären BB-Waffen viel präziser...bzgl. Luftpolster...

So aber eiern die BBs durch den Lauf und schlagen auf die Züge...daher auch die mangelnde Präzision.


ztg

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DEE BO (04.05.2014)

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Sonntag, 4. Mai 2014, 14:40

Explizit zu ...

... BB´s aus gezogenen Läufen kann ich jetzt nichts sagen.
Erkenne auch keinen Grund warum man unpräzisere Stahlkügelchen den Blei-Diabolos vorziehen sollte.

Es bietet sich jedoch ein vergleichbares Beispiel an und zwar:

Stahlmantel-Geschosse (Flußeisen) und Blei-Geschosse!
Revolver z.B. ein S&W M+P in .38 Spl. verschießt normalerweise Bleiprojektile, die Züge und Felder sind gleich breit, optimal.
Natürlich gibt es auch .38 Spl. Patronen mit Vollmantel-Geschossen. Bei dauerhafter Verwendung ist der Lauf nach 5-6000 Schuss
"Gießkanne". Ausgeschossen!

Bei reiner Bleimunition verlängert sich das ungeheuer auf 20 000 Schuss und mehr, ohne merkliche Abnutzung.
Also nur Blei, auch KEINE Teilmantel-Geschosse.

Als besonders prägnantes Beispiel dafür kann man die Webley-Revolver in .455 Webley nehmen die NUR Blei zu Futtern bekamen bei den Briten.
Uralt Mk.IV aus den 1890er Jahren mit Cordit-Beschuß wurden im WKI neben dem seltenen Mk.V (nur 1914 gebaut) und dem gängigen Mk.VI
in den Kolonien und noch im WK II neben den Billig Enfields Nr.2 in .38/200 ohne nennenswerte Abnutzungs-Erscheinungen im Lauf benutzt.

Da gab es vor Zig-Jahren auch mal ein Buch eines britischen Coronel dazu, der das akribisch beschreibt.
Leider weiß ich den genauen Titel nicht mehr, war aber auf Deutsch und könnte im Motorbuch-Verlag erschienen sein.

Zum Vergleich eine P38/P1 in 9 Para hat es offiziell nach 5000 Schuss Vollmantel-Muni hinter sich.
Ich habe Munition in 9 Para in Blei und bin mir sicher, bei ausschließlicher Verwendung derselben würden die Läufe auch auf die 3-4 fache Lebensdauer kommen, wie die Webleys.

Von daher könnte ich mir vorstellen, daß es einen Bezug zu Stahl-BB´s geben könnte.
Obwohl natürlich kein Vergleich, schon wegen des fehlenden hohen Gasdrucks bei einem LG/LuPi.

Das Stahl auf Stahl aber einen erheblich höheren Verschleiß als Blei erzeugt ist klar.
Von daher könnte die Vermutung stimmen.
Gruß, Mountain ...
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5

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:48

Von daher könnte die Vermutung stimmen.

Das ist keine Vermutung, sondern ein Tatsache.....

Wer eine PX 4 nur mit BBs geschossen hat und dann irgendwann mit Dias schiesst...erlebt

ein böses ERwachen.

Die frühere Präzision ist weg..die Pistole Müll....und man ist um eine Erfahrung reicher..


ztg

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deebo82

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6

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:56

Kann das nur bestätigen!
Meine gebraucht gekaufte Px4 Storm wurde wie vom Vorbesitzer gesagt nur mit BB´s geschossen und ist sehr ungenau wenn ich sie jetzt mit Diabolos schieße.
Anderes als die Px4 Storm von einem Bekannten der seine Waffe ausschließlich mit Diabolos geschossen hat!
Also ich denke auch das BB´s dem gezogenen Lauf schaden.
Habe noch keiner BB im Lauf beim verlassen des selbigen zugesehen :D , bin mir aber ziehmlich sicher das die untermaßige BB im Lauf zu trudeln anfängt
und den Lauf über kurz oder lang zerstört!
MfG
DEE BO

Man sollte schon sehr darauf achten wem man sein Schwert leiht, man könnte es unversehens in die Rippen gesteckt zurückbekommen!!!


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Meerschwein

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7

Sonntag, 4. Mai 2014, 14:59

Ich meine auf der IWA diesen Jahres am Umarex-Stand beim Gespräch mit einem Techniker (Christopher meine ich hieß der) gehört zu haben, dass Umarex beispielsweise Dauertests mit solchen Waffen macht.
Dabei fielen die Modelle P30, PX4 (oder CX4) und irgendwas von Walther...

