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Bearkiller

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 18:34

Ruger Redhawk von Umarex

...habe ich mir vor ein paar Jahren (?) gegönnt...wenn man das so sagen kann...oder wohl ehr angetan.
Ich habe die Krücke gerade beim aufräumen in die pfoten bekommen...

Warum war er nochmal in den Tiefen meiner Räumlichkeiten verschwunden?
Ach ja...wei er zwei Jahre aufeinander so super am Jahresendefuntioniert hat...
Ich will nun keinen üblichen Herstellerverris starten...aber das Ding ist so KOT...alles hat Spiel und Wackelt,
Zu besagten Jahresendenhatte ich jedes Jahr frische Platzet diverser Hersteller...ich habe nicht eine Trommel
Durchbekommen...ohne Fehlschüsse...

Damals hatteich ihn mir in Lüdinghausen bei einemkleinen Waffenladengekauft...ich dachte mir, für die Vitrine
Und als Arbeitshure ein nettes Teil...und seit meiner "Dienstzeit" war ich auch nicht mehr in diesem Ort...

Hat einer von Euch auch das Teil und kann mit berichten, wie es mit der Funktionalität bei Ihm aussieht?
Ich habe demTeil damals extra noch schöne Echtholzgriffe mit Coltemblem gegönnt...und so hat ers mir gedankt *cry2*
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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:24

Ich habe den Reck Cobra, machanischer Urvater der gesamten Baureihe, und hatte mal vor etlichen Jahren den Colt Anaconda (4 Zoll Lauf), beide technisch identisch mit dem Ruger abgesehen von der Trommelentriegelung. Ich kann nichts negatives berichten, beide Revolver funktionier(t)en störungsfrei.

Wo liegen denn die Probleme? Transport? Das erkennt man daran, daß der Schlagbolzen seitlich auf den Zünder trifft oder sogar daneben. Würde auf einen abgenutzten Transporthebel oder Zahnkranz (im Auswerferstern) hinweisen. ODER aber die Trommelsperre rastet nicht sauber, so daß die Trommel zu weit dreht / überspringt. Mach am besten mal nen Test und fotografier die Patronen VOR dem Ausstoßen, damit man die Lage des Schlagbolzens zur Patrone sehen kann. Funktionsstörungen beim Revolver sind entweder ein Problem am Timing (s.o.) oder ein defektes Bauteil. Ferndiagnose ist zwar nicht so einfach, aber wir bekommen den schon wieder zum Laufen, denk ich mal. Die Basis des Redhawk gehört nämlich, abgesehen vom Trommelspalt, zu den vergleichsweise bewährten Modellen aus Arnsberg. Mein Cobra ist z.B. Baujahr 1991, gekauft 1992 - und funktioniert noch immer top. :thumbsup:
Es gibt Menschen, die mögen mich nicht wegen dem, was ich sage. :pinch:
Jetzt stellt Euch nur mal vor, die wüssten, was ich DENKE... :D

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Bearkiller

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:29

...die Hülsen waren damals ziemlich mittig eingeschlagen, Trommel rastet sauber...ich habe seiner Zeit die Hülsen mit denen vom Hw und Rg89 verglichen und konnte keine wesentlichen Abweichungen feststellen. Die Hülsen sind eingeschlagen....sowohl vom rg, Hw als auch Ruger...der Unterschied ist, das die vom Ruger nicht gezündet haben. Ca. 2 von 6...
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Kolibri

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Donnerstag, 17. Oktober 2013, 23:09

Wenn die Zündhütchen ordentlich getroffen wurden und auch die Delle genauso tief wie bei den funktionierenden Revolvern ist liegt es höchstwahrscheinlich an der Munition und nicht am Revolver. Hast du unterschiedliche Sorten verwendet?
Der Redhawk ist wie seine Schwestermodelle (ich habe den Cobra, den Mauser K 50 und den Browning BR 9) qualitätsmäßig im Mittelfeld anzusiedeln, es gibt noch wesentlich schlechtere.

MfG Kolibri

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Freitag, 18. Oktober 2013, 06:53

Mein Cobra hat einen recht dicken Schlagbolzen, der sehr tiefe Dellen in die Zündhütchen schlägt, teils noch größer als die meiner Röhmer und definitiv größer als mein top zuverlässiger HW 37. Ich tippe auch mal auf die Munition - andernfalls müßtest Du nochmal eine Trommel zur Probe verschießen und die Hülsenböden ablichten. Dann könnten wir weitere Vermutungen anstellen. :huh:
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Cannyblue

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Freitag, 18. Oktober 2013, 19:28

Der Redhawk taugt leider gar nichts und ist dafur viel zu Teuer, verkauf ihn oder Schmeiss ihn in den Müll.
Kauf dir Lieber einen Rohm Revolver oder einen von HW oder Erma dann hast du was Qualität angeht ein Top Produkt.
MFG
CANNY


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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 00:58

Canny, mal davon abgesehen - er hat ja nun mal diesen Revolver und vielleicht nicht das Geld, sich grad was neues zu holen. Da denk ich mal, daß es hilfreicher wäre, wenn wir ihm Tipps geben, wie er den Ruger wieder zum Laufen bekommt. Ein Hexenwerk ist das jedenfalls nicht. Es wäre jedoch auch von Vorteil, wenn man auch mal die abgeschlagenen Zündhütchen sehen könnte, möglichst noch vor dem Auswerfen aus der Trommel, dann ließe sich ermitteln, ob die Trommel nicht weit genug dreht (Timing / Transport defekt), oder zu weit (Trommelstop fehlerhaft), oder ob der Hahn nicht richtig auf den Schlagbolzen haut (das war mal bei nem K 50 der Fall, der einem Schulfreund meines Bruders gehörte - da war der Bügel der Fallsicherung verbogen und hat den Hahn geblockt, obwohl der Abzug voll gedrückt war, und der hat das gleiche System wie der Cobra und alle seine Ableger bis hin zum Ruger).

Sätze wie "Schmeiß weg und kauf was vernünftiges" helfen nur bedingt. :huh:
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Donnerstag, 24. Oktober 2013, 01:50

Der Ruger Redhawk ist mit dem Mauser L100, K50, Anaconda, Walther R 100, Walther R50, Reck Cobra und Colt Dektive verwand, einfach die Komplette innere Abzugs Mechanik Neu B estellen und Einbauen und hoffen das es ein Paar Hundert Schuss hält, bevor das Problem wieder Aufrtitt.

Ist bei dem Modell nicht das Erste mal Vorgekommen und auch nicht das Letzte mal.

Nächster Punkt, bei zu Schwachen Schlagbolzen Abdruck, einfach einen Neuen Samt Feder Einbauen, sonst kann es Passieren das die Zündhütchen nicht Zünden.

Beim Timing Problem, ist meißtens der Trommeltransprteur Abgenutzt oder der Trommeltransprteur oder der Trommelkranz.

Beim Abnutzung der Abzugsmechanik, Schlägt man mit dem Abzug mehrmals ins Leere bevor er wieder greift.

Das Trommel Klappern kann bereits nach ca 50 Schuss Auftreten und ist für das Modell Normal, kam sogar schon vor das die Trommel Aufgrund der Abnutzung nicht Einrastete, da kann man nur einen Kompletten Neuen Trommelkranz Ausstosser Einbauen.

Ansonsten schicke ihn einfach zu Umarex ein und fertig ;)

MFG
Canny


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Donnerstag, 31. Oktober 2013, 16:05

Da leider weder Fotos noch weitere Infos kommen, nehme ich mal an, daß das Thema erledigt ist...? ?(
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Donnerstag, 31. Oktober 2013, 21:20

Möp...also photos von Schlagbolzenabdrücken kann ich nicht machen. Ich kann mit den Hunden hier nicht ausgedehnte Versuchsreihen starte. Meine 2 Röhm rg89 funktionierten mit Muni aus gleicher Charge einwandfrei...

Aber es hat sich erledigt...das Ding ist "unzufriedenstellend"...sieht aber in der Vitriene nett aus.
Dann bleibt er da halt...habe ich wohl eventuell einfach pech gehabt...

Da ich zZ immer weiter ins Thema Bogenbau einsteige, habe ich in letzter Zeit weniger oft rein geschaut hier...sorry...

Sollte ich zu Jahreswechsel ballern und es gibt mit de Teil wieder Theater, dann gibts auch entsprechende Bilder...

Bk
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Freitag, 1. November 2013, 18:33

Ok, dann teste ihn mal aus an Silvester und berichte. Da ich die Technik kenne, sehe ich eben nur diese 3 Möglichkeiten. Wobei - wenn der Bolzen die Zünder seitlich erwischt, kann es auch an der Verriegelung der Trommel liegen, die ist beim Ruger ja m.E. anders als bei den Colt-Nachbauten. Wenn die nicht richtig zentriert, kann der Schuß daneben gehen. :S
Wenn Du ihn zum Laufen bekommen willst - das kriegen wir hin. Ist nur etwas aufwändig mit Ferndiagnose. :rolleyes:
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