Dieser sagte dass die Präzision bei den Dauertest-Waffen auch noch nach vielen Tausend Schuss noch gegeben ist.

Eine Genaue Erläuterung zum Thema Verschleiß des Laufes bzw. zum Ausbleiben eines Nennenswerten Verschleißes konnte aber leider auch er nicht geben.

mfg
Eric

Wenn einer der Anderen Moderatoren das Gespräch besser in Errinnerung hat, darf derjenige das gerne mit einbringen.
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8

Sonntag, 4. Mai 2014, 15:07

Nee, lieber Eric ...

Ich bin der Meinung dass es sich dabei um Eine Urbane Legende handelt,
vergleichbar damit dass angeblich die Schlagbolzen abbrechen können wenn man leer abschlägt.
(klar, die Belastung einiger Teile ist da durchaus höher aber der Schlagbolzen selbst wird deutlich weniger belastet)

... falsch und wie die brechen, aber Hallo!
Allerdings trifft das vorzugsweise auf ältere scharfe Waffen zu, vor allem wenn die einen Hahnsporn haben wie z.B. die (*happy2*) Webleys oder RIC´s.
Beispiel ich habe meinen Mk.VI - 1x (einmal) leer abgechlagen und der Dorn war sofort abgebrochen.
Beispiel 2 habe mit einer Tokarev (TT33) mit der ich zuvor noch geschossen hatte zuhause trocken auf das Tapetenmuster an der Wand gezielt,
abgedrückt und Knack.

Die Entfernung zur Wand etwa 3 mtr., der Schlagbolzen steckte in der Mauer.
Jetzt muß man aber auch sagen, daß die Tokarev einen extrem langen Schlagbolzen hat, fast wie eine Nadel so lang.
Das Material ist gehärtet und steht unter extremer Spannung.
Hätte man aus "Spaß" auf jemanden gezielt und sein Auge getroffen, das wäre für immer verloren gewesen! *cry2*

Das ist auch der Grund, weshalb Revolver z.B. heutzutage innenliegende Schlagbolzen haben.
Bei Pistolen neuer Bauart, insbesondere Scharfen, sind die Schlagbolzen mittlerweile unzerbrechlich.
Die GLOCK hat ja extra einen quadratischen und keinen runden SB mehr.


Trotzdem! - Ich schlage nie mehr leer ab, seit vielen Jahrzehnten schon nicht mehr.
Sowas merkt man sich. :)

Salute, Alex ... *huhu1*
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Meerschwein

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9

Sonntag, 4. Mai 2014, 15:25

Alex, Dein Beispiel geht ja fast schon auf das hinaus, was ich meine, Vereinzelt mag es sein, dass die Waffen XX und YY anfällig für Schäden sind,
Ebenso wie man bei den Mondial und Bruni SSW im Vergleich zu Röhm nicht leer abschlägt.

Mag ja sein, dass die PX4 nen "weichen Lauf" hat der sie BBs nicht gut verdaut.

Aber allgemein vermag ich nicht zu sagen, dass BBs aus Stahl schädlich sind.

Dann müsste man doch auch unterschiede bei der Baikal MP Irgendwas (Makarov CO2) feststellen, die wird ja nun von einigen mit Blei BBs, Verkupferten Stahl BBs und mit den Normalen geschossen.

Stahl auf Stahl ist so eine Sache, aber dass die Im Lauf taumeln und schlagen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Die BBs haben beispielsweise 4,38-4,43mm und die LG Läufe oftmals glatte 4,5 (4,49) (die gechokten lasse ich mal aus)
Sprich im ungünstigsten Falle in meinem Beispiel ein Spiel von 0,12mm, zudem fliegt das teil unheimlich schnell da durch und hat keinerlei Zeit um überhaupt dich großartig von links nach rechts zu bewegen.

Vollends wird man das wohl nur durch unabhängige Dauertests mit Verschiedensten Waffen und Geschossen oder mittels Analyse unter Laborbedingungen feststellen können.

Mfg
Eric
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blue1980

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10

Sonntag, 4. Mai 2014, 16:15

Ich sehs ähnlich problematisch mit den Stahl BB's. Wenn, dann nur verkupferte.

Ich meine bei der MP-654 (Makarov) liegen Stahl BBs bei. Vllt. machen sich die Russen auch mal nicht so verrückt wie Europäer mit Haltbarkeit. Viele meinen ja auch sie müssen unendlich haltbare Dinge kaufen die dann in der Konsequenz eh wieder zwischenverkauft werden... *ciao1* ...weils dann wieder was besseres gibt. Aber so funktioniert Marktwirtschaft. ;)

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Einar_von_Äuch

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11

Dienstag, 31. März 2015, 17:34

Hallo zusammen,
aus aktuellem Anlass schubs ich nochmal das Thema an (Baikal gen 5).

Hab mir jetzt zu den empfohlenen Gamos auch 2000 Stahl BBs geholt.

Auch, wenn explizit verkupferte in der Artikelbeschreibung empfohlen wurden.

Mach mir da jetzt nicht wirklich einen Kopf, ich denke dass das eh keine Präzisionspistole ist,
und zum Dosen schubbsen auf ein paar Meter wird die Präz sicherlich ausreichen, auch nach vielen Stahl BBs.

Abgesehen davon könnte man den Lauf sicher wechseln (lassen) :D, was ja kein act sein sollte,
jetzt mal abgesehen von den Kosten, aber prinzipiell dürfte das nicht wirklich viel kosten, einen Laufrest neu zu verpflanzen...
Ne große Sache ist das ja eigentlich nicht, aber halt schnell unrentabel wenn man zum BüMa geht (gehen muss).

Ich weis jetzt nicht, ob die Kügelchen vergüteter Stahl sind, oder auch "nur" harter Stahl.... vll. ja auch "nur" Weicheisen, weicher
als das Laufmaterial vermutlich. Aber sicher nicht so schonend wie Blei.

Mir gehts da in erster Linie um den Dreck an den Fingern und das Schwermetall. Deswegen zusätzlich die Stahl BBs, da
diese "sauberer" sind.

Zum Luftballon kaputtschiessen und zum Dosenschiessen müsste man die Präzision auf 5-7 Metern doch kaum mit Stahlkugeln kaputt bekommen, selbst,
wenn man den Lauf "glatt schiesst" - oder seh ich das falsch?

Zugegeben... ich habe keine Erfahrung mit BBs... auch nicht mit CO2... für mich ist die Baikal gen 5 eher ein einigermaßen funktionstüchtiges Originalmodell, mit
Spaßfaktor und dekoratisch zudem.

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Butt (31.03.2015)

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Dienstag, 31. März 2015, 18:29

Also gut sind die Stahl BB´s ...

... für keinen gezogenen Lauf. Stahl auf Stahl!
Ein Präzisionswunder kann man nicht erwarten, ansonsten "have fun!"

Der Rest deines Post´s ist nachvollziehbar.
8 000 Schuss wird es wohl brauchen, danach ist der Lauf so wie gedacht für BB´s, glatt. :rolleyes:


Hängt halt von den verwendeten Kügelchen ab.
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sternburch

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13

Dienstag, 31. März 2015, 18:36

Probiere es aus und halte uns auf dem laufenden.
Du bist warscheinlich der Erste der einen 2000 Schußtest mit einem LG macht.

Da die Knifte ja nun nicht teuer war - Rock ab das Eisen! :thumbsup:
Die Präzision würde mich auch mal interessieren.
Gruß Micha

Einar_von_Äuch

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14

Donnerstag, 9. April 2015, 14:34

Hallo zusammen,
wollte mich wegen der Baikal nochmal melden....

Habe nun eine CO2 Kapsel verschossen und bin ganz zufrieden.

Wegen des federnden Griffes (da ja am Rahmen etwas entfernt werden musste)....

Ich habe die Griffschale einfach mit 2-3 Tropfen Superkleber unten am vorderen Teil festgeklebt.
Ich denke, dass man diese bei Bedarf auch wieder zerstörungsfrei abbekommt, mit einem gezieltem :verklopp: müsste das gehen.
Man kanns auch etwas fönen... dann geht das schon, ist ja nicht vollflächig ringsum verpappt.

Schon ist diese federnde Gefühl weg, die Makarov ist ja kein Griffspanner :D

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sternburch (09.04.2015)

bfgguns

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Donnerstag, 9. April 2015, 20:31

hihihi

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16

Donnerstag, 9. April 2015, 23:48

Kann mal jemand ein ca. 10m Streukreisfoto machen bitte?!?!
Gruß Micha

bfgguns

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17

Freitag, 10. April 2015, 00:36

hihihi

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Pellkopf« (9. Juli 2017, 08:51